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Media Lounge goes DMEXCO – Refreshing Solutions
Normalerweise treffen sich die Mitglieder der Media Lounge zu einem Get Together in einer angesagten Location der Stadt und networken. Prinzip der Media Lounge ist es zudem, dass an jedem Tisch, sei es Stehtisch beim Get Together oder Esstisch beim Media Dinner, ein Experte ist, mit dem die Gäste ein Thema vertiefen können. Dieses Grundprinzip wollen wir nun auf die DMEXCO übertragen: Expertengespräch am Messestand. Unter dem Motto:
„Media Lounge goes DMEXCO – Refreshing Solutions“
laden wir die Mitglieder der Media Lounge auf die Messestände unserer Sponsoren ein. Dort bekommen sie ein Erfrischungsgetränk, ein Erfrischungstuch oder etwas anderes Erfrischendes für den Gang über die Messe und vor allem ein erfrischendes Gespräch.
Die Media Lounge vereint in 10 Xing Gruppen über 23.000 Media Professionals aus 10 Städten. Knapp die Hälfte davon sind in einer Führungsposition. Unsere Messe-Kunden können somit die Gelegenheit, TOP Entscheider aus der Media Branche an ihren Messestand zu bekommen.
Per Newsletter laden wir die Mitglieder der Media Lounge ein, an die Stände unserer Partner zu kommen. Mit mehreren Newslettern machen wir die Fach- und Führungskräfte der Medien Branche auf unsere gemeinsame DMEXCO Aktion aufmerksam. Egal, ob man neue Kunden, Kooperationspartner oder den zukünftigen Mitarbeiter sucht, die Media Lounge bietet immer eine passende Lösung für die jeweilige Aufgabenstellung.
Unsere Refreshing Partner stellen wir in unseren Newslettern vor und leiten alle Anmeldungen zu den einzelnen Ständen. Frische Ideen für die die Messe…
Lust auf was FRISCHES ?
Start The Engines: Heute geht die Automotive Lounge ins Rennen
Nach erfolgreichen Networking Events in mit der Media Lounge in Frankfurt, München und Stuttgart starten wir morgen gemeinsam mit unseren Partnern offiziell auch im Automobilsektor durch. Die Media Lounge hat gezeigt, dass der Austausch unter Profis gewünscht und gesucht wird. In der Media Lounge konnten wir bisher über 22.000 Media Professionals aus zehn Städten ein gemeinsames Dach bieten.
Die Automotive Lounge ist ebenfalls eine B2B Xing Gruppe, die Automotive Profis vereint. Foren kanalisieren die Diskussion mit Themen wie „Infotainment“, „neue Mobilität“ oder ganz allgemein „Automotive Trends“. Pressestellen von Automobil- und Motorrad-Herstellern, Zulieferern oder Tunern können in der Rubrik „Neues vom Hersteller“ den aktuellen Stand aus Forschung, Marketing oder Management präsentieren.
Neben dem virtuellen Austausch in Foren ist die persönliche Kommunikation im Rahmen von Events, Trendtagen und Messen geplant. Den ersten Dialog werden wir auf der IAA in Frankfurt suchen.
Die Automotive Lounge wird redaktionell von unserem Automagazin betreut. CARantaine.de steuert neben News aus der Automobilbranche auch Termine von Messen und Events bei, berichtet vor Ort und erstellt Interviews.
Start The Engines: Werden Sie Teil der neuen automobilen Gemeinschaft auf XING.
Termine
Das „Social“ im Social Media wird meist vollkommen ignoriert. Man shiftet Budget aus den klassischen Medien in den Social Media Bereich (der dann auch noch auf facebook reduziert wird) und freut sich, dass man so viele Werbedollars “gespart” hat…
Social Media bedeutet jedoch vernetztes Denken. Märkte sind Gespräche, so kann man es bereits im Cluetrain Manifest nachlesen. In Vergessenheit geraten ist in diesem Zusammenhang auch die zweite These „Märkte bestehen aus Menschen, nicht aus demographischen Daten“.
Und so haben wir ALLES daran gesetzt, Menschen in einen DIALOG zu bringen. Im Rahmen der Media Lounge veranstalten wir zwei Afterwork Treffen in Stuttgart und München (weitere Städte und Events folgen in Kürze).
