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#TGIM – Wir unterbrechen das Thema Storytelling

Sonntag abend geht es los: Auf Facebook oder bei twitter tauchen reihenweise Sprüche auf wie „habe mir schon mal die miese Laune für Montag früh bereit gelegt“ oder „Bisher ist nur bekannt, dass es sich um einen Montag handelt. Über das Ausmaß der Katastrophe ist noch nichts bekannt“.

Montags steigert sich das Ganze dann ins Unermessliche…

thank god it´s monday

Warum, fragt man sich nur, machen Menschen immer das, wozu sie keine Lust haben?

Warum traut sich niemand, das zu tun, wozu er WIRKLICH Lust hat?

mind store marketing wünscht einen guten Start in die neue Woche!

Thank God it´s Monday!

Twitter: Gedanken zum Wochenende

Nachtrag zum gestrigen Twitter “Pressespiegel”: Aus der FAZ fiel auf, dass Deutschland schon recht viele Beamte hat…

Wünscht mir Glück, ruft dann der Bundesbürger und hofft, dass die Politik das alles doch noch im Griff hat. Irgendwie…

Stichwort “Wünscht mir Glück”, ein Blick in die “WünschmirGlückListe” bei Twitter zeigt die “Schwachstellen der Nation:

1. Die Bahn

2. Starbucks

Seit langem ist bekannt, dass nicht jeder das vermeintliche Heißgetränk bekommt. Nur wer den “triple grande half decaf two pumps of white mokka sirup soy milk and extra whipped cream not so hot double mokka macchiato” fehlerfrei bestellen kann, bekommt ihn auch am Ende des Tresens, natürlich nur wenn er vorher der Bedienung mit Vorlage des Personalausweises den Vornamen genannt hat, denn nur dann kann man nachdem man aufgerufen wurde, das Getränk in Empfang nehmen: Einen triple grande half decaf two pumps of white mokka sirup soy milk and extra whipped cream not so hot double mokka macchiato für torsten…

3. Bildung

Der Graben zwischen Studenten und Leer-Anstalt ist oftmals sehr groß und die Kluft scheint unüberbrückbar:

4. Smartphone

Zum Thema Smartphone und Nomophobie bringen wir übrigens im September eine große Studie heraus…

5. Offline gehen

Am Wochenende starten wir ein wahnwitziges Experiment:

Wir schalten die Laptops aus, legen uns in Liegestühle und lesen in Papierbüchern! Ein ganzes Wochenende lang!!

Wünscht uns Glück!

Der Twitter Pressespiegel

Schauen wir uns heute morgen mal die Twitter Trends an. Da Twitterer erst wesentlich später aufstehen als der Rest der Bevölkerung, gehen wir also davon aus, dass es sich um die Tweets des Vorabends handelt (oder sogar noch älter..).

Abendprogramm also #Lanz

…und man war offensichtlich nicht zufrieden:

Erste Erkenntnis eines Bürgers aus #Neuland könnte an dieser Stellle sein: # Lanz ist wichtiger als #Merkel, die hatte gestern Geburtstag, aber das hat wohl nur wenige interessiert…

Noch unwichtiger als #Merkel war dann offensichtlich das #Griechische Parlament und die #Massenentlassungen

An dieser Stelle fällt dem #Neuland Bürger auf: Die Berichterstattung zum Thema Griechenland kommt hauptsächlich von den großen Medien, die Blogosphäre schwebt in anderen Gefilden. UND: Niemand fragt sich, wann der aufgeblähte Beamtenapparat in Deutschland abgebaut wird…

Wenn man jetzt noch die Userzahlen des eigenen Blogs hochschrauben wollte, könnte man noch #NSA und #PRIM in den Blogtext aufnehmen und das in Verbindung mit den bekannten Keywords wie Gutjahr erfolgreich zeigen konnte…

