ERGO, so konnte man dem w&v Ticker entnehmen, nimmt Stellung zu den Plagiatsvorwürfen. Der kritisierte Werbespot, so ERGO, lehne sich zur bildlichen Umsetzung an den Film ‚High Fidelty‘ an, ERGO spricht in diesem Zusammenhang von einer „formalen Klammer“.

Man freue sich, so kann man weiter lesen, über die Aufmerksamkeit, die man in den letzten Tagen bekommen habe. Aus Sicht der Guerilla Marketing Agentur kann festgehalten werden, dass ERGO sicherlich dadurch zusätzliche Aufmerksamkeit erlangt hat, der Talk of The Town Effekt jedoch funktioniert anders (oder wie man beim Boxsport sagt: Man muss nicht jeden Schlag mit der Nase abwehren).

An dieser Stelle kann man aus außenstehender Sicht über die ERGO Kampagne festhalten: Vermeintlicher Talk of The Town Effekt durch Plagiatsvorwürfe begleitet durch eine große Plakatkampagne in der Sommerzeit, wenn alle Großstädte leer sind….

Wir wissen nicht, warum das ERGO Marketing die Umfirmierung im Sommerloch startet, aber wenn es jemand interessiert, wie man mit einem einzigen City Light Netz, zehn Bewegungsmeldern sowie der Stimme von Nicolas Cage und Agent Scully aus dem Stand eine Awareness von 38 Prozent erreichen kann, dann kann er sich gerne melden.

mind store marketing – für die entscheidende minderheit