Die Media Lounge ist als exklusive abendliche Dinnerveranstaltung bereits bestens bekannt. In ständig wechselnden Top Locations in mittlerweile 10 deutschsprachigen Städten treffen sich Führungskräfte aus Media und Marketing zum Networking. Organisiert wird die Media Lounge über eine Vielzahl bestehender XING Gruppen, aus denen dann mit maximal 60 Teilnehmern an 5-6 Tischen jeweils ein brandaktuelles Thema diskutiert wird. Jedes dieser Themen wird von einem Experten moderiert, bei dem es sich immer um einen Top Entscheider handelt.
Abweichend von der Dinner Idee treffen wir uns am 17.2. im Lava in Stuttgart-Degerloch und am 21.2. sind wir im Parkcafé in München. Cluetrain: Menschliche “Communities” basieren auf Austausch – auf menschlicher Sprache, auf menschlichen Interessen.
Am 17.2. und 21.2. jeweils ab 19.00 Uhr
Media Lounge Academy – Ein neues Workshop Konzept geht an den Start.
Don´t Waste Your Time oder: Managementzeit ist zu kostbar, um Sie mit schlechten Seminaren zu vergeuden. Das ist die Grundidee der beiden Initiatoren der neuen Media Lounge Academy.
Die Academy hat ihre Wurzeln in der Media Lounge, die als exklusive abendliche Dinnerveranstaltung bereits bestens bekannt ist. In ständig wechselnden Top Locations in mittlerweile 10 deutschsprachigen Städten treffen sich Führungskräfte aus der Media- und Marketingbranche zum Networking. Organisiert wird die Media Lounge über eine Vielzahl bestehender Xing Gruppen, aus denen dann mit maximal 60 Teilnehmern an 5-6 Tischen jeweils ein brandaktuelles Thema diskutiert wird. Jedes dieser Themen wird von einem Experten moderiert, bei dem es sich immer um einen Top Entscheider handelt.
Mind Store Marketing setzt diese Experten-Tradition fort und bietet ab sofort gemeinsam mit unserem Kooperationspartner die Media Lounge Academy an. Der Academy Gedanke bedeutet, dass wir firmenspezifischen Probleme gemeinsam mit unserem Expertenpool mit mehr als 12.000 Experten aus der Marketing- und Mediabranche lösen. Best Practice für unsere Kunden und Ihre individuellen Problemstellungen. Organisiert und moderiert werden die Workshops von Dr. Torsten Ambs, der als erfahrener Berater Ihre Situation analysiert und dann ein Team der jeweils besten Spezialisten für den Kunden zusammenstellt.
Lösungen aus der Praxis für die Praxis.
Wir freuen uns auf Ihren Anruf: 089 – 18954973
Und wenn auch Sie Experte werden wollen, schreiben Sie uns eine kurze Nachricht oder rufen Sie an.
Media Lounge Academy
Information Marketing für Entscheider.
Die Facebook Verweigerin
Gestern konnte man doch tatsächlich lesen, dass es auch Menschen gibt, die facebook ablehnen und deutlich „Nein“ zu allen anderen Exhibitionisten-Portalen sagen.
Facebook, Xing und die Lokalisten, das ist was für jene, die sich darstellen möchten, sagt die Autorin. Anbandelmaschinen nennt sie soziale Netze und das hat sie als verheiratete Frau nicht nötig (noch nicht und wir hoffen, dass es ewig so bleiben möge…)
Ein Blick in die facebook Realität sagt jedoch etwas anderes: Der dort praktizierte Exhibitionismus ist vollkommen asexuell. Zudem verbietet, typisch amerikanisch, puritanistisch verklemmt, facebook jegliches Dating-Verhalten. Facebook ist schließlich eine saubere Institution (was mit unseren Daten passiert, lassen wir an dieser Stelle mal außen vor).
Die Frage ist vielmehr: Was kommt eigentlich NACH facebook? Oswald Kolle und viele andere (die jetzt nur noch in zalando Werbeclips weiterleben) haben für die sexuelle Befreiung gekämpft, das Internet brachte (vermeintliche) Anonymität und man gab sich verwegene Nicknames, ging damit in verruchte Portale und hatte wilde Blinddates, traf sich an Parkplätzen, ging mal eben schnell in den Swingerclub und hatte ansonsten unkomplizierten Spaß – altmodisch, aber damals sehr beliebt…
Heute hingegen verlässt man die Anonymität, geht mit seinem echten Namen in Facebook, erzählt allen, wo man gerade sitzt, was man gerade isst und wo man seinen Espresso nimmt. Eine Statusmeldung wie „ich geh mal eben poppen“ würde als politisch unkorrekt eingestuft und sofort von der Gemeinde verbannt werden. Wer fragt, ob sonst noch jemand Bock auf Sex hat, muss entweder ein Fake sein oder schon deutlich unter 18, um nicht als Outlaw gebrandmarkt zu werden.