Wir sehen: #Neuland Kommunikation ist extrem komplex, deshalb bieten wir ab September auch Workshops und Seminare an. Für den CEO im Minenfeld und auch die Kanzlerin im #Neuland…

 

Großharthau und der WIRRklichkeitsRAUM

Großharthau liegt unweit der Social Media Hauptstadt Bautzen (Headquarter azionare GmbH). Die Welt ist ein Dorf, sagte McLuhan, und so haben sich die Kollegen von azionare entschlossen, das Dorf Großharthau zu Social Media Hauptstadt zu machen. Eingeladen wurde mitelständische Unternehmen aus Großharthau, Bautzen, Dresden und München. Warum auch München? Keine Ahnung, es geht schließlich um den WIRRklichkeitsRAUM. In Großharthau aber dann doch klare Arbeitsteilung: azionare sorgt für Entwirrung und mind store marketing für die Durchdringung des WIRRklichkeitsRAUMes.

Ansonsten: Die Sonne in Großharthau kämpft gegen den Beamer, der Hausmeister des Hotels handelt schnell und zeiht alle Betten ab und hängt die Fenster zu. Ebenfalls in Großharthau: Man muss für einen Internetzugang unterschreiben, auf die Vorlage eines Personalausweises wird verzichtet…

Verpflegung im WIRRklichkeitsRAUM: vegetarischer Schweinebraten…

Live Berichterstattung über twitter

Studentinnen fordern das TOP Management heraus

Um es vorwegzuschicken: Nein, die Überschrift hat nichts mit der aktuellen Sexismus Debatte zu tun…

Wir leben und arbeiten im WIRRklichkeitsRAUM, das war uns seit langem bekannt. Dass es noch wirrer kommen könnte, zeigte die gestrige Meldung der w&v: Das Dschungelcamp wurde für den Grimme-Preis  nominiert und das obwohl der 1. April noch in weiter Ferne liegt…

Ebenfalls gestern: Königin Beatrix verdrängte den #Aufschrei aus den Twitter Trends. Es kehrt so langsam wieder Sachlichkeit in das Thema. Die letzte, die noch auf den #Aufschrei Zug aufspringt, ist Anne Will.

Bei Xing gab es ein neues Tool, Freiberufler und potentielle Kunden werden zusammen gebracht (was nicht mehr funktioniert ist die Kommunikation innerhalb der Community, Premium Mitglieder dürfen pro Monat jetzt nur noch 20 Unbekannte anschreiben: #AUFSCHREI…)

Vom Senior Teilzeit Praktikant auf Xing zum Praktikant im Konzern: Auf Schloss Monrepos stellen heute fünf Studentinnen der Akademie der media die provokative Frage, wer denn im Unternehmen für Social Media verantwortlich ist, der Chef oder der Praktikant. Präsentiert werden u.a. die Ergebnisse einer Umfrage.

Weitere Referenten sowie weitere Informationen auf der Eventseite

Die nächsten Termine:

5./6.2. Frankfurt email expo / M-Days

20.2. Nürnberger Trendtage

21.2. Management Trend Forum Schloss Morepos (Schwerpunkt SEO/SEM)

 

 

#AUFSCHREI zum Wochenbeginn

Nachdem der #Aufschrei gestern bereits durch „Frühstück“, „Dschungelkönig“ und #Tatort aus den Twitter Trends verbannt wurde, gesellen sich zum frühen Morgen noch „Wochenstart“ und ein Hauch von #Jauch hinzu, aber ansonsten ist der #Aufschrei verschwunden…

Der eine oder andere hat gemerkt, dass RESPEKT so schlecht nicht wäre, die CDU Abgeordneten, die Flirten noch als eine schöne Sache ansehen und deshalb wüst und feministisch beschimpft wurden, können mit den Scheinattacken sicherlich auch gut leben, der Therapeut meint, er kriegt das alles wieder hin…

