Seit heute ist es offiziell: Gabriele Pauli hat den Rechtsstreit gegen den Bayerischen Rundfunk verloren, die Domina Bilder, die sie in Latexhandschuhen zeigen dürfen weiterhin veröffentlicht werden, eine Revision ist ausgeschlossen.

Damit endet ein weiteres trauriges Kapitel im Leben einer stolzen Kämpferin, die angetreten war, der Welt zu zeigen, dass sie etwas Besonderes  ist und dass sie etwas verändern will, die aber in der letzten Konsequenz nicht aus ihrer konservativ biederen fränkischen Haut schlüpfen konnte und deshalb auf ganzer Linie zurück in die zweite Reihe geschickt wurde.

Wer provoziert, darf nicht gegen den „Vorwurf“ ankämpfen, er sei durchgeknallt. Wer Pirat ist, muss sich in der Lederjacke genauso wohl fühlen wie im Anzug, wer Rebellin sein will, muss vom Dirndl bis zum Latexhandschuh alle Register ziehen können und das dann auch noch authentisch, mit Leidenschaft und vor allem konsequent.

Wohin es führt, wenn man in letzter Konsequenz kneift, hat das Beispiel Bettina Wulff (Geschwindigkeitsüberschreitung des Denkens) deutlich gezeigt.

Nach diversen lustigen öffentlichen Auftritten von Gabriele Pauli und Bettina Wulff kann festgehalten werden, dass Tattoo und Latexhandschuhe alleine nicht ausreichen, um sich dauerhaft in den Schlagzeilen zu halten, die eine ist jetzt parteilos und die andere unbemannt. Echtzeitkommunikation ist ein grausames Geschäft…

Nachdem wir so viele Besucher des Blogs hatten/haben, die aufgrund der Google Suche „Bettina Wulff Kommunikation“ zu uns gefunden haben, hier noch eine kurze Umfrage:

Create your free online surveys with SurveyMonkey, the world’s leading questionnaire tool.