Social Media Analyse

Das Ende der Pipi Show oder: Corporate Blogs auch für Hotels?

Hotels und Hotelketten, das hat unsere Social Media Analyse Hotel gezeigt, haben ein massives Problem: Bewertungsportale! Jedes Kind weiß: Negative Dinge werden schneller und öfter verbreitet, i.e. gepostet als positive Erlebnisse. Bewertungsportale erschweren den Hotels somit das Leben u.U. extrem. Kommt hinzu, dass es Anzeichen gibt, dass schwarze Schafe sich diese Portale zu Nutze machen, um die eigene Leistung zu pushen, indem sie den Wettbewerb schlecht machen.

Hotel

Walldof Astoria Berlin

Für alle, die sich für das Thema Hotel interessieren, stellen wir ab heute unsere Hotel Studie zur Verfügung. Auffallend in diesem Zusammenhang: Die wenigsten Hotels verfügen über einen Corporate Blog. Keines der großen Häuser sucht den Dialog mit seinen Kunden (von nervigen Hat-es-Ihnen-gefallen-Abfragen abgesehen) und auch die Mitarbeiter werden nicht eingebunden. Markenaufbau von innen ist im Hotel noch nicht angekommen. Markenaufbau von innen als Fluktuationsbremse? Wir freuen uns auf eine rege Diskussion mit der Hotel Branche.

Und was bitte ist jetzt eine Pipi-Show? Nun: Ein namhaftes Hotel, das wir auch immer wieder gerne besuchen, ist im Sommer ein wenig ins Gerede gekommen…

 

 

 

Predictive Analytics: Kann man eigentlich vorhersehen, wer die Wohnung bekommt?

Nach den gestrigen Überlegungen zum Thema Predictive Analytics, heute die grobe Frage: Was ist normal? Eine Norm, so könnte man herleiten, entsteht aus gesellschaftlichen Strömungen, der Kreis zu Predictive Analytics könnte also konstruiert werden (die Konstruktion der Realität wird an dieser Stelle jedoch nicht diskutiert).

Voll NORM(al) I: Rechtsprechung

Der faktische Zugriff auf das Normative ist extrem schwierig, das hat die Netzgemeinde in der letzten Woche deutlich wahrnehmen können. Der Fall Ecclestone spaltete die Nation: Für die einen ist es, wie Ecclestones Anwalt kund tat, ein normaler Weg der Justiz, der nichts mit dem Reichtum seines Mandanten zu tun hat und für die anderen ist es ein Skandal. Die ehemalige Justizministerin bezeichnete den Freispruch als Frechheit, die ZEIT titelte „Lief ja wie geschmiert“…

Andere Stimmen sprechen von Ablasshandel und der NDR stellte die satirische Frage in den Raum, ob sich wohl auch Frau Zschäpe gegen ein Entgelt von einer Milliarde freikaufen könne…

EccleStone FreiKaufen Börny

Quelle: Screenshot NDR.de

Voll NORM(al) II: Pressefreiheit

Artikel 5 des Grundgesetztes regelt die Presse- und Meinungsfreiheit. Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern, eine Zensur findet nicht statt. Was aber wenn die Pressevertreter ihr Recht dazu nutzen, um Meinungen zu manipulieren? Die Lobby-Diskussion geistert seit längerem durch das Netz. Eine ZDF Sendung hatte die Nähe verschiedener Journalisten zu Lobby Organisationen thematisiert und sich dadurch eine einstweilige Verfügung eingehandelt. Scharfe Kritik seitens der Wissenschaft, eine Leipziger Studie gießt nochmals Öl ins Feuer. Einer der betroffenen Journalisten bezieht Stellung: Nähe bedeutet nicht Verbrüderung  

Für den Außenstehenden lässt sich an dieser Stelle keine eindeutige Position ermitteln, es gibt nun mal keine objektive Wahrheit…

Aufeinandertreffen zweier Wahrheiten auch im Fall Gaza Berichterstattung: vermeintlich israelfreundlich in den USA und propalästinensische Berichterstattung  auf der europäischen Seite, die Medien kritisieren kein Land so oft wie Israel ist die Vermutung einer Linguistin, die Sloterdijk´sche Erbsünde(schuld) scheint in Deutschland nicht mehr zu greifen.

