Extreme Lounging in Hamburg“ war die Headline bei der Media Lounge, die sofort eine Mailflut auslöste: Ist da nicht ein „e“ am Extrem zu viel?

Wenn es deutsch wäre: ja. Aber seit wann ist „Lounging“ ein deutsches Wort? Genauso wenig wie Mailflut. Also Flut schon, aber wenn es nach dem Bundestrafficminister Ramsauer ginge (das ist der mit dem Klapprechner), hätte der erste Satz so lauten müssen: „ Extrem Abhänging in Hamburg“ war die Überschrift bei der Media Gruppe, die sofort eine elektronische Briefflut auslöste…

Es wird deutlich: Der Media Professional spricht nicht nur eine andere Sprache, er lebt in einer anderen Welt. Er steht früh auf, geht joggen, ärgert sich dann, dass das Shower Gel leer ist, nimmt seine Corn Flakes zu sich und geht ins Office, aber nur, wenn er vorher kein Business Breakfast hat. Im Office beantwortet er dann seine Mails und hat ein paar Calls bevor er mit anderen Professionals zum Lunch geht. Bevor er abends den Heimweg antritt, schaut er noch beim After Work Event vorbei und networked ein wenig. Ansonsten ist der Media Professional meistens busy und in Meetings, Party macht er natürlich auch manchmal, feiern tut er so gut wie nie. Heute Abend trifft man viele Media Professionals im Juli in Hamburg zum Media Lounge Get Togther…

Auf deutsch: Wir treffen uns (ohne Herrn Ramsauer) mitten in Hamburg und mitten im Oktober im Juli und führen gute Gespräche mit Menschen, denn DIE sind uns wichtig…