„Alles schlechte Liebhaber“, sagte einst ein Marketingvorstand einer internationalen Großbank. „Meine Marketingleute wollen immer mehr Marktforschung –  das ist, als ob man eine schöne Frau nach ihren Wünschen fragt und sie dann umsetzt. Eine schöne Frau will aber nur eines: Sie will verblüfft werden. Genau aber das macht mein Marketing nicht mehr, es forscht sich zu Tode, statt selbst Trends zu setzen“.

 Auf der einen Seite hatte er Recht: Wenn sich niemand mehr traut, Entscheidungen zu fällen, wird Marketing zur Markenverwaltung, andererseits: Dass Markforschung dennoch ein notwendiges „Übel“ ist, hat sich herumgesprochen und dass man dadurch verhindern kann, unnötig Geld anzuzünden, ist durchaus auch bekannt. Dass diese Regel auch für Social Media Welten Gültigkeit besitzen könnte, hat sich noch nicht überall herumgesprochen, Social Media Monitoring gehört noch längst nicht zur Standard-Disziplin in deutschen Unternehmen.

Aus diesem Grund veranstaltet die Media Lounge am 3.5. in München ein Social Media Monitoring Summit und Mind Store Marketing stellt die Moderation und den Keynote Speaker zum Thema: Man muss nicht untergehen wenn man Dingen auf den Grund geht oder: Warum die Göttin im Sandkasten in Social Media Analysen so oft vorkommt und die Autoindustrie unbedingt umdenken sollte.

Am 15.5. wird die Workshop-Reihe in Hamburg fortgesetzt und diesmal eröffnet Florian Weischer die Veranstaltung. Moderation und Keynote diesmal (da im Hause von Jost von Brandis) zum Thema: Man muss nicht untergehen wenn man Dingen auf den Grund geht oder: Warum die Göttin im Sandkasten in Social Media Analysen so oft vorkommt und das Plakat eine wichtige Determinante in Social Media Welten geworden ist.