Im Laufe des gestrigen Tages dann auch weitere relativierende Pressestimmen, die sich fragen, warum gerade der sexistische STERN so eine Geschichte aufgreift, die aber auch durchaus das Verhalten von Brüderle hinterfragen und den Pfälzer Bauern-Charme in Frage stellen. Die ganz mutigen Journalisten hinterfragen sogar das Verhalten der „Journalistin“ und nennen Laura Himmelreich sogar ganz offen eine Zumutung…

Wir halten fest: Der #Aufschrei war ein Sturm im Wasserglas und viele sind aus Langeweile auf den Zug aufgesprungen, andere haben einfach nur ihre Chance gewittert und viele haben sich vor den Karren spannen lassen. Am Ende bleibt die einzig wichtige Frage (neben der Frage nach dem RESPEKT):

Wann endlich machen wir mal einen RICHTIGEN AUFSTAND und

wehren uns gegen Lobbyismus und  phantasielose Politik?

 

Deutsche Truppen nach Timbuktu? Seit 00:00 Uhr wird zurückgeschossen…

Es musste ja kommen: Die Schwaben schlagen nach dem Bashing seitens Wolfgang Thierse  zurück und Käthe Kollwitz hat es voll erwischt. Spätzle Attacke in Berlin…

Was werden jetzt Berliner Aktivisten in Stuttgart planen? Es bleibt zu hoffen, dass es nicht etwa unter die Gürtellinie geht und der gute alte Gottlieb Daimler im Gegenzug mit Berlinern beworfen wird…

„Deutsche Truppe nach Timbuktu“, konnte man bei rivva  lesen, wenn man jedoch die wahren Kriegsschauplätze betrachtet, macht ein Einsatz an der Heimatfront wohl mehr Sinn.

Ansonsten (was für ein Tag):

Lance Armstrong auf Wahrheitsdrogen“  berichtet der Postillion und Coca Cola startet eine Kampagne gegen Fettleibigkeit  und wird wohl demnächst verkünden, McDonald aus ethischen Gründe nicht mehr beliefern zu können…

Willkommen im WIRRklichkeitsRAUM

Helmut Berger und die Grenzen des guten Geschmacks oder: Wie weit soll das eigentlich noch gehen?

Die w&v brachte es auf den Punkt: Helmut Berger ist kein Star, holt ihn da raus so lautete die Headline und jeder der das vom Alkohol gezeichnete Bild des Ex-Schauspielers sah, bekam einen großen Schrecken.  

Dschungelcamp Helmut Berger

screenshot w&v (bild.de)

Dennoch: Die Verantwortlichen von RTL schickten ihn ins Dschungelcamp und es kam wie es kommen musste, er stieg an Tag zwei wieder aus (Gott sei Dank körperlich unversehrt).

„Es ist nicht vertretbar, alkoholisierte Prominente in Spielshows auftreten zu lassen”, ist hierzu die klare Meinung eines Medienethikers in der w&v. Die Quote von 7,7 Mio Zuschauern spricht jedoch eine deutlich andere Sprache. Das Volk will Blut sehen. Je tiefer jemand öffentlich fällt, desto größer die Begeisterung der Massen. Die Sensation als Bildungsideal, das Mittelmaß wird zum Maß aller Dinge erhoben. Wir sind auf einem grausam tiefen Bildungslevel angekommen.

Panem et circenses.

 Und nicht genug der Peinlichkeiten: Das Bildungsniveau wird öffentlich auf Facebook oder auf Twitterwalls etc. kundgetan. Die Meute ist sich nicht zu schade, der Twittergemeinde weltweit zu dokumentieren, wes Geistes Kind sie sind.

Am Beispiel der Social Media Night im Mercedes Benz Museum in Stuttgart haben wir die Tweets des Abends analysiert und stellen die Ergebnisse am 30.1. auf Schloss Monrepos im Rahmen unseres Management Trend Forums vor.

In diesem Zusammenhang nochmals die Frage: Muss sich das Bildungssystem verändern?

