Marken brauchen Legenden, das ist eine altbekannte Tatsache. Legenden, auch das ist bekannt, sind zu lang für soziale Netze. Hier gilt der 140 Zeichen-Modus, der im Zweifelsfall auf ein „gefällt mir“ reduziert wird. Was also fehlt, ist die Übersetzung einer Legende in ein einziges Bild, das dann in einem nächsten Schritt rückübersetzt werden muss in eine neue, noch stärkere Legende, die allerdings nicht mehr erzählt wird, sondern sich in den Köpfen der Betrachter entwickelt. Kopfkino der kommunikativen ART.

Wie aber muss ein solches Bild aussehen? Welche Elemente sind wichtig? Bevor wir mit der Suche nach Antworten anfangen, hier einige willkürlich gewählte Begriffe, die Geschichten erzählen:

Scheherazade

Pretty Woman

David gegen Goliath

Jeder der oben genannten Begriffe schafft es, einen ganz besonderen Film im Kopf des Leser auszulösen. Und sicher kennt jeder noch zig weitere Begriffe…

Was aber muss ein Bild beinhalten, dass eine starke Geschichte erzählt werden kann?

Wir freuen uns auf Mails und Kommentare…

Als Basis für unsere sommerlichen Überlegungen haben wir uns ein Standardwerk aus dem Bereich Storytelling zu Hand genommen: Warum das Gehirn Geschichten liebt

Weißenhofsiedlung

Wir werden den Sommer nutzen, um in den Morgenstunden durch Städte zu ziehen, Eindrücke zu sammeln und herauszufinden, was starke Bilder sind, was die Elemente für eine starke Geschichte sind und was eine starke Marke ausmacht.

Seid ihr dabei??