Neu in der bunt eingefärbten Berichterstattung: der Bürger/Leser muss sich nicht mehr zwischen zwei Meinungen entscheiden, als Ich-Sender steht er mittendrin und „kommentiert“ vollkommen schmerzbefreit.

Was bleibt, ist über die Realitätskonstruktion durch Medien und Ich-Sender neu nachzudenken. Am Anfang, so stellt Sloterdijk fest, war nicht das Wort, sondern das Unbehagen, das Worte sucht.

Voll NORM(al) III: Der feudalistische Vermieter

Der feudalistische Vermieter hat nichts mehr in unserem Land zu suchen, sagt die Gesetzgebung. Dennoch: Anwälte und Lehrer haben es schwer, eine Wohnung zu bekommen, der dann doch feudalistische Vermieter befürchtet einen Verlust seiner Macht (wer lässt sich schon gerne belehren oder verklagen?). Ist das wirklich so? Haben Mieter in Anzug und Krawatte größere Chancen, eine Wohnung zu bekommen? Wir machen den Praxis-Test: Anzug oder zerrissene Jeans? Gesucht wird eine tätowierte Frau für unser IMMOBILIENMAGAZIN

Ein Semantisches Themenportal und die (tierischen) Bremsen

Wie ein Semantisches Themenportal  arbeitet und wirkt, wurde an anderer Stelle bereits beschrieben. Wie es seine Betreiber auf Trab hält, soll heute skizziert werden.

Bevor wir tiefer einsteigen, halten wir kurz fest: Ein Semantisches Themenportal  hat immer etwas mit einem vernetzten Lernprozess der Künstlichen Intelligenz zu tun, was aber nicht bedeutet, dass der Mensch, der sich Semantischer Technologien bedient, seine Intelligenz ausschalten kann. Hierzu ein kurzes Bespiel: Für das mit KI unterfütterte Caravan Magazin hat die Social Media Analyse ergeben, dass in sozialen Netzen nicht Caravan bzw. Wohnmobil Marken diskutiert werden, sondern Themen wie beispielsweise „BREMSE“. Die Analyse zeigt aber dann auch, dass mit Bremse nicht nur die Bremse des Autos oder des Wohnwagens gemeint ist, sondern auch die Bremse = Insekt.

Bremsen

Die tierische Bremse ist nämlich sehr wohl ein Caravan Thema, denn wer will schon Bremsen im Wohnmobil. Im ersten Moment würde man sich entscheiden, sich auf die Auto- bzw. Wohnmobil-Bremse zu konzentrieren und würde „tierische“ Suchtreffer aussondern. Dann aber merkt man, dass die Bremse (=Insekt) sehr wohl ein Caravan Thema ist und schränkt dann doch nichts ein, was aber dazu führt, dass auch die Mietpreisbremse plötzlich auf dem Radar ist…

Jetzt könnte man natürlich sagen, dass immobiles Wohnen und Wohnwagen eng beieinander liegen, aber von einer fundierten Erkenntnis ist man dennoch weit entfernt. Was bleibt ist eine vertiefende Analyse, was zu einem weiteren wichtigen Begriff in der Tagcloud führt: Probleme.

Bremsen

Wer an dieser Stelle jedoch denkt, dass jetzt Probleme in Verbindung mit der Bremse diskutiert wird, der irrt gewaltig. Der Begriff Probleme taucht deshalb so massiv in der Analyse auf, weil die Hersteller / Marken nicht in sozialen Netzen präsent sind, was dazu führt, dass die User die Probleme untereinander lösen. Social Media, so denkt man sich, ist schon ein grausames Feld: Die User im Web 2.0 und die Hersteller und Marken im Web 1.0 und dann kommen wir und erzählen etwas von Semantischen Themenportalen und dem Web 3.0

Was für eine Welt! „Beruhigend“ nur, dass es auch in in der Branche mit der Mietpreisbremse so kompliziert ist. Wir sagen nur: Milaneo

sybac Solar, ISTA, Techem, Minol & Co. oder: Wo bitte geht´s nach Social Media?