Da jeder Trend bekanntlich einen Gegentrend auslöst, kann also abgewartet werden, bis sich die Nation wieder wilder Phantasienamen gibt und sich an mysteriösen Orten zu verruchten Parties trifft. Bis dahin leben wir alle adrett und asexuell in der facebook & Co. Welt weiter, denn wie sonst sollte uns ein potentieller neuer Arbeitgeber finden und wer will denn schon zurück in die Steinzeit und Initiativbewerbungen schreiben? Außerdem: Wer will schon einem Arbeitgeber die Werbefläche wegnehmen??
Facebook, das macht der Artikel deutlich, ist kein Portal, es ist eine reine Religionsfrage: Ich glaube oder ich glaube nicht. Ich bin katholisch, ich bin evangelisch bzw. ich bin bei Xing oder ich bin bei facebook, ich bin international, also bin ich bei LinkedIn, ich bin liberal, ich bin konservativ, ich bin ein Neutrum…
Ich bin Pirat mit einer Guerilla Marketing Agentur und ich freue mich, dass bei facebook die eindeutige URL „guerillero“ noch frei war:
http://www.facebook.com/Guerillero
Es ist kompliziert…
Der Facebook Statuts „es ist kompliziert“ symbolisiert das neue Balzverhalten im Zeitalter des Web 2.0 (wir sprechen in diesem Zusammenhang von sozio-virtuellen Welten). Lernt eine Frau (wir nennen sie die Göttin im Sandkasten) einen Mann kennen, stellt sie nach dem dritten Espresso ihren Beziehungsstatus bei Facebook von „Single“ auf „Beziehung“ um. Kommt es dann nach drei Tagen zum Streit, in welchen Kinofilm man geht, wird sofort auf „es ist kompliziert“ umgestellt.
Dies signalisiert dem jagenden Männchen, dass er in Aktion treten kann. Die Playstationspieler und Kamillenteetrinker kommentieren den Status sofort mit Kommentaren wie „was ist denn passiert Liebes?“ oder „Liebe ist nicht einfach, aber mit dem richtigen Partner, ist jeder stressige Tag wert darum zu kämpfen“ oder „Liebe bedeutet, unterschiedliche Meinungen zu haben“…
Richtige Männer hingegen (laut Statistik ca. 10 Prozent – wir nennen sie „Gute Schweine“) vermeiden das Status-Gesülze und schreiben eine direkte Mail: „Wann sehen wir uns….“ (was es für die Frau, trifft sie sich dann tatsächlich mit einem weiteren Mann, RICHTIG kompliziert macht, aber das ist eine andere Geschichte…)
Ähnliche Wirkung auf Männer zeigt Status „Verlobt“. Er bedeutet übersetzt: Ich habe ein Männchen gefunden, suche aber noch nach einem Mann (früher nannte man das „Festhalten und weitersuchen“). Dadurch, dass der Beziehungsstatus ständig geändert wird, ist die Kamillenteetrinkerfraktion vollends verwirrt und sieht ihr Felle davon schwimmen.
Setzt man beispielsweise ein stark kontrastiertes Schwarzweissfoto in ein Xing-Profil und schreibt bei Interessen „Erotik“ dazu, kommt das dem Status „es ist kompliziert“ sehr nahe und es entzieht den Kamillenteetrinken zudem noch das Blut aus dem Hirn.

Da Männer besser schauen als denken können, ist dies immer eine beliebte Methode im Rahmen von Guerilla Marketing Aktionen. Auf diese Weise kann man zahlreiche unbefriedigte Familienväter, blutleere Rechtsanwälte, sabbernde Geschäftsführer, aber auch vernachlässigte Ehefrauen „sammeln“.
Lust auf ein Spiel?
Gesucht:
experimentierfreudige Frauen
und Marketingleiter, die ausgetretene Pfade verlassen wollen.
JA, ich will
