Die „Firma“, die hier gestern vorgestellt wurde, heißt Solidar Suisse. Sie setzt sich für eine sozial, politisch und ökonomisch gerechtere Gesellschaft ein. Gegründet wurde Solitär Suisse im Jahr 1936 unter dem Namen Schweizerisches Arbeiterhilfswerk.

Mit der Nespresso Kampagne setzt sich Solidar Suisse für eine gerechte Entlohnung der Kaffeepflückerinnen ein. Sie fordern George Clooney auf, Nestlé vor die Wahl zu stellen: Entweder fair gehandelter Kaffee oder kein George Clooney mehr in den Nespresso-Werbespots. George Clooney setzt sich als UNO-Botschafter für eine gerechtere Welt ein, dies steht für Solidar Suisse im Gegensatz zu seinem werblichen Engagement.

Mit dem Viral Clip konnte Solidar Suisse seit gerstern über 7.600 Emails an George Clooney generieren.

Als wir uns die Nespresso Espresso Maschine gekauft hatten waren wir natürlich davon ausgegangen, dass Nestlé die einst selbst aufgestellten Ethik Richtlinien  (Milchpulverskandal) auch auf den Bereich Espresso übertragen hatte und dass die unfreundliche Verkäuferin in der Breuninger Auffüllstation lediglich ein Ausrutscher ist…