Jetzt, wo wir es mehrfach geschafft haben, subversiv wie wir sind, OHNE unseren Schlüsselanhänger bei einem originalvereidigten  Nespresso Espresso Dealer einzukaufen, jetzt, wo wir knapp der Zwangsentkalkung entgangen sind, jetzt, wo wir auch ein Mal auf eine richtig coole Nespresso Espresso Dealerin getroffen sind (die man zwar nicht mit nach Hause nehmen darf, aber das kriegen wir auch noch hin), jetzt wo wir es vor allem geschafft haben, bei Google mit dem Suchbegriff „Guerilla Marketing für Nespresso“ auf die erste Seite zu kommen, jetzt passiert so was…

Eine Schweizer „Firma“ geht zum Frontalangriff auf einen Eidgenossen über. Wen also wundert es, dass die mit Klavieren werfende Espresso Firma den Spot verbieten will. Persiflage erlaubt? Und so wird wohl ein Richter entscheiden müssen, ob Nespresso Fairtrade ist oder nicht…

Mind Store Marketing wünscht ein schönes Rest-Wochenende.