Gutjahr hat es getestet: Mit den richtigen Tags kann man viele Besucher aus den USA und GB auf seinen Blog bringen. Big Brother is Watching You!

Wenn jetzt nicht nur ein einziger Blogger, sondern die gesamte deutsche Blogosphäre die Tags platziert, die den amerikanischen und britischen Geheimdienst so nervös machen, dann reichen die deutschsprachigen Agenten in den Geheimdiensten nicht mehr aus. Das wiederum hätte zur Folge, dass es in Deutschland weniger Taxifahrer geben würde, weil Literaturwissenschaftler in Massen abgeworben werden. Die logische Folge: Taliban und andere heilige Krieger würden in Deutschland den Taximarkt übernehmen, was es wiederum für die Geheimdienste leichter machen würde, denn sie müssten jetzt nur noch den Taxifunk abhören. Andererseits: Die deutschen Fahrgäste kämen nicht mehr am Ziel an, weil der Taxifahrer kein deutsch spricht, was wiederum für die Anbieter von Carsharing sehr vorteilhaft wäre. ERGO: Die Carsharing Anbieter müssten eigentlich alle Blogger bezahlen, um die entsprechenden Keywords in ihren Blogs zu posten…

Willkommen im WIRRklichkeitsRAUM!

In den nächsten Tagen testen wir dann, was man mit Tags wie Hibbelinchen, Nomophobie, ERGO und Tee Gschwendner machen kann… und ob man mit dem Tag #Neuland die Kanzlerin auf den Blog locken kann.

Jetzt schon erwiesen: Mit Rächtschreipfeelern lokt man ganz fiele Oberleerer auf den Block. Die schreiben dann ganz lange Mails und erklären wie das Leben so in der Theorie funktioniert. Und wenn man dann lesen muss, wer unsere Kinder unterrichtet, dann wundert man sich nicht, dass weite Teile des Staates im #Neuland leben…