Begonnen hat alles am 10.6. in unserem Automagazin: Dort haben wir die Frage gestellt,  warum sich nur Motorradhersteller trauen, Retro Modelle anzubieten. Also so richtig angefangen hat es ja eigentlich bei Triumph Motorrad Deutschland, dort haben wir ein Retro Bike, einen Café Racer entdeckt, als wir uns ein Testmotorrad für unser Immobilienmagazin abgeholt haben. Richtig gelesen: Immobilienmagazin. Wir wollten Immobilien bzw. Architektur nicht statisch vorstellen, also sind wir mit der Triumph Rocket III Roadster in die Zielgruppe gefahren…

Zurück zur Legende: Und es begab sich, dass das Team von mind store marketing ein Testmotorrad abholte und plötzlich stand sie da: Die Triumph Thruxton 900, ein wunderschöner Café Racer. Und so vereinbarte man sich wieder, wenn der Mond 14 mal auf- und untergegangen war, auf dem Heldenhügel der Englischen Motorrad-Ahnen zu treffen und Motorräder und Gastgeschenke zu tauschen (ok, dass passt zwar zu einer Legendenbildung, war aber jetzt ein wenig übertrieben…)

Triumph Thruxton 900

Zurück zum Café Racer: Die Idee war es, nach Stuttgart zu fahren und herauszufinden, wo es in der pietistischen Landeshauptstadt Orte des Genusses geben könnte. Erste Erkenntnis: Stuttgart ist eine Hochburg für Café Racer.

Ob es auch eine Hochburg für kultige Locations ist, galt es zu erforschen. Erste angefahrene Location in diesem Zusammenhang: Das  Mos Eisley. Das Testteam war beeindruckt: Das Mos Eisley könnte in einer Großstadt wie München oder Hamburg stehen. Sehr cool…

Nächster Stop: Gelateria Kaiserbau – die definitiv beste Eisdiele der Stadt. Der Online Kenner merkt an dieser Stelle: Weitere Location, weitere Domain. Punktlandung diesmal in der Stauzeitung und von dort gleich weiter ins Immobilienmagazin, wo die Frage gestellt wird, ob ein Café Racer ein geeignetes Tool für Immobilienmarketing darstellt.

Für die italienischen Momente im Leben fuhren wir dann in den Stuttgarter Westen und fühlten uns für Inside Owen (das Magazin für den Mittelstand in Schwaben) im Café Seyffer´s sehr wohl.

Und weil es so schön war, ein Tag später gleich nochmals in den Westen: Mt dem Café Racer ins Chiquilin und den Espresso nach dem Essen ein paar Tage später dann in Stuttgart´s legendärer Espresso Bar: Herbertz Espresso Bar

Scholz Café Racer

Scholz am Park

Szenenwechsel und auch nochmals Wechsel des Magazins: Mit dem Café Racer ins Scholz am Park. Der Beitrag in der Stauzeitung konnte dann genutzt werden, um die Frage zu unterstreichen, ob sich die Stuttgarter Innenstadt durch das Milaneo auf der einen Seite und das Gerber auf der anderen Seite, in einem Würgegriff befindet. Es wurde also ein Link- Ring zu immobilen Themen aufgebaut, der Beitrag gehörte zu einem internen Forschungsprojekt, das herausfinden sollte, warum das Thema Milaneo in unserer Social Media Analyse so negativ besetzt war und warum man im Ranking so schwer an den S 21 Gegner vorbei kommt.

Zurück zum Café Racer: Der nächste intellektuelle Zwischenstop dann am 17.6. im Theaterhaus wo sich unser Link-Ring zum Mos Eisley und diversen anderen Locations schließt.

Marketing der Unvernunft

Mit einem weiteren Brückenschlag zu anderen Locations geht die Tour am nächsten Tag weiter ins Attimi und im Juli dann genussvolles Finale im Mertens (lecker und witzig).

Natürlich hätten wir auch kreuz und quer durch die gesamte Republik fahren und auf diese Weise Hotels vorstellen können… oder Outlets von Sportartikelherstellern oder Werkstätten oder oder oder….

Was auch immer wir mit einem Auto oder Motorrad anfahren:

Wir fahren für unsere Kunden immer mitten in die Zielgruppe!