Wenn man von der Presse als Schraubenkönig (Reinhold Würth) bezeichnet wird, dann sollte man sich eigentlich auch eine königliche Yacht im doppelten Sinne der Wortes „leisten“ können. Wenn aber die Yacht zu einem Zeitpunkt ausgeliefert wird, an dem der Unternehmer Kurzarbeit und Lohnkürzungen angeordnet hat, dann ist die Kacke voll am Dampfen, um mal die Sprache des Volkes zu verwenden.

In aller Regel bohrt dann die Presse noch nach und findet meist noch irgendetwas Brisantes. Im Fall Reinhold Würth war das dann etwas Steuerliches…

Die Steuerfalle lauert ja überall, da sind selbst so Größen wie Uli H. oder Frau Schwarzer reingetappt (wird ja jetzt besser, denn bald darf eh niemand mehr in die Schweiz reisen…)

Doch zurück zum Thema CEO Reputation: Wie verhält man sich, wenn plötzlich eine Yacht an der falschen Stelle „auftaucht“? Was macht man wenn gelbe Engel plötzlich nicht mehr fliegen können?? Diese und viele weitere Fragen (z.B.: wie fühlt sich der Unternehmer, der am Pranger steht?) diskutieren wir am 27.2. auf Schloss Monrepos: „Prominente im Netz und CEOs im Minenfeld