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Vom Mitarbeiter zum Multiplikator – Employer Branding war gestern

Genug über Plagiate diskutiert! Zurück zum Social Media Alltag von Versicherungen! Es ist festzustellen, dass es im Prinzip zwei klassische Richtungen gibt. Management by Telephone: Der Vorstand war z.B. in den USA und hat gesehen, wie weit man dort in Sachen Social Media ist. Zurück in Deutschland, greift er demzufolge zum Telefonhörer, ruft die nächste Führungsebene an und fordert, dass hier etwas zu geschehen habe. Die präzise Anweisung „da müssen wir was tun“ löst in den unteren Führungsebenen panische Betriebsamkeit aus, es werden Arbeitsgruppen gegründet, es werden Vorträge und Seminare besucht und es gibt einen Social Media Beauftragten (der neben seinem ohnehin überlasteten Terminkalender noch ein Projekt aufs Auge gedrückt bekommt). Management by Telephone ist seit den Zeiten von Internet bestens bekannt (treffend pointiert durch die IBM Werbung „wir müssen ins Internet – warum? – steht da nicht drin). Im Zuge von „Vorstandsentscheidungen“ der kernigen Art kommt es dann auch schon mal vor, dass die eigene Homepage abgeschaltet wird…

Die Gegenbewegung zu Management by Telephone ist die beharrliche Weigerung einen säkularisierten Heilsweg in neue (technologische) Welten einzuschlagen – besser bekannt als die Das-Haben-Wir-Noch-Nie-Gemacht-Fraktion oder auch die Sowas-Brauchen-Wir-Nicht-Abteilung.

Zu dieser Fraktion scheinen Versicherungen aller Art zugehören. Den Dialog, so scheint ein Vorstandsbeschluss zu sein, führen die Versicherungsvertreter, die aber sorgen dann doch für einen unkontrollierten Wildwuchs bei facebook und eröffnen diverse Fanseiten. Das bedeutet für die in den letzten Tagen viel zitierte ERGO Gruppe, (nur beim Suchbegriff „ergo“ über 500 Fanseiten von denen eine die offizielle ERGO Seite zu sein scheint), dass sie trotz des enormen Werbedrucks nur 296 Fans hat (warum hingegen die türkische ERGO Seite 748 Fans hat, ist nicht zu erkennen…)

Wirft man einen weiteren Blick auf die „ergo“-Trefferliste, so findet man über 500 Menschen, die ERGO als Arbeitgeber eingetragen haben. Ob man nun als Arbeitgeber darüber glücklich sein kann, das Balz- und Urlaubsverhalten der Mitarbeiter live miterleben zu können, sei an dieser Stelle dahingestellt, dramatischer scheint die Tatsache, dass wir als Guerilla Marketing Agentur mit Analyse und Monitoring Tools diese Mitarbeiter im Rahmen unserer Mitarbeiterstudie anschreiben konnten und erschreckende Antworten bekamen: „Was interessiert mich, was die da oben machen“, so unisono die Antworten.

Unsere Umfrage über facebook machte deutlich, dass in sozialen Netzwerken rasch unkontrollierte Unruheherde entstehen. Auch wenn man aus Marketingsicht diesen „Kanal“ nicht belegt, darf man aus strategischer Sicht diese Welt nicht ignorieren (unabhängig davon verwundert es, dass Versicherungen fast 15 Millionen deutschsprachige Kunden ignorieren).

Employer Branding bekommt, wie gezeigt werden konnte, eine vollkommen neue Dimension: Es kommt nicht darauf an, sich als Arbeitgeber interessant zu machen, sondern den Arbeitnehmer als Multiplikator zu nutzen, der die Unternehmensphilosophie verinnerlicht hat, sie mit entwickelt oder zumindest mit trägt. Alles andere ist kontraproduktiv und kostet die Marketingabteilung Millionen.

Diese Erkenntnis ist im Finanzbereich eigentlich nichts Neues: Im Bankenbereich ist bestens bekannt, dass der beste Werbeclip seine Wirksamkeit verliert, wenn der Angestellte in der Filiale inkompetent oder unfreundlich ist. Dieses Phänomen kennen alle Werbungtreibende, deren Kommunikation sich in Outlets bewähren muss und versuchen die Kluft durch entsprechende Schulungen zu schließen. Die Facebook Kluft allerdings ist für alle großen Player neu und scheint noch nicht in die Führungsetagen vorgedrungen zu sein. Das hier zitierte ERGO Beispiel kann aus unserer Sicht auf alle Versicherungen übertragen werden.

Wir nennen die Antwort darauf nicht Employer Branding, sondern Markenaufbau von Innen. Nur derjenige, der es schafft, seine Vision auf den Mitarbeiter herunter zu brechen, hat in der fraktalen Social Media Welt eine faire Überlebenschance.