So, Schluss jetzt mit sybac Solar, dass intuitive Ballistik funktioniert, konnte erfolgreich gezeigt werden, zurück zu anderen Themen. Der Immobliensektor scheint weit entfernt von der Social Media Welten. Er erscheint für den Außenstehenden konservativ und wenig beweglich. Nachdem Techem im Jahre 2007ff in die Schusslinie geraten war und nicht reagiert hatte, führten wir im August 2010 eine Social Media Analyse im Bereich Wärmedienstleister durch. Ergebnis: ISTA, Techem oder Minol hatten zwar irgendwie geartete Alert-Systeme und waren auf unsere Beiträge mehr recht als schlecht aufmerksam geworden, ein Krisenmanagent war in keinem Haus zu bemerken (wir wurden plump gebeten, unsere Blogbeträge wieder zu löschen, jetzt wo man sich ja brav gemeldet hätte).

Nachdem die Player im Wärmedienstleistungssektor kurz durch unsere Analyse aufgewacht waren, legte man sich aber schnell wieder hin und gab sich dem süßen Beamtenleben hin.

Im Rahmen des Trendtages Immobilien wurden die Ergebnisse der Social Media Analyse präsentiert und auch auf schlummernde Zeitbomben wie diversen youtube Videos hingewiesen. Strategie von ISTA, Techem, Minol und Co.: Aussitzen

Im Raum steht jedoch immer noch die Frage, wann die Bombe hochgeht. Im Rahmen unserer Social Media Analyse hatten wir ein grottenschlechtes Video entdeckt, das den Wasserzähler von Techem beschrieb. Trotz seiner schlechten Machart, hatten es damals schon über 2.500 Besucher angesehen. Stand heute sind es bereits über 13.000 (!)

minol techem ista

Der erste Ausflug in die Welt der Immobilienbrache hatte gezeigt, dass man dort noch keine Ahnung von Social Media hatte und so sind wir heute nochmals neugierig. Hat sich etwas geändert? Wir starten einen erneuten Exkurs in Form einer kurzen Umfrage:

Create your free online surveys with SurveyMonkey , the world’s leading questionnaire tool.

Danke Anke: Nomophobie und die Wissenschaft

Im Grunde genommen braucht man für eine Nomphobie Studie “nur” eine aussagekräftige Umfrage. Damit aus einer Nomophobie Umfrage eine Nomophobie Studie wird, sind wir mehrgleisig an das Thema herangegangen: Wir, das Team von m!nd store marketing, haben mit einer Social Media Analyse im Vorfeld herausgefunden, wer wann und wo über das Thema Nomophobie, Handysucht, Smartphone-Sucht etc. spricht und Anke Burgstahler, eine Studentin der Akademie der media hat auf diese Erkenntnisse dann ihre Bachelorarbeit aufgesetzt und die Umfrage mit uns erstellt und durchgeführt. Knapp 2.700 Meinungen wurden eingeholt und ausgewertet.

Das Team von m!nd store marketing hat alle Ergbnisse zusammengeführt, mit eigenen Forschungsschwerpunkten verknüpft und ergänzt und einem eBook zusammengefasst:

Smartphones und andere kulturelle Katastrophen

Nachdem Anke Burgstahler ihr Auslandssemester erfolgreich beendet hat und endlich wieder aus Südafrika zurück ist, freuen wir uns, am 23.1. die Ergebnisse unsere Nomophobie Studie gemeinsam im Rahmen des Medienforums Stuttgart vorstellen zu können.

Anmeldung auf der Facebookseite Medienforum Stuttgart.

Stuttgart: Jede Stadt hat die Studenten, die sie verdient

Am 23. Januar veranstalten wir gemeinsam mit den Studenten der Akademie der media in Stuttgart ein Medienforum zum Thema Social Hochschule.

Wie social darf oder muss  eine Hoch Schule sein. Das Event dient den Studenten als Test Case, um am 9. April ein ganztägiges Medienforum aus der Taufe zu heben. Es soll aber natürlich auch eine Diskussion zwischen Praxis und Hochschule initiieren.

Passend zum Thema haben wir drei kurze Umfragen erstellt:

Was ist die coolste Uni-Stadt in Deutschland?

Ist Stuttgart eine coole Uni-Stadt?

Und natürlich wollten wir wissen, wie schwierig bzw. leicht es für Stuttgarter Unternehmen ist, geeigneten akademischen Nachwuchs zu bekommen.

