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Guerilla Marketing – Blind Date
Dass Männer beim Anblick von schönen Frauen das Blut aus dem Kopf verlieren, ist nichts Neues, das konnten wir mit der vorletzten Aktion verdeutlichen: Die gestern morgen verzeichneten 227 Besucher konnten auf 266 gesteigert werden, wobei 266 ein eher niedriger Wert ist, der zustande kommt, weil wir gestern abend eine weitere Aktion gestartet haben.
Wie schafft man es, in zwei Stunden weitere 189 Personen ohne Foto auf eine Landing Page zu bekommen? Ganz einfach: Mit der Frage “hast du heute schon was verrücktes angestellt”. Von den 189 Personen haben knapp 10 Prozent an einem Voting teilgenommen und/oder persönliche Mails geschrieben. Ergebnis: Blind Dates und andere Spiele sind sehr gefragt.
Aus Sicht einer Guerilla Marketing Agentur ist dies nichts neues. Wir werden aber die Erkenntnisse aus unseren Spielen umsetzen und demnächst mit einer neuen und spannenden Homepage auf den Markt kommen.
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sevenload präsentiert Kochkunst auf hohem Niveau: Bernd Arold kocht die Red Bull Suppe
Das Restaurant von Bernd Arold, der „Gesellschaftsraum“ (www.der-gesellschaftsraum.de), eröffnet heute sein virtuelles Kochstudio im Social Media Network sevenload (www.sevenload.com). Der Startschuss zur neuen Kochshow fällt mit Gerichten rund um das Thema Kombucha und Red Bull.
In der Küche vom „Gesellschaftsraum“ werden hochwertige und klassische Zutaten mit viel Hingabe verbunden. Energie und Kreativität findet sich in jedem seiner außergewöhnlichen und köstlichen Gerichte wieder. Ganz ohne Berührungsängste bringt Bernd Arold die unterschiedlichsten Zutaten in seinen Töpfen zusammen und zeigt diese kulinarischen Köstlichkeiten in seinem WebTV-Channel bei sevenload.
Der Chefkoch und sein Team verdeutlichen mit ihren Kochkünsten, dass ihnen die Verbindung von Altem und Neuem, von Gediegenem und Modernem leicht fällt. Seine kulinarischen Kreationen bauen schon seit langem auf genau diesem Prinzip auf. Über den neuen Kochkanal bei sevenload wird die Tradition des Hauses kreativ ins Internet verlängert. Das besondere Augenmerk der Videos sind außergewöhnliche Kreationen, harte und laute Musik und schnelle Schnitte.
Zum Auftakt der neuen Kochshow zeigt das Team sehr kreative Gerichte: Red Bull Sashimi Shot zu Kombucha Kürbis Sotto, Red Bull Suppe mit quittierter Kombucha Minze oder Red Bull Lamm. Die Zuschauer können selbstverständlich alle Gerichte in ihrer eigenen Küche nachkochen und ausprobieren. Die ersten Folgen sind bereits unter http://de.sevenload.com/sendungen/Gesellschaftsraum im Netz und jede Woche veröffentlicht „Der Gesellschaftsraum“ eine neue Folge im sevenload Kochkanal.
Mind Store Marketing freut sich auf viele weitere leckere Projekte.
Mind Store Marketing – wir inszenieren Marken
Das Chiemgau Spiel
Nachdem die Meinungen, wie Spiele in der “es ist kompliziert” Gruppe aussehen sollen, doch erheblich auseinander gehen, soll mit einem einfachen Spiel begonnen werden.
Hierzu schließen wir uns dem Spiel eines Auto- und Motorrad-Magazins an und überlegen, erfragen oder erkunden die besten Plätze im Chiemgau. Wohingegen das Auto- und Motorrad Magazin den finalen Beitrag dann in das größte Motorrad Videoportal stellt, treffen sich die Mitglieder der “es ist kompliziert” Gruppe im Chiemgau zum Gedankenaustausch.
Unkomplizierte Gespräche in den Bergen…
Lust auf ein Spiel?
Es ist eine alte (Social Media Marketing) Regel, dass man eine frisch gegründete Community nicht nur mit spannenden Neuigkeiten versorgen muss, sondern das man ihr auch etwas bieten muss. Brot und Spiele, nannten die Römer dieses Prinzip, Incentives heisst es neu-deutsch, einfach nur “Spass” trifft des Pudels Kern am Besten, denn die Frage “Lust auf ein Spiel?” wurde von der “es ist kompliziert” Gruppe eindeutig mit JA beantwortet.