Cogito ERGO sum

Der lateinische Satz “Cogito ergo sum” bedeutet „Ich denke, also bin ich“. Der Begriff  ist zurückzuführen auf René Descartes (für die Jüngeren unter den Lesern: das war ein Philosoph). Er ist wesentlicher Bestandteil seines Werkes “Meditationes de prima philosophia”. Auf heutige Verhältnisse zugeschnitten würde die freie Übersetzung lauten: “Ich war im Kino, ERGO schaut mein Werbeclip ähnlich aus…”

Die Blogosphäre findet es bedingt witzig, dass ERGO sich einiger Elemente des Film “High Fidelity” bedient hat. “Inspiration sieht anders aus” oder “Ganz schön verunsichert was da ERGO mit seiner neuen Kampagne anstellt. Da wurde das Rad wohl nicht neu erfunden” oder “Bin gespannt, wann meine KV (Victoria) mir mal mitteilt, dass sie jetzt Ergo heißt und mich besser versteht? Heute zumindest noch nicht.

Unser Monitoring hat gezeigt, dass insgesamt 103 Tweets am Tag der Veröffentlichung des mittlerweile “verschwundenen” Clips zu verzeichnen waren (642 innerhalb der letzten vier Wochen). Die Tweet Cloud hebt Begriffe wie “geklaut”, “plagiat” und “high fidelity” deutlich hervor.

Ob der Werbespot nun geklaut ist oder nicht, sei an dieser Stelle vernachlässigt. Nehmen wir uns vielmehr die Aussage am Ende des ERGO Spots unter die Lupe: “Könnt ihr nicht einfach mal aufhören, mich zu verunsichern und anfangen, mich zu versichern?” und werfen wir in diesem Zusammenhang einen Blick auf die ERGO Homepage:

Die ERGO Versicherungsgruppe bietet nun Lebens- und Schaden-/ Unfallversicherungen unter der Marke ERGO in Deutschland an. Ab Herbst wird die Krankenversicherung nur noch unter der Marke DKV und die Rechtsschutzversicherung nur noch unter der Marke D.A.S. vertrieben. Das bedeutet: Die Marken Hamburg-Mannheimer und Victoria gehen in der Marke ERGO auf. Ihre Lebens- und Schaden-/Unfallversicherungen kommen jetzt von ERGO. Die Marken der Spezialversicherer, die jeweils für ein spezifisches Geschäftsfeld stehen – DKV für die Krankenversicherung, D.A.S. für Rechtsschutz, ERV für Reiseversicherung –, bleiben erhalten. Unter diesen Marken wird das jeweilige Geschäft gebündelt. So wird die Victoria Krankenversicherung in der DKV aufgehen, die Hamburg-Mannheimer Rechtsschutzversicherung in der D.A.S.. Seit Februar 2010 ist ERGO im Direktvertrieb mit den ERGO Direkt Versicherungen, den früheren KarstadtQuelle Versicherungen, am Markt. Alle Kunden können sich auch in Zukunft voll und ganz auf ihren Versicherer verlassen: Ihre Verträge gelten unverändert fort. Die Kunden behalten ihre vertrauten Ansprechpartner und werden in der bekannten Qualität weiter umfassend beraten und betreut. Für die Kunden unserer Spezialversicherer – DKV Krankenversicherung, D.A.S. Rechtsschutz und ERV Reiseversicherung – wird sich nichts ändern. Die anderen Kunden müssen sich lediglich an einen neuen Namen gewöhnen: Sie sind nach der Umstellung bei ERGO oder einer der Spezialmarken versichert. Mit einer Ausnahme: Die Victoria Lebensversicherung bleibt erhalten. Ihre Verträge werden nicht auf den neuen ERGO-Lebensversicherer übertragen, weil ein Zusammenschluss sehr aufwändig wäre und keine Vorteile für die Kunden der Victoria Lebensversicherung hätte. Selbstverständlich werden alle betroffenen Gesellschaften ihre Kunden rechtzeitig über die Umbenennung informieren. Das bedeutet
Für Kunden der Hamburg-Mannheimer:
Ihre Lebens- und Schaden-/Unfallversicherungen kommen jetzt von ERGO.
Ihre Rechtsschutzversicherungen kommen demnächst von der D.A.S.
Für Kunden der Victoria:
Ihre Schaden-/Unfallversicherungen kommen jetzt von ERGO.
Ihre Lebensversicherungen für die private Altersvorsorge behalten den Namen Victoria.
Ihre Krankenversicherungen kommen demnächst von der DKV.
Für Kunden der D.A.S.:
Ihre Schaden-/Unfallversicherungen kommen jetzt von ERGO.
Für Ihre Rechtsschutzversicherung ändert sich nichts.
Für die Kunden der übrigen Gesellschaften ändert sich nichts.”

Zitat Ende, kehren wir zurück zum umstrittenen ERGO Werbespot: ”Könnt ihr nicht einfach mal aufhören, mich zu verunsichern und anfangen, mich zu versichern…?

Zusätzlich zu unserem Monitoring haben wir eine vertiefende Recherche angestellt und den WIRKLICHEN Grund für den Werbespot der ERGO Gruppe gefunden (man beachte hauptsächlich das Ende des Filmes):

Fazit: Wer zu viel auf schöne Frauen schaut und interaktive Social Media Welten vernachlässigt (ERGO schaltet für Millionen Werbegelder, hat aber keine facebook Fanseite und keinen Twitter Account), der kommt zuweilen ins Gerede statt in einen Dialog mit dem Kunden…
Ergo: Wann reden wir?