Die Umfrage wird noch länger online sein, erste Ergebnisse bzw. Trends werden am 23. Januar vorgestellt.

Darüber hinaus durchleuchten Experten aus unterschiedlichen Bereichen das Thema Social Hochschule.

Referenten:

Sepita Ansari: Facebook Marketing an Universitäten zur Verbesserung der Kundenbeziehung

Robert Wauer: Social Hochschule – Leben und Studieren im kulturellen Chaos

Dr. Torsten Ambs: Wikipedia und andere Bildungsdesaster oder: Wie Hochschulen im nomophoben Zeitalter (aus)bilden können

Anmeldung über Facebook oder Xing. Weitere Infos auf der Landing Page „Social Hochschule

 

Relaunch beendet: READY TO RUMBLE

Lange haben wir überlegt, welche Art von Homepage zu einer Guerilla Marketing Agentur passen könnte. Der SCHROTTIGE Einstieg kam bei fast allen Besuchern gut an, als Guerilla Marketing Agentur darf man natürlich nicht alles machen, was von einem erwartet wird, also haben wir die SCHROTTIGE Startseite in einen SCHROTTPLATZ verwandelt. Das Foto ist in Stuttgart in den Wagenhallen im Rahmen der Shootings für das Buch sichtWAISEN – Storytelling Stuttgart entstanden.

Bilderbuch für Manager

Das Buch stellen wir am 16.1. in Stuttgart, in unserem Immobilienbüro im Rahmen einer Vernissage vor. Die zentralen Bilder aus dem Buch wurden großformatig platziert (wer eine persönliche Einladung haben möchte, kann uns gerne schreiben).

Was ist sonst neu?

NEU ist, dass wir die Ergebnisse unserer Social Media Analysen noch konsequenter umsetzen und ab 2014 einen deutlichen Schwerpunkt auf den Bereich CEO Reputation legen werden. Themen: Social Media Präsenz, Authentizität, kommunikative Diskrepanzen etc. (mehr dazu in Kürze).

NEU ist auch, dass wir den Bereich Legendenbildung und Storytelling erheblich ausbauen. Hierzu starten wir im März mit einem neuen Tool: Mein erstes Auto. Mit Hilfe dieses Konzeptes machen wir aus einem Manager in der Schusslinie einen sozio-virtuellen Sympathieträger.

NEU ist auch eine neue Kollegin: Helena Kisser baut mit uns den Bereich Immobilienmarketing auf. In diesem Zusammenhang arbeiten wir auch an einem Relaunch unseres Online Magazins Sala Terrena (bis zum Relaunch experimentieren wir mit der dazugehörigen Facebookseite).

NEU ist natürlich auch unsere Facebookseite „Es ist kompliziert“. Dort werden wir Themen platzieren, die unsere tägliche Arbeit tangieren, die wir aber hier nicht ausführlich behandeln können oder wollen.

NEU wird auch der Themenschwerpunkt MARKENWERTE sein. Hier forschen wir mit unterschiedlichen Partnern, Hochschulen und Forschungseinrichtungen (auch hierzu weitere Infos in Kürze).

Die nächsten Termine

16. Januar: Buchvorstellung in Stuttgart (Immobilienmarketing)

23. Januar: Medienforum Stuttgart

29. Januar: Trendtag Social Hochschule in Hamburg

4. Februar: Trendtag Social Hochschule in München

Nomophobie: Irgendwie sind wir doch alle süchtiger als uns lieb ist

Im Jahr 2012 geisterte eine Zahl unkommentiert durch die Presse: 66 Prozent der britischen Bevölkerung sind handysüchtig! Nomophobie lautete hierzu das passende Kunstwort: „No-Mobile-Phone-Phobia“.

Das Team von m!nd store marketing wollte es wissen: Wie groß ist die Angst, nicht mehr am digitalen Datenstrom teilhaben zu können? Wie groß ist die Panik vor mobiler Isolation in Deutschland?

Deshalb wurde zusammen mit der Akademie der media eine umfangreich Studie zum Thema Nomophobie erstellt: Smartphones und andere kulturelle Katastrophen.

