Artikel-Schlagworte: „twitter“

Ich bin doch nicht blöd – ich bin doch nur geldgeil

„Das war dein Laden“, sagte Media Markt Gruppe und feuerte die Agentur und Mario Barth. Der Erfinder des intellektuellen Austrocknungsprozesses in diesem Lande wollte aber dann nicht einfach „Geiz ist Geil“ sagen, sondern wurde geldgeil.

Und weil aber seine Klappe größer war als sein Geist, klaute er sich eine gute Idee, die schon 17 Jahre alt war, tat so, als ob es seine war und mahnte fortan alle ab, die „seine“ Idee nutzten…

Das brachte ihn bei twitter gleich mit zwei Keywords in die Trends: Mario Barth und Abmahnungen.

Anmerkung: Als Ideenmanufaktur hätten wir durchaus auch noch die eine oder andere alte Idee, die wir an Bedürftige günstig abgeben könnten

Mind Store Marketing – Frische Ideen ohne Bart(h)

Happy New Year

Mind Store Marketing wünscht allen Freunden und Bekannten ein schönes neues Jahr. Rechtzeitig zum Jahresbeginn wurde eine Twitter Favoritenliste in die Seite eingefügt, die 2011 neben einem dezidierten Social Media Monitoring als “Trendbarometer” die empirischen Forschungen unterstützen sollen. Unwissenschaftlicher, aber schöner Nebeneffekt: Spaß und Unterhaltung…

Happy News Year 2011!

Unabhängig davon: Am 3. Januar starten wir mit dem MEGA TRENDS 2011.

Willkommen im WIRRklichkeitsRAUM!

S21 – Echtzeitkommunikation unter besonderer Berücksichtigung von medialer Parallelnutzung

Bereits vor Wochen schmunzelten die Hörer von SWR3 als die Moderatoren anlässlich einer Umfrage die Kommentare der Stuttgart21-Befürworter und -Gegner vorlasen. Unisono, egal aus welcher Ecke: Ihr seid parteiisch…

Schnell wurde deutlich, dass die Diskussionen nur noch parteipolitisch und unter dem Aspekt der kommenden Wahlen geführt werden. Es geht ums „Durchziehen“, ums hart sein, cool sein und es geht um ein vermeintlich neues Demokratieverständnis und es geht um Echtzeitkommunikation. Der Tagesspiegel stellt fest, dass es nur „dafür“ und „dagegen“ gibt, ein „dazwischen“ geht nicht.

Es sind, so der Tagesspiegel, die Stuttgart 21 Gegner, die sich über die „einseitige“ Berichterstattung beklagen. Ob das nun zu Recht oder Unrecht, sei an dieser Stelle vernachlässigt. Fakt ist: Seit vielen Jahren ist den Medienwissenschaftlern das Phänomen der medialen Parallelnutzung bekannt.

Vor dem Hintergrund der Medienkonvergenz wird das Fernsehen immer mehr zu einem Parallelmedium, wie schon zuvor das Radio – was dem eingangs zitierten SWR3 Beispiel für beiden Seiten die Brisanz nehmen würde. Die Parallelnutzung von TV und Internet gehört zur täglichen Normalität.

Während die angeblich einseitige Berichterstattung aus dem TV  Gerät rieselt, zwitschert jung und alt fröhlich über #s21 – Echtzeitkommunikation: Empörung über geschmacklose T-Shirts und sofort die „Gegenattacke“: Die T-Shirts wurden untergejubelt, um die Stuttgart 21 Befürworter zu diskreditieren

Echtzeitkommunikation, so zeigt das Web 2.0 derzeit, wägt keine Argumente ab, sondern erwartet, dass der Kommunikationsstream im Fluss bleibt. Es ist eine Art Kommunikations-Tennis – Aufschlag der einen Seite: “Sieg der Demokratie – Gegner sagen Demo (aus Einsicht) ab”  - Untermalung durch entsprechende Links… Matchball der gegnerischen Seite  und sofortiger Gegenschlag

Die “demokratische” Abstimmung erfolgt über Facebook: Kein Stuttgart 21 = 91.790 Fans  vs. Für Stuttgart = 114.914 Fans… im Fernsehen läuft die Diskussion über den Castor Transport… parallel twittert es neue Erkenntnisse und im Hintergrund singt Roger Waters „Comfortably Numb“…

