Die Lagerfeuer-Zeiten von einst gehören schon lange der Vergangenheit an und so fragt man sich, mit welchem Recht die GEZ (Gesellschaft zur Eintreibung von Zwangsgeldern) Gelder in bombastische Produktionen wie einem Eurovision Song Contest gepustet werden. Seit 1956 berieseln Europäische Fernsehanstalten ihr öffentlich-rechtliches Publikum. Als man merkte, dass die ersten Zuschauer dieses Formates sich vom Probeliegen auf dem Friedhof oftmals nicht mehr erholten, versuchte man mit Wunderwaffe Stefan Raab einen Wiederbelebungsversuch. Die Frage, die sich unabhängig davon stellt: In Zeiten von youtube Formaten wie Y-TiTTY et al., wie zeitgemäß ist so ein Nachkriegsformat noch?

Jetzt aber mal ein ganz im Ernst: Wir finden, dass der Flötenspieler in dem von uns vorgestellten SHRED um Klassen besser spielt als der Junge vom Eurovision Song Contest. Aber das nur am Rande…