Wie aber könnten passende Spiele aussehen? Man könnte zum Beispiel ein kompliziertes Dinner veranstalten. Man könnte verheiratete Frauen dazu einladen, damit es bei ihnen endlich auch mal kompliziert wird. Alternativ könnte man auch ein Dinner für Frauen mit dem Status “es ist kompliziert” veranstalten, um das komplizierte Leben dadurch zu beenden…
Wahlweise könnte man Single Frauen zum Dinner einladen und kompromittierende Fotos machen – das hat zwar nichts mit “es ist kompliziert” zu tun, würde aber männliche Besucher anlocken und somit deutlich die Mitgliederzahlen steigern.
Und warum werden nur Frauen zum Dinner eingeladen? Ganz einfach: bei 88 Prozent Frauenanteil in der Gruppe, macht es noch keinen Sinn über Männerabende nachzudenken.
Bevor jetzt jedoch konkrete Schritte folgen, soll eine Motorradtour Inspiration für weitere Spielideen bringen. Warum nicht einfach mit einem guten Gespräch bei einem leckeren Cappuccino unkompliziert in einem genialen Hotel anfangen?
Lust auf ein Spiel?
Lust auf ein Spiel?
Jeder Sternekoch weiss: wenn der Service vorne im Restaurant nichts taugt, verliert man hinten in der Küche einen Stern. Diese triviale Erkenntnis scheint bis heute nur vereinzelt in Konzerne vorgedrungen. „Vorne“ ist dann nicht länger Kundenkontakt, sondern tatsächlich vorderste Kundenfront und der Kunde wird nach bestem Wissen und Gewissen niedergekämpft.
Im Klartext bedeutet dies: Tolle (teure) Werbung seitens der Konzernzentrale mit dem Ziel Kunden zu gewinnen, die aber dann vom Verkäufer an der Front erfolgreich abgewehrt werden. Beispiel Mercedes: gelungenes Marketing, flankierende PR, perfekte Niederlassung – zumindest von außen. Aber auch von innen ein imposantes Gebäude, man darf nur nicht den Fehler machen, einen Verkäufer davon abzuhalten, mit einem anderen Verkäufer zu plaudern, das mögen die nämlich gar nicht dort…
Berücksichtigt wird man natürlich auch nur, wenn man in Anzug und Krawatte erscheint, was dann dazu führt, dass so mancher Unternehmer den Glaspalast verlässt und sich einer Bayerischen Marke zuwendet, die Autos nicht nur produziert und ausstellt, sondern auch gelernt hat loszulassen und ein solches zu verkaufen.
Man kann das Phänomen wie einen Trichter beschreiben. Die Marketingabteilung gibt oben wertvolle Zutaten und reichlichst Werbedollars rein und unten verhindert ein unmotivierter Mitarbeiter den Abverkauf und vergrault den Kunden. So wirbt Galeria Kaufhof mit dem Slogan „Lust auf Genuss“ und die Damen an der Kasse dokumentieren erfolgreich, dass sie vielleicht noch Lust auf Genuss, aber definitiv keine Lust auf den Kunden haben…
Jedesmal wenn man in der Feinkostabteilung von Galeria Kaufhof ist, muss man zwangläufig an das Motivationsbuch „Fish“ denken. Dort wird postuliert: „Spiele!“, „Bereite anderen eine Freude!“, „Sei präsent!“ und „Wähle deine Einstellung“.
In Zeiten einer Wirtschaftskrise wird „Wähle deine Einstellung“ schnell zu „Wähle irgendeinen Job, der Geld bringt“, was in der Deduktionskette zu „ich hab zwar keinen Bock, aber ich brauch Geld“ wird und beim Kunden ankommt als „der stört“, was für den Arbeitgeber bedeutet „Entscheide dich für einen motivierten Mitarbeiter oder für den Verlust von Einnahmen“. Und weil die richtige Einstellung fehlt, ist es nahezu unmöglich, präsent zu sein.
Markenaufbau muss also immer auch von innen vollzogen werden. Der Mitarbeiter muss die Marketingstrategie nicht nur verstehen oder mittragen, er muss sie im besten Fall auch eigeninitiativ vorantreiben.
Fazit: Erfolgreiche Firmen können sich nur motivierte Mitarbeiter mit der richtigen Einstellung leisten.