Echtzeitkommunikation, das bedeutet Verzicht auf stringente Geschichten und wenn sie „funktioniert“, dann bedeutet das in diesem Fall 12 (in Worten zwölf) geöffnete Fenster und der finale Satz „Freut sich auf Dienstag“…

#S21

Die Diskussion um Stuttgart 21 tobt aus allen Ecken und sie tobt vor allem in sozialen Netzen, hier allerdings reduziert auf 140 Zeichen. Echtzeitkommunikation! Die wenigsten kennen die Vorgeschichte und das nicht, weil sie nicht aus Stuttgart sind oder etwa zu jung. Die Geschichte ist einfach zum jetzigen Zeitpunkt nicht mehr transparent und so geht es vielen wie Nico Lumma, die sich fragen, was in Stuttgart nun wirklich vor sich geht.

Die Lager sind gespalten und wenn der Lokalmatador SWR3 fragt, wie es nun weitergehen solle, bekommen sie unabhängig vom Ergebnis der Umfrage zu hören, dass sie doch bitte nicht so parteiisch für Stuttgart 21 berichten sollen bzw. dass es eine Gemeinheit ist, die Gegner zu bevorzugen.

Das Lager zwischen Demonstranten und Politik ist ebenfalls gespaltet: Die Demonstranten können nicht verstehen, dass die Polizei auf friedliche Demonstranten losgeht (es muss ja schließlich erlaubt sein, ein wenig mit Stühlen zu werfen…). Die Frage, warum friedliche Jugendliche auf einen Polizei LKW steigen müssen, wird in diesem Zusammenhang ebenfalls nicht gestellt, in der Kommunikation bleibt die „Information“, dass Jugendliche brutal von der Polizei heruntergeholt werden. Twitternachricht: die hessische und bayrische Bereitschaftspolizei hat einen heldenhaften Sieg über die 9. Klasse der Waldorfschule errungen – die Frage, warum Kinder an solchen Demos teilnehmen, wird im Gegenzug nicht gestellt, sondern unreflektiert in Echtzeit“kommunikation“ übersetzt.

Echzeitkommunikation: Eltern stellen Kinder als Schutzschild in die erste Reihe – Polizei geht gegen wehrlose Kinder vor – die CDU will Blut sehen (Özdemir) – medienwirksame Entschuldigung (Özdemir) – danach fröhliches weiterstänkern in einer Passauer Zeitung – der kann sich ja bei Putin bewerben. Was bleibt: schwarz = böse und grün = gut. Differenzierung im 140 Zeichen Modus leider nicht möglich…

Fazit: die Politische Disput-Kultur ist in diesem Fall gründlich im Arsch (auf die feine Wortwahl wird an dieser Stelle bewusst verzichtet), wird argumentativ aber so simpel geführt, dass auch die von der Pisastudie betroffenen Wähler sich eine 140-Zeichen-Meinung bilden können. Nicht die Nachricht zählt, sondern die Schlagzeile bzw. der Post und der Tweet.

Cogito ERGO sum

Der lateinische Satz “Cogito ergo sum” bedeutet „Ich denke, also bin ich“. Der Begriff  ist zurückzuführen auf René Descartes (für die Jüngeren unter den Lesern: das war ein Philosoph). Er ist wesentlicher Bestandteil seines Werkes “Meditationes de prima philosophia”. Auf heutige Verhältnisse zugeschnitten würde die freie Übersetzung lauten: “Ich war im Kino, ERGO schaut mein Werbeclip ähnlich aus…”

Die Blogosphäre findet es bedingt witzig, dass ERGO sich einiger Elemente des Film “High Fidelity” bedient hat. “Inspiration sieht anders aus” oder “Ganz schön verunsichert was da ERGO mit seiner neuen Kampagne anstellt. Da wurde das Rad wohl nicht neu erfunden” oder “Bin gespannt, wann meine KV (Victoria) mir mal mitteilt, dass sie jetzt Ergo heißt und mich besser versteht? Heute zumindest noch nicht.

Unser Monitoring hat gezeigt, dass insgesamt 103 Tweets am Tag der Veröffentlichung des mittlerweile “verschwundenen” Clips zu verzeichnen waren (642 innerhalb der letzten vier Wochen). Die Tweet Cloud hebt Begriffe wie “geklaut”, “plagiat” und “high fidelity” deutlich hervor.