 

Steigenberger und die ansprechBAR

Markenaufbau von innen wurde in diesem Blog schon mehrfach thematisiert. Im Beitrag “Das Restaurant am Ende des Universums oder: Warum Autohäuser von einem anderen Planeten sind” wurde das Verhalten von Autoverkäufern gezeigt und prompt wurden wir in unserer Xing Gruppe heftig und primitiv von einem halbgebildeten BMW Verkäufer attackiert. Wir waren glücklich: Wir hatten den Nerv getroffen…

Markenaufbau von innen, dieses Prinzip hatten wir dann auch auf die Verlagswelt bzw. auf den Buchhandel übertragen. Jeder kennt die Situation, wenn er in einen Buchladen geht: Eine Buchhändlerin, die sich lieber mit ihrer Kollegin unterhält und ihr eigenes Leseverhalten über das des Kunden stellt. Das Zauberwort heisst in allen Branchen: Weg vom platten Handel mit Produkten, hin zur kundenorientierten Erlebniswelt. Hersteller und  Handel müssen es schaffen, dass ein Kunde nicht nur wegen des Produktes, sondern auch wegen des Lebensgefühls ins Outlet kommt.

Sollte der Handel es nicht schaffen, dass sich der Kunde wohlfühlt, muss der Hersteller neue Absatzkanäle identifizieren. Für den preisbindungsverwöhnten Buchhandel müssten eigentlich alle Alarmglocken angehen, wenn er vermehrt Bücher in Modeboutiquen oder Reisebüros findet….

Dem Autohaus hatten wir das Restaurant “vorgeschlagen” und dem Buchhandel empfehlen wir die ansprechBAR (Kaffee-Ecken, in denen der Authist ein Buch liest, das er dann nicht kauft, sondern eher mit Fettfleck liegen lässt, gibt es ja schon in jeder Buchhandlung), was aber rät man einem Hotel der gehobenen Art, wenn Marketing und Marke offensichtlich nicht mehr zusammen passen?

Nach einem Meeting im Stuttgarter Steigenberger Hotel hatten wir gepostet: wir gratulieren dem steigenberger stuttgart zur unfreundlichsten bedienung der gesamten stadt”

Der Grund für das Posting: Wenn man nach einer mehrtägigen “Deutschlandtour” vollbepackt aus dem ICE kommt, und sich im Steigenberger Hotel gegenüber vom Bahnhof trifft, dann stellt man erst einmal das gesamte Gepäck am Nebentisch ab, begrüßt seine Gesprächspartner und freut sich auf ein kühles Getränk (der 27. Juli war unerträglich heiß).

Statt eines freundlichen “schön, dass Sie unser Gast sind” lautete die ruppige Begrüßungsformel jedoch “Ihr Gepäck können Sie da nicht stehen lassen, den Platz brauche ich noch für andere Gäste!

Welche Gäste?? Wir erinnern uns: Es war Freitag Nachmittag, also keine anderen Business Menschen im Foyer, nur ein Tisch, der besetzt war und das war unserer. Wir entschuldigen uns hiermit in aller Form, dass wir die unfreundliche Bedienung beim Nichtstun gestört haben…

Ok, wenn man die Dame glücklich machen kann, dann tut man das ja und räumt brav sein Gepäck in die zugewiesene Ecke, vielleicht nimmt sie dann ja gnädig eine Bestellung auf…

Nachdem sie/er/es ihren/seinen Ordnungspflichten gerecht geworden war, zeigte sich der Drachen erneut und nahm offensichtlich angewidert die Bestellung auf. Wenig Verständnis zeigte die Dame, dass die Flasche Wasser so schnell leer war. Nachdem einer der Gäste aufgestanden war, um sie zu suchen, brachte sie jedoch gnädigst noch ein Getränk.

