Vorgestern um 23:08 Uhr poppte das erste Fenster auf: „jetzt hast du es endgültig geschafft! deine nomophobie studie ist im dschungelcamp!“

Im Dschungelcamp?? Verwirrung macht sich breit und es hört nicht mehr auf mit den „Glückwünschen“. Die Anzahl der geöffneten Facebook Fenster nimmt rapide zu. Was hat unsere Nomophobie Studie mit dem Dschungelcamp zu tun? Zwei Minuten später endlich die „Aufklärung“ durch eine gute Freundin: „beim dschungelcamp bekamen die bewohner grad die frage gestellt was bedeutet nomophobie … und keiner wusste es“

Die Nomophobie Studie jetzt also auch im Dschungelcamp. Den Weg zu wikipedia hat auch die neue Nomophobie Studie immer noch nicht geschafft, da ist immer noch die englische Studie mit weniger Befragten und deutlich werblichem Hintergrund drin…

Was aber, fragt man sich, hat Nomophobie mit Musik zu tun? Nun, es besteht eine sehr große Nähe, denn unsere Social Media Analyse zeigte, dass Musik mittlerweile ein sehr technisches Thema geworden ist. In der TagCloud stechen Begriffe wie Android und Smartphone deutlich heraus.

Natürlich wird man etwas „nachdenklich“, wenn man in einer Social Media Analyse Musik keine Stars und keine Genres findet. Wirft man aber einen Blick in die Presse, kann man schnell erkennen, dass Musik sehr Smatphone lastig ist. Konzerne wie Telekom oder vodafone kaufen sich bei Spotify & Co. ein, um nah an einer jugendlichen Zielgruppe zu sein.

Musikmagazin

Heute haben wir das Thema Musik Analyse vertieft und die erste Social Media Analyse für eine Band veröffentlicht. Mit Social Media Anaylsen für Bands unterstützen wir unser Musikmagazin für die unbekannten Helden der Musik. Ziel ist es, einen neuen Typus Musikmagazin zu etablieren, der nicht Media getrieben arbeitet. Statt störender Werbeeinblendungen bietet das Magazin maßgeschneiderte Konzepte für junge Musiker. Wir nennen das Helden Service