Nein, an dieser Stelle soll jetzt nicht nochmals über die Hamburger (Bankrott) Erklärung der Verleger diskutiert werden. Viel Berufenere haben dies an anderer Stelle bereits trefflich getan. Verlink mich nicht, ist deshalb auch der treffende Kommentar von Don Dahlmann und auch Google weist im eigenen Blog zurecht darauf hin, dass niemand gezwungen wird,  zu verlinken.

Was aber veranlasst einen Verleger wie Hubert Burda zu derartigen Verzweiflungstaten? Die Frage ist doch wohl eher nicht, wie vermeintlich geklauter (teurer) Content monetarisiert werden könnte (zahlt Burda so hohe Gehälter?), vielmehr bleibt die Frage nach intelligenter Zweit- und Drittverwertung oder nach intelligenten neuen Modellen wie Content Syndication.