Ob der Werbespot nun geklaut ist oder nicht, sei an dieser Stelle vernachlässigt. Nehmen wir uns vielmehr die Aussage am Ende des ERGO Spots unter die Lupe: “Könnt ihr nicht einfach mal aufhören, mich zu verunsichern und anfangen, mich zu versichern?” und werfen wir in diesem Zusammenhang einen Blick auf die ERGO Homepage:

Die ERGO Versicherungsgruppe bietet nun Lebens- und Schaden-/ Unfallversicherungen unter der Marke ERGO in Deutschland an. Ab Herbst wird die Krankenversicherung nur noch unter der Marke DKV und die Rechtsschutzversicherung nur noch unter der Marke D.A.S. vertrieben. Das bedeutet: Die Marken Hamburg-Mannheimer und Victoria gehen in der Marke ERGO auf. Ihre Lebens- und Schaden-/Unfallversicherungen kommen jetzt von ERGO. Die Marken der Spezialversicherer, die jeweils für ein spezifisches Geschäftsfeld stehen – DKV für die Krankenversicherung, D.A.S. für Rechtsschutz, ERV für Reiseversicherung –, bleiben erhalten. Unter diesen Marken wird das jeweilige Geschäft gebündelt. So wird die Victoria Krankenversicherung in der DKV aufgehen, die Hamburg-Mannheimer Rechtsschutzversicherung in der D.A.S.. Seit Februar 2010 ist ERGO im Direktvertrieb mit den ERGO Direkt Versicherungen, den früheren KarstadtQuelle Versicherungen, am Markt. Alle Kunden können sich auch in Zukunft voll und ganz auf ihren Versicherer verlassen: Ihre Verträge gelten unverändert fort. Die Kunden behalten ihre vertrauten Ansprechpartner und werden in der bekannten Qualität weiter umfassend beraten und betreut. Für die Kunden unserer Spezialversicherer – DKV Krankenversicherung, D.A.S. Rechtsschutz und ERV Reiseversicherung – wird sich nichts ändern. Die anderen Kunden müssen sich lediglich an einen neuen Namen gewöhnen: Sie sind nach der Umstellung bei ERGO oder einer der Spezialmarken versichert. Mit einer Ausnahme: Die Victoria Lebensversicherung bleibt erhalten. Ihre Verträge werden nicht auf den neuen ERGO-Lebensversicherer übertragen, weil ein Zusammenschluss sehr aufwändig wäre und keine Vorteile für die Kunden der Victoria Lebensversicherung hätte. Selbstverständlich werden alle betroffenen Gesellschaften ihre Kunden rechtzeitig über die Umbenennung informieren. Das bedeutet
Für Kunden der Hamburg-Mannheimer:
Ihre Lebens- und Schaden-/Unfallversicherungen kommen jetzt von ERGO.
Ihre Rechtsschutzversicherungen kommen demnächst von der D.A.S.
Für Kunden der Victoria:
Ihre Schaden-/Unfallversicherungen kommen jetzt von ERGO.
Ihre Lebensversicherungen für die private Altersvorsorge behalten den Namen Victoria.
Ihre Krankenversicherungen kommen demnächst von der DKV.
Für Kunden der D.A.S.:
Ihre Schaden-/Unfallversicherungen kommen jetzt von ERGO.
Für Ihre Rechtsschutzversicherung ändert sich nichts.
Für die Kunden der übrigen Gesellschaften ändert sich nichts.”

Zitat Ende, kehren wir zurück zum umstrittenen ERGO Werbespot: ”Könnt ihr nicht einfach mal aufhören, mich zu verunsichern und anfangen, mich zu versichern…?

Zusätzlich zu unserem Monitoring haben wir eine vertiefende Recherche angestellt und den WIRKLICHEN Grund für den Werbespot der ERGO Gruppe gefunden (man beachte hauptsächlich das Ende des Filmes):

Fazit: Wer zu viel auf schöne Frauen schaut und interaktive Social Media Welten vernachlässigt (ERGO schaltet für Millionen Werbegelder, hat aber keine facebook Fanseite und keinen Twitter Account), der kommt zuweilen ins Gerede statt in einen Dialog mit dem Kunden…
Ergo: Wann reden wir?

Hier übrigens nochmals eine mutige Domain, die den Film mit dem Split Screen vor der Zensur gerettet hat.

Betrugs-Portal – die Fortsetzung

Wir haben es tatsächlich geschafft, mit dem Suchbegriff “Betrugs-Portal” (Seitensprungagentur) auf Platz zwei (nach der w&v) zu kommen. Wer aber sucht “Betrugs-Portal”? Laut Google sind es 192.000 Menschen – wir sind erstaunt.

