Wir erstellen für unsere Kunden maßgeschneiderte Semiotische Themenportale. Grundsätzlich gibt es zwei unterschiedliche Ansätze:

  1. Konzeption und redaktionelle Betreuung kommen aus unserer Agentur (handverlesene Mannschaft, die tief im Thema steckt und im Dialog mit unseren Kunden die Markenbotschaft bereitstellt)
  2. Konzeption von uns und die „Redaktionsmannschaft“ kommt vom Kunden. Das nennen wir dann Markenaufbau von innen. Der Mitarbeiter wird zum „Redakteur“ und berichtet über Themen, die ihm auch privat liegen und vor allem, die ihm Spaß machen. Statt plattem Verkaufen wird der Verkäufer zum Redakteur, der anderen eine Freude bereitet. Ein Team von Mind Store Marketing unterstützt dann das Job Enrichment und sorgt dafür, dass auch die Suchmaschinenoptimierung nicht zu kurz kommt.

Da wir wissen, dass wir mit Semiotischen Themenportalen ein recht abstraktes Produkt anbieten, haben wir exemplarisch einige zentrale Themengebiete abgedeckt, die natürlich zu Testzwecken jederzeit von unseren (zukünftigen) Kunden genutzt werden können. Semiotische Themenportale sind für uns ein Teil eines ganzheitlichen Konzeptes „Semiotischen Marketing„.

Warum Semiotische Themenportale?

Im Zeitalter von Big Data ist es für Firmen und Marken besonders wichtig, Vertrauen zum Kunden aufzubauen. „Kunde“ kommt etymologisch von „kennen“, der Einheimische, der Bekannte…

Im Zeitalter von „Industrie 4.0“ steht nicht wie landläufig oftmals angenommen die „Smart Factory“ im Mittelpunkt, sondern der Kunde als ein alter Bekannter, dessen Wünsche, Bedürfnisse, Stärken und Schwächen man kennen. Nur dann können neue Wertschöpfungsketten wie sie beispielsweise in der Studie „Deloitte Digital“ aufgezeigt werden, realisiert werden. Statt der traditionellen Wertschöpfungskette „Rohstoff, Großhandel, Produktion, Vertrieb, Einzelhandel, Endkunde“ revolutioniert beispielsweise der 3D Druck die Märkte und es entstehen Wertschöpfungsketten wie „Rohstoff, Design & 3D Druck, Endkunde“, natürlich nur, wenn letzter auch ein gut(er) Bekannter ist.

In einem weiteren Schritt kann man jetzt unter Einbeziehung von Crowdsourcing / Open Innovation Ansätzen den Kunden zum Produktentwickler und zum Ideengeber werden lassen. Tofflers „Prosument“ wird bei Eric von Hippel zum „lead user“ und bei uns zum Markenbotschafter.  Unsere Semiotischen Themenportale kombinieren die Möglichkeiten eines Produkttests sowie die eines Open Innovation Ansatzes mit modernen Ansätzen einer SEO orientierten, semiotischen digitalen Kommunikation. Die zukünftigen Markenbotschafter werden handverlesen in sozialen Netzen gesucht.

Semiotische Themenportale von Mind Store Marketing:

Das Automagazin

Hier werden die Themenwelten eMobility und Autonomes Fahren mit Themen verbunden, die das Automobil dereinst haben groß werden lassen: Leidenschaft und Faszination für schönes Design und kraftvolle Technologien.

Das Caravan Magazin

In diesem Magazin werden Technik-, Service- und Lifestyle Beiträge rund um die Themenwelt  Caravan und Wohnwagen kombiniert. Da der Markt der Wohnmobile derzeit deutlich überaltert ist, werden durch das Magazin neue Impulse gesetzt, um eine wesentlich jüngere Ziegruppe zu erreichen. Themen deshalb: Reisebloggerinnen, Festivals, Car-Sharing und vieles mehr.

Das Musikmagazin  (für die unbekannten Helden der Musik)

Unser Musikmagazin ist ein Experimentierfeld für uns. Statt mit großen Namen SEO wirksam zu jonglieren, werden hier bewusst unbekannte Musiker angesprochen und vorgestellt. Musiker sind für uns zum einen, Teil unserer Überlegungen zum Thema Assoziationsraum, als auch wichtiger Bestandteil zur Erforschung neuer Themenwelten.

Zur besseren Erreichbarkeit der Zielpersonen nehmen wir uns gerne schöne, schnelle oder wie in diesem Fall ungewöhnliche Fahrzeuge (Danke an dieser Stelle nochmals an Honda Deutschland). Im nachfolgenden Beispiel haben wir einen „Stummfilm“ produziert, um Musiker kennenzulernen. Ergebnis: Es wurden insgesamt knapp 500.000 Musiker und Bands erreicht. 30 Musiker schickten uns ihre Filmmusik für unseren „Silent Movie“. Die Trafficsteigerung war phänomenal.