Befragt wurden knapp 2.100 Personen im Alter von 18 bis 25 Jahren (davon 1.661 Studenten); n=2.634. Flankiert wurde die Umfrage durch eine Social Media Analyse.

Fazit vorab: Auch in Deutschland tendieren 6 von 10 Befragten zu nomophobem Verhalten.

Über die Hälfte der Befragten fühlt sich nackt, wenn sie ohne Smartphone aus dem Haus geht.

Rund 81 Prozent aller Befragten nehmen das Smartphone mit auf die Toilette.

Knapp 88 Prozent nehmen ihr Smartphone mit ins Bett.

Telefoniert wird kaum noch mit dem Smartphone.

Für Freunde und Partner von m!nd store marketing  haben wir das eBook auch als PDF aufbereitet. Wer die Nomophobie Studie haben möchte, kann gerne eine kurze Mail schreiben.

Das Wort hat der Hacker

In den letzten Tagen war der Fall Silke S. viele Fragen auf. Neben vielen Ungereimtheiten bleibt die Frage, wie geht eine Provatperson mit einem Shitstorm um?

Um ein besseres Verständnis zu bekommen, haben wir einen namhaften Hacker um eine Stellungnahme gebeten. Bevor wir online stellen: Er ist Deutscher, hackt aber in englisch. Hacker sind so…

Dear Torsten,

… thanks for asking – before i answer your question – “experienced hacker”? Oh come on, not another one of these self-proclaimed cybersecurity-something hackers – i hope i am not – i do research work along my abilities – payed for my day-job, but also non-profit for fun and a better world 😉
The most so called hacking-results we see in the press today are mostly the results from “low-hanging fruits” found by people who stupidly try to find exit-code patterns or just opportunistic guessing around for miss-configuration or easy to guess passwords until they find something  – not really something that brings humanity forward – but it is always good for a headline and for the security solution industry to spread their FUD.

To your question: “how high is the risk that someone gets ownership of private accounts?

A simple answer – “it depends – because Risk is something very dynamic”.

Like most tech-people, i ignore facebook for my own social networking – and prefer Google+ – but of course it is always a good potential source! 😉

Mentioning Silke S. – you asked many important questions yourself already.

Pseudo-/Fake-Account?
Yeah why not? Nothing new and nothing magic – and good for everone who likes to troll around and make huge waves.  Trigger the right button and have fun. But it is larger as just that, since the HB Gary Hack it should be clear to everyone that even several services like DOD, NSA, and the CIA work on technics to dominate opinions in social media and one person can become many personas with quite some “level of realness”.

Shitstorms are the new Flamewars – characterized by much more entropy, interlinked accross multiple communication-channels and platforms, across multiple education and social classes. Hype and Sensation and exaggeration becomes normality, a real challenge for meritocracy, the obsolete concept of having a good reputation in the internet.

Silke S. and her employer? Employers do not want to fuzz around with their mobbing employees – this is clear enough – and would surely not the first public job termination.

Why should facebook care if the account is hacked? Here again comes the question what means hacked? And why was getting back the account for Silke S. so easy? Must be a stupid hacker, forgot to lock up the account and leave his sign – he will get no fame for this hack 😉
If you do not live in Germany you even can get bounties like AMol NAikfrom from the null community india.

If the account was hijacked or not, in this case – everything is in a way hackable and if not technically, the most effective hacks are the social-/mind-hacks. Btw. –  marketing people are often masters of mind-hacking without knowing it 😉

Learn to deal with it and maybe be one step ahead of your kids – and start to teach them by giving them a hacker high school lesson.

— Joerg

Übrigens: Am 27. Juni spricht Joerg Simon auf Schloss Monrepos deutsch (auch wenn sein Vortragstitel in englisch ist)…

Social Recruiting und Reputation – Call for Paper

m!nd store marketing beschreitet neue Wege: Zusammen mit dem eigenen Netzwerk und den 27.000 Media Professionals der Media Lounge werden wir im Mai das Thema „Social Recruitment und Reputation“ durchleuchten.

Wer Zeit und Lust hat, kann gerne ein kurzes Statement abgeben. Die interessantesten Beiträge werden in einem Booklet zusammengefasst.

Parallel dazu werden wir mit einer Social Media Analyse dem Thema auf den Grund gehen und eine Umfrage gibt es natürlich auch wieder:

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