Wir bedanken uns an dieser Stelle ganz herzlich für die zahlreichen Mails am gestrigen Tage. Wir waren kurz in Sorge, dass der Agenturbetrieb erlahmen könnte. Was die die Stuttgarter Talcid-Gastronoimie anbetrifft, so haben wir sie gut überstanden. Wer talcidfreie, leckere und fantasievolle Küche sucht, wird sie zukünftig in unserem neuen Reisemobil Magazin finden. Aber dies nur am Rande…

Doch nun zu einem vollkommen anderen Thema. Wir freuen uns auf das nächste Event in Berlin:

Media Lounge meets STROKE.ARTFAIR

„Wir wollen nicht mehr und nicht weniger als den Kunstmarkt revolutionieren!“ behauptet Marco Schwalbe, der Creative Direktor der STROKE.ARTFAIR mit verschmitztem Lächeln und zynischem Augenzwinkern. Mit zahlreichen Sonderausstellungen und Highlights startet die Kunstmesse STROKE vom 14.-16.10. in Berlin durch.

Die Kunden von Mind Store Marketing und die Mitglieder der Media Lounge haben am 13.10. die Möglichkeit, exklusiv an einer Pre Opening Vernisage teilzunehmen. Anmeldungen unter: http://bit.ly/MLBerlin1 

Hier das Programm im Detail:

Sonderausstellung Digitale Kunst

Mit dem Einzug immer leistungsfähigerer Computer und Software und der allgemeinen Digitalisierung des Alltages wuchsen auch die Möglichkeiten im Bereich digitaler Ausdrucksformen. Nicht zu letzt die Werbung ermöglichte es vielen Illustratoren und Motion-Designern, zu experimentieren und die neuen – schier unendlichen Varianten digitaler Ästhetik zu erkunden. Die STROKE.ARTFAIR zeigt mit der digitalen Sonderausstellung auf, dass viele Designer und Illustrationen wahre Künstler sind.

Sonderausstellung „Historie Urban Art – Teil 1“

„I prefer you hate me rather then ignoring me“ Verhasst, kriminalisiert und geahndet. Fame, Respekt und Zeitkultur. Kaum ein anderer subkultureller Aspekt hat während der letzten 40 Jahre ähnliche ambivalente Reaktionen hervorgerufen wie das Graffiti Tag. Mit Dosen oder Markern bewaffnet wird das städtische Umfeld mit dem eigenen Namen markiert. Mit einem Special widmet sich die STROKE einem der bedeutendsten historischen Aspekte der Urban Art.

Sonderausstellung „Urban Photography“

Sie sind überall, sie sind immer auf Standby und sie sehen scheinbar fast alles – die digitalen Kameras. Jeder Moment, und sei er noch so belanglos wird fleissig dokumentiert. Der Grieche Argus wäre wohl spätestens im 21. Jahrhundert arbeitslos geworden – oder hätte sich zumindest einen FlickR – Account zulegen müssen. Ist aber neben der schieren Flut an Amateur-Schnappschüssen, die völlig überästhetisierte Welt der professionellen Werbefotografie das scheinbar nächste Übel, scheint es auf den ersten Blick kaum ein bedeutsames photografisches „Mittelfeld“ zu geben.

STROKE.STUDIO

Auch wenn die Urban Art heute hauptsächlich in Ateliers und Studios entsteht, sind viele Aspekte ihrer Entwicklung geblieben: Spontanität, der Mut zum Experimentieren, das Interesse an Kollaboration und der Wunsch sich mitzuteilen. Aus diesem Anlass präsentiert die STROKE mit freundlicher Unterstützung von G-Shock das STROKE.STUDIO. Das Studio ist jedem Künstler und Besucher zugänglich und wird somit zum kreativen Kern, zum kommunikativen Schmelztiegel der Messe. Neben diversen Utensilien, Werkzeugen und Materialien, die zum Arbeiten und Experimentieren einladen, werden Workshops das STROKE.STUDIO zu einem weiteren Highlight machen.

CITROËN DS3 City Tour

CITROËN und die STROKE.ARTFAIR präsentieren die „CITROËN DS3 City Tour“. Vier Künstler aus Polen, Frankreich und Deutschland gestalten je einen CITROËN DS3 zu einem einmaligen fahrenden Kunstwerk um. Die Besucher der STROKE werden mit diesen speziellen Autos auf eine Urban Art Spritztour durch Berlin eingeladen (Weitere Infos in unserem Auto Magazin)

STROKE.ARTFAIR & Media Lounge. Wir freuen uns auf euren Besuch: http://bit.ly/MLBerlin1 

Weitere Termine:

Media Lounge München 18.10: http://bit.ly/MLMunich5

Media Lounge Hamburg 20.10.: http://bit.ly/MLHH10

Media Lounge Stuttgart 03.11.: http://bit.ly/MLStuttgart3

Medienforum Mittweida am 14./15. November. Vortragsthema:

Robinson Krösus Flucht aus Grünwald oder: Warum Erik Ode doch Recht hatte und es für die Medien immer schwieriger wird, den Konsumenten zu erreichen.

stay tuned, der Herbst wird spannend…