Das große Thema im August: Die Macht der Bilder. Marken brauchen Legenden, die aber in einer visualisierten Social Media Welt keinen Platz haben, weil sie zu lang sind. Die Lösung: Starke Bilder als Transportvehikel, die beim Betrachter eine neue Geschichte auslösen. Ein einziges Bild, das Kopfkino auslöst. Und wie ist das mit einem Film?

Wir haben einige Social TV Clips gedreht und sind neugierig: Was sind die wichtigsten Elemente eines guten Viral Clips?

 

Wir haben einen Open Innovation Ansatz gewählt, um aus einem einzigen Clip eine ganze Serie produzieren zu können. Die Zuschauer können uns erzählen, welche Elemente sie gerne im Film hätten:

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Ausgangspunkt unseres Social TV Formates ist immer eine Bank bzw. eine Couch, ein Sofa o.ä. auf der die Protagonistin sitzt und über „wichtige Dinge“ philosophiert.

Was dann die wirklich wichtigen Themen sind, entscheidet der Zuschauer nach dem „Extreme-Kommentaring-Prinzip“.

Mitbestimmen kann man über die Machart, die Themen und die „Mit-Besetzer“ der Bank und natürlich auch wo die Bank steht (letzteres hängt natürlich auch von den zur Verfügung stehenden Sponsorenmitteln ab).

Ein junges, blondes Model als Protagonistin erklärt die Welt aus ihrer Sichtweise. Mit „blond“ wurde bewusst ein existierendes Klischee bedient. Provokation fördert Extreme Kommentaring…

Die Themen für Extrem Banking werden Social Media Analysen entnommen. Was im Netz gesprochen wird, wird auf der Bank durch die Protagonistin aufgegriffen.

Extrem Banking ist in erster Linie virales Marketing, das bereits existierende Kampagnen ergänzt oder erweitert. Der Schwerpunkt liegt auf dem professionellen Seeding in Verbindung mit maßgeschneiderten Themen.

Und wie soll es jetzt weitergehen??

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