Im Grunde genommen braucht man für eine Nomphobie Studie „nur“ eine aussagekräftige Umfrage. Damit aus einer Nomophobie Umfrage eine Nomophobie Studie wird, sind wir mehrgleisig an das Thema herangegangen: Wir, das Team von m!nd store marketing, haben mit einer Social Media Analyse im Vorfeld herausgefunden, wer wann und wo über das Thema Nomophobie, Handysucht, Smartphone-Sucht etc. spricht und Anke Burgstahler, eine Studentin der Akademie der media hat auf diese Erkenntnisse dann ihre Bachelorarbeit aufgesetzt und die Umfrage mit uns erstellt und durchgeführt. Knapp 2.700 Meinungen wurden eingeholt und ausgewertet.

Das Team von m!nd store marketing hat alle Ergbnisse zusammengeführt, mit eigenen Forschungsschwerpunkten verknüpft und ergänzt und einem eBook zusammengefasst:

Smartphones und andere kulturelle Katastrophen

Nachdem Anke Burgstahler ihr Auslandssemester erfolgreich beendet hat und endlich wieder aus Südafrika zurück ist, freuen wir uns, am 23.1. die Ergebnisse unsere Nomophobie Studie gemeinsam im Rahmen des Medienforums Stuttgart vorstellen zu können.

Anmeldung auf der Facebookseite Medienforum Stuttgart.