Da kämpften sie Seite an Seite mit den Genossen der Sozialistischen Internationale, befreien das Land von den Nationalsozialisten, rufen dann „es wächst zusammen, was zusammen gehört“ und nun so was: Da kommt ein Genosse nicht mit den Schwaben klar…

Dabei haben die Genossen aus Genossen, Genossinnen und Genossen gemacht, haben den Doppelnamen kultiviert, haben das Fremdschämen zelebriert, haben Ausländer und Ausländerinnen ins Land geholt, haben Multikulti propagiert und die Waldorfisierungsprozesse vorangetrieben und jetzt kommt der gutbürgerliche Prenzlauer Berg Thierse mit den Schwaben nicht klar und dreht einen alten Wessi-Spruch um: „Dann geht doch wieder rüber in die Zone!!“

Wobei: „Pietistischen Zickenbart“ hätte man den ausländerfeindlichen Rentner auch nicht nennen müssen. OK, er könnte seinen Frisör verklagen, aber wenn er auf Nudelbremser steht, muss man den alten Mann ja nicht gleich beschimpfen…

Es gibt für die öffentliche Beschimpfung der schwäbischen Dorfbewohner drei Erklärungsansätze:

  1. Wolfgang Thierse bringt demnächst ein Buch raus und wendet die Bettina-Wulff-Methode an.
  2. Als Rentner geht er wie alle Rentner immer dann Wecken kaufen, wenn alle beim Bäcker sind, als Polit-Rentner hat er dann den Vorteil, dass er nicht nur an der Kasse proleten muss, sondern noch alte Pressekanäle nutzen und über die Eingeborenenzeitung proleten kann
  3. Er ist heimlich in die Kampftruppe des Peerminators eingetreten: Wolfgang K. Thierse (K steht für Kamikaze)