Unsere Analyse zeigt: Bei twitter taucht dieser Begriff kein einziges Mal auf (unseren gestrigen Blog Beitrag haben wir bewusst nicht getwittert). Zum Thema Seitensprung jedoch sind im Zeitraum vom 18.7.2010 bis zum 17.8.2010 insgesamt 82 tweets zu verzeichnen. Sowohl die Tweet Cloud als auch die Landkarte zeigen einen deutlichen Seitensprung Schwerpunkt auf “München“. Einen Twitter Account namens “untreue” haben wir auch entdeckt und sind ihm spontan gefolgt, das aber nur am Rande.

Mit dem Thema Seitensprung haben wir es nicht geschafft, bei Google auf die erste Seite zu kommen  und auch wenn wir heute diesen Beitrag mit dem Begriff Seitensprung vollballern würden, wäre es sehr unwahrscheinlich, bei 2,5 Mio Ergebnissen auf die Seite eins zu gelangen.

Was uns auch ein wenig wundert, dass über das größte Seitensprung Portal des Landes in der Presse kein Wort verloren wird: facebook

Abschließend zum Thema Monitoring: Die PR Agentur des “Betrugs-Portals” hat natürlich ein Monitoring System und hat sich demzufolge (siehe Kommentar) auch bei uns gemeldet…

Simone de Beauvoir

Nun ist es erwiesen: twitter und Philosophie passen NICHT zusammen.

Da die Ehe die körperliche Liebe im allgemeinen nicht mit einschließt, schiene es vernünftig, das eine unverblümt vom andern zu trennen…

(Simone de Beauvoir)

Gibt  man das obige Zitat mit Quellenangabe bei twitter ein, lautet die unphilosophische Antwort: -19

(eine ähnlich wirre Angabe kennen wir aus der einzigen Trilogie, die aus 5 Büchern besteht, aber das ist eine andere Sache)

Hegel hatte Recht…

twitter: es ist auch hier kompliziert…

Die Gedanken  zum Thema „es ist kompliziert“ haben derart eingeschlagen, dass der Mailaccount  gut gefüllt war. Kaum Statuskommentare (Frauen sind keine Kamillenteetrinker), sondern Stand heute 102 Zuschriften zu diesem  Thema.  Der ursprünglich geplante Relaunch der neuen Website musste verschoben werden und so bleibt Mind Store Marketing noch ein paar Tage bei dem gewohnten schwarzen Loch

Der Übergang von „es ist kompliziert“ zu “Single” ist oftmal fließend, meist jedoch im Zeitalter sozio-virtuelle Welten sehr “technisch”.

Ansätze, „es ist kompliziert“ oder „Single“ nachhaltig zu ändern gibt es reichhaltig, jedoch die Göttin im Sandkasten ist im Vorfeld bereits wenig euphorisch.

Der Wunsch einen Freund zu haben, ist genetisch tief verwurzelt und so kommt er immer wieder an die Oberfläche.

Die Göttin im Sandkasten hat sich jedoch mit der Situation hinreichend arrangiert, sie hat ihr Leben im Griff und twittert mit stoischer Gelassenheit.

Dass junge Männer sich besser mit Playstations auskennen als mit Frauen, nimmt die moderne Frau gelassen.

Am Ende des Tages jedoch findet noch jeder Topf respektive jede Frau den passenden Deckel und entwickelt lustige Gesellschaftsspiele

Es ist kompliziert…

Der Facebook Statuts „es ist kompliziert“ symbolisiert das neue Balzverhalten im Zeitalter des Web 2.0 (wir sprechen in diesem Zusammenhang von sozio-virtuellen Welten). Lernt eine Frau (wir nennen sie die Göttin im Sandkasten) einen Mann kennen, stellt sie nach dem dritten Espresso ihren Beziehungsstatus bei Facebook von „Single“ auf „Beziehung“ um. Kommt es dann nach drei Tagen zum Streit, in welchen Kinofilm man geht, wird sofort auf „es ist kompliziert“ umgestellt.