Vollkommenes Unverständnis ihrerseits dann, dass eine Dame zu spät zum Meeting kam und sie nochmals aufstehen und zu unserem Tisch kommen musste. Ergebnis: Die verspätete Besucherin wurde nicht eines einzigen Blickes gewürdigt. Die Bestellung musste über den gastgebenden “Dolmetscher” erfolgen…

An diesem Beispiel konnte gezeigt werden, wie eine einzige unfreundliche Bedienung gutes Marketing, das über Jahre intelligent aufgebaut wurde, in einer Stunde erfolgreich zerstört. Wenn wir an dieser Stelle noch eine Social Media Analyse starten würden, kämen garantiert noch wesentlich mehr Kommentare zum Thema Steigenberger Hotel ans Tageslicht…

Exkurs Social Media: Twitter ist ein schnelles und interaktives Medium. Wenn wir uns am 27.7. für die unfreundliche Bedienung “bedanken”, ist die Reaktion erst am 1. August kommt (wir hoffen, das Marketing von Steigenberger hatte ein schönes Wochenende), ist die Musik aus der Geschichte raus (es gelten auch für Steigenberger die Regeln der Echtzeitkommunikation) und die Twitter Gemeinde zwitschert auch am Wochenende, wie so mancher Shitstorm verdeutlicht. Ergo: Steigenberger verfügt über ein Alert-System, nicht aber über ein funktionierendes Social Media Monitoring. Wir haben uns deshalb dann auch bewusst Zeit gelassen mit unserer nächsten Antwort, haben wie versprochen die Geschichte hiermit publiziert und sind gespannt auf die nächsten “Reaktionen” aus dem Hause Steigenberger.

Fazit: Als Veranstalter zahlreicher Business Events, sind wir es gewohnt, dass Hotelketten “Sales” ein wenig anders definieren und gerne mal wegen Reichtums geschlossen haben, eine derart unfreundliche Bedienung in einem Hotel dieser Klasse war jedoch neu. Wir raten an dieser Stelle dringend über Markenaufbau von innen nachzudenken, oder zumindest Fortbildungsmaßnahmen in Stellung zu bringen (der Fisch stinkt immer am Kopf), zumindest aber ein Mystery Shopping einzusetzen…

In Stuttgart bleibt zumindest die Hoffnung, dass das Steigenberger Hotel im Zuge von Stuttgart 21 vielleicht ja mit abgerissen wird…

 

 

 

Julian Assange Livestream

Der Sonntag war, wie Sonntage im August nun mal sind: Heiß und sommerlich. Und so waren die Tweets wie sie halt im Sommer so sind: #hitze, #klimaanlage, #schatten, #temperaturen…

Und plötzlich: Livestream und Reuters Live Stream und plötzlich steht er vor der Kamera und spricht. Julian Assange. Und er spricht nicht wie ein Asylbewerber, sondern wie ein Mann, der eine Vision und eine Botschaft hat.

Man mag über Julian Assange denken, was man mag, eines jedoch darf man ihm nicht vorwerfen: Fehlende Courage. Für die einen ist er ein Held, für die anderen ein Sexualstraftäter.

Für die einen ist er ein politischer Verfolgter, für die anderen ein Verbrecher. Unabhängig davon: Julian Assange sorgt auf alle Fälle dafür, dass sich die „Lager“ vereinen. Auf der einen Seite vereinen sich die westlichen Staaten und drohen eine Botschaft zu stürmen (ohne Kommentar…) und auf der anderen Seite Solidaritätsbekundungen für Ecuador…

Dann eine kurze, sachliche, wenig feurige Rede, ein Statement eben.

Und dann? Dann kommt was Neil Postman als „und jetzt“ bezeichnet: Assange beendet seine Rede und die Twitter Trends sind wieder voll mit #klimaanlage, #kühlschrank, #temperaturen, #schatten.

Neu dazu gekommen: #hsv und #DTM…

Postmoderne Demokratie im Sommer…

 

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