Dies signalisiert dem jagenden Männchen, dass er in Aktion treten kann. Die Playstationspieler und Kamillenteetrinker kommentieren den Status sofort mit Kommentaren wie „was ist denn passiert Liebes?“ oder „Liebe ist nicht einfach, aber mit dem richtigen Partner, ist jeder stressige Tag wert darum zu kämpfen“ oder „Liebe bedeutet, unterschiedliche Meinungen zu haben“…

Richtige Männer hingegen (laut Statistik ca. 10 Prozent – wir nennen sie „Gute Schweine“) vermeiden das Status-Gesülze und schreiben eine direkte Mail: „Wann sehen wir uns….“ (was es für die Frau, trifft sie sich dann tatsächlich mit einem weiteren Mann, RICHTIG kompliziert macht, aber das ist eine andere Geschichte…)

Ähnliche Wirkung auf Männer zeigt Status „Verlobt“. Er bedeutet übersetzt: Ich habe ein Männchen gefunden, suche aber noch nach einem Mann (früher nannte man das „Festhalten und weitersuchen“). Dadurch, dass der Beziehungsstatus ständig geändert wird, ist die Kamillenteetrinkerfraktion vollends verwirrt und sieht ihr Felle davon schwimmen.

Setzt man beispielsweise ein stark kontrastiertes Schwarzweissfoto in ein Xing-Profil und schreibt bei Interessen „Erotik“ dazu, kommt das dem Status „es ist kompliziert“ sehr nahe und es entzieht den Kamillenteetrinken zudem noch das Blut aus dem Hirn.

LELA0001a

Da Männer besser schauen als denken können, ist dies immer eine beliebte Methode im Rahmen von Guerilla Marketing Aktionen. Auf diese Weise kann man zahlreiche unbefriedigte Familienväter, blutleere Rechtsanwälte, sabbernde Geschäftsführer, aber auch vernachlässigte Ehefrauen „sammeln“.

Lust auf ein Spiel?

Gesucht:

experimentierfreudige Frauen

und Marketingleiter, die ausgetretene Pfade verlassen wollen.

JA, ich will


Glam Media führt mit Zoom.in TV-Player für Brash und Glam ein

Nur ein Jahr nach dem Start von Glam Media in Deutschland hat sich das Content-Netzwerk in Deutschland vielversprechend etabliert. „Wir haben mit Glam alle unsere Etappenziele erreicht“, sagt Ralf Hirt Geschäftsführer Glam Media Deutschland. „Glam ist die Nummer eins für Frauen und Lifestyle, Brash ist erfolgreich gestartet und nun launchen wir wie angekündigt Glam TV und Brash TV.“

Glam bündelt seine Kompetenzen mit dem internationalen Video-Nachrichtendienst Zoom.in und öffnet eine neue Tür in die Bewegtbild-Werbung: Seit wenigen Tagen binden Glam.de und das Ende Juni gestartete Pendant für Männer, Brash, den TV-Player mit Videos für die verschiedenen Channels ein. Marken- und Werbetreibende können damit auf die Stärken von Bewegtbild in interaktiven Umfeldern mit hohem Involvement zurückgreifen.

Mit dem Einsatz von Video verbindet Glam Media seine thematische Expertise und Reichweite erstmals mit der emotionalen und visuellen Kraft der Bewegtbildkommunikation. In den USA ist Glam mit knapp zehn Millionen Unique Viewers seit Mai in den US Top 20 der Video-Websites vertreten. Das Media-Unternehmen geht bereits den nächsten Schritt: Glam Media baut in den USA das Social Content-Netzwerk tinker.com aus – zur Vermarktung von Nachrichten und Events im Micro-Blogging-Dienst Twitter.

Ralf Hirt sieht in Glam und Brash TV auch die Chance, neue Qualitätsstandards zu formen: “Die Kooperation mit Zoom.in freut uns immens, weil wir Usern das attraktivste Format im Netz für unseren Content anbieten können und unsere Kunden als Werbetreibende meinungsführende Zielgruppen emotional erreichen können.” Sämtliche Publishing-Partner von Glam und Brash können das neue TV-Angebot einfach als Widget in ihre Seiten integrieren und von dem Konzept der „Distributed Media“ profitieren. Unter den ersten Partnern, die dieses Angebot nutzen, sind Glams Fashion-Hot-Spot LesMads.de sowie Baby-Welten.de. Bei Brash TV integrieren das Auto Magazin CARantaine und Bauen-und-Heimwerken.de den Player.

„Unsere Publishing-Partner haben über Glam und Brash TV die Möglichkeit, ihre Online-Angebote durch aktuellen, hochqualitativen und zielgruppenrelevanten Video-Content von Europas führendem Anbieter Zoom.in zu erweitern – das ist für alle beteiligten Parteien ein enormer Mehrwert“, so Ralf Hirt weiter.

Für Dr. Marcel Reichart, der bei Burda die Glam-Beteiligung verantwortet, zeigt die Entwicklung von Glam TV, „dass Glam Media seine Vertical Media-Plattform mit neuen Content- und Erlösformen ausbaut, von denen Publisher, Rechteinhaber, Markenunternehmen und Nutzer profitieren.“ In den USA sei Glam Media damit ein schneller Einstieg in die Topliga der Video-Networks gelungen. „Und hochwertige Videowerbung gewinnt gerade für Markenartikler zunehmend an Relevanz“, so Reichart weiter.



Google Trends
Office Sound – wir hören gerade…
  • Abgassysteme für die Zukunft – Eberspächer steigert Umsatz
    Der Autozulieferer Eberspächer hat seinen Gewinn im vergangenen Jahr mehr als verdoppelt. Der Gewinn stieg 2011 im Vergleich zum Vorjahr um 42,2 Millionen Euro auf 76,3 Millionen Euro. Der Umsatz stieg um 34 Prozent auf ... […]
  • Edel-Knutschkugel: Abarth 695 Maserati Edizione
    Fiat Haus- und Hoftuner Abarth ist eigentlich bekannt für krawallige und auf Rennsport getrimmte Modelle. Dass die Italiener auch anders können, zeigt das am Rande der Mille Miglia vorgestellte Fiat 500 Sondermodell 695 Maserati Edizione. ... […]
  • Partycrasher: Opel mogelt sich auf das GTI-Treffen am Wörthersee 2012
    Das berühmteste VW Treffen der Welt, das GTI-Treffen am Wörthersee, ist seit 4 Tagen in vollem Gange. Sämtliche Straßen um den lauschigen Ort Reifnitz sind zur Partymeile umfunktioniert und die GTI-Fans cruisen mit ihren getunten ... […]
  • Wörthersee 2012: Die große Volkswagen-Show
    Wer hätte das vor 30 Jahren gedacht? Ach was, vor 20 oder gar 10 Jahren war an sowas noch nicht zu denken beim Golf GTI-Treffen am Wörthersee: Volkswagen selbst unterstützt das kultige Treffen in Österreich ... […]
  • Ein Leben im Zeichen der Cobra – Caroll Shelby ist gestorben
    Hierzulande mag es vielleicht eine Randnotiz sein, aber die PS-orientierte Autowelt trauert um einen ihrer großen Väter. Die amerikanische Auto-Legende Carroll Shelby ist im Alter von 89 Jahren gestorben. Shelby hat sich durch brachiale Sportwagen ... […]
  • Stauprognose: langes Pfingstwochenende garantiert Reisewelle
    Wie immer an langen Wochenenden und rund um die großen Feiertage wird es auch am Pfingstwochenende ziemlich eng auf Deutschlands Straßen. Das kommende verlängerte Wochenende vom 25.-28.5.2012 macht da keine Ausnahme. Der Auto Club Europa ... […]
  • Fanfieber: Tipps für die Reise zur Fussball EM
    Wer mit dem Auto oder dem Camper zur Fußball-Europameisterschaft 2012 in Polen und der Ukraine reisen will, sollte sich auf ein paar ungewohnte und mitunter abenteuerliche Verkehrsbedingungen einstellen. Knapp vier Wochen vor der am 8. ... […]
  • Citroen Berlingo Multispace: Facelift
    Der Citroen Berlingo Multispace geht jetzt aufgefrischt in den Wettbewerb der bis zu siebensitzigen kompakten Vans. Feinarbeiten beim Design und bei der Ausstattung sollen die Attraktivität und die Nutzbarkeit vergrößern. Die Preise französischen Minivan reichen ... […]
  • Filmfundstück: 360°-Anhängerkupplung
    Der Richterspruch zum Problem des Aneckens beim Rangieren mit dem Caravan hat uns in der Redaktion keine Ruhe gelassen. Unsere jungen Kollegen haben sich umgehend auf die Suche begeben und verschiedene Systeme ausfindig gemacht, welche ... […]
  • Richterspruch: kein Vollkaskoschutz bei Unfall mit eigenem Anhänger
    So mancher Caravan-Gespann-Lenker kennt die Situation: im Rangierbetrieb auf engem Terrain kommt Hektik auf, alles kurbeln und drehen nützt nichts, das Gespann verkeilt sich, Zugfahrzeug und Anhänger bekommen ein paar Schrammen und Dellen ab. Ein ... […]
Twitter
Letzte Artikel
Good Sound