Hier übrigens nochmals eine mutige Domain, die den Film mit dem Split Screen vor der Zensur gerettet hat.

Grüne Mädchen statt grüne Männchen

Die Aktion “Grüne Mädchen” war ein voller Erfolg. Durch die Ankündigung in wichtigen facebook Gruppen wie “hör auf damit wir müssen seriös wirken”, “mädels sind genauso versaut wie Jungs…” oder “frauen mit stil hinterlassen kratzspuren, keine knutschflecke” konnte eine technische Reichweite von ca. 600.000 Usern erzielt werden.

Die Besucherzahlen konnten trotz Wochenende um sage und schreibe 240 Prozent (in Worten zweihundertvierzig) gesteigert werden und was noch wichtiger war: Es konnten neue Mitglieder für unser Genießer Portal gewonnen werden.

Guerilla Marketing – Blind Date

Dass Männer beim Anblick von schönen Frauen das Blut aus dem Kopf verlieren, ist nichts Neues, das konnten wir mit der vorletzten Aktion verdeutlichen: Die gestern morgen verzeichneten 227 Besucher konnten auf 266 gesteigert werden, wobei 266 ein eher niedriger Wert ist, der zustande kommt, weil wir gestern abend eine weitere Aktion gestartet haben.

Wie schafft man es, in zwei Stunden weitere 189 Personen ohne Foto auf eine Landing Page zu bekommen? Ganz einfach: Mit der Frage “hast du heute schon was verrücktes angestellt”. Von den 189 Personen haben knapp 10 Prozent an einem Voting teilgenommen und/oder persönliche Mails geschrieben. Ergebnis: Blind Dates und andere Spiele sind sehr gefragt.

Aus Sicht einer Guerilla Marketing Agentur ist dies nichts neues. Wir werden aber die Erkenntnisse aus unseren Spielen umsetzen und demnächst mit einer neuen und spannenden Homepage auf den Markt kommen.

Neugierig? Dann trag dich in unseren RSS Feedburner oder unsere facebook gruppe ein…

Arrivederci – Wir sehen uns bei facebook

Mit den Worten “Vi aspettiamo online!” beendete am 7. Juli die Redaktion des Desmoblogs (Ducati) ihre journalistische Tätigkeit, die sie im März 2006 aufgenommen hatte.

Die Schließung eines firmeneigenen Blogs ist heutzutage keine Seltenheit, zwingen doch betriebswirtschaftliche Gründe, fehlende Strukturen und fehlende Kompetenz den einen oder anderen Kommunikationskanal zu schließen. Die Frage ist dann, ob ein Social Network, das auf Interaktion ausgelegt ist, den Informationsbedarf ebenfalls abdeckt. Fraglich auch, ob eine Fanseite die SEO Relevanz eines Blogs in der selben Form abdeckt.

Bei Ducati stellt sich zudem die Frage: Wie viele ihrer deutschsprachigen Fans sprechen italienisch? Das italienischsprachige Blog einzustellen, ist sicherlich eine konsequente Entscheidung. Die “gefällt mir ” Reaktionen zeigen, dass die Ducati Fanseite nicht von 193.643 toten Accounts besiedelt wird und dass eine Mehrsprachigkeit der Marke sicherlich gut tut.

Im Gegensatz zu anderen Marken hat es Ducati geschafft, die Bündelung der Markenkraft zu erreichen. Ein Blick auf Kawasaki zeigt das Gegenteil:  Über 500 Fanseiten und über 500 Gruppen – einzelne Modelle, lokale Geschäfte, Länder, Fans, Fahrer und und und…

In diesem Fall würde sich eine zentrale Seite (Blog), die von der Firmenseite auf DIE Fanseite verlinkt, als extrem  wegweisend und hilfreich erweisen. Die Frage, die sich hieran anschließt: Wie viele Fanseiten verkraftet eine Marke?

Was sagt uns der Ausflug in die Motorradwelt? Ganz einfach: Facebook ist ein Universum für sich und es ist kompliziert

Facebook: Schlechte Noten

Schlechte Noten in Sachen Kundenzufriedenheit, so konnte man heute auf mashable lesen, bekam facebook . In der amerikanischen Kundenzufriedenheitsstudie bekam das Social Networ  64 von möglichen 100 Punkten – im Vergleich hierzu: Google bekam 80 von 100.

Der Grund für die Unzufriedenheit scheint in häufigen Releasewechseln zu liegen und vor allem in der unzureichenden Kommunikationspolitik des Unternehmens.

Unabhängig vom Grad der Zufriedenheit bzw. hier der Unzufriedenheit zeigen die facebook User keine Anzeichen, die Seite mit Abwanderung zu strafen. Im Gegenteil: facebook konnte die Zahl der Community Mitglieder weiter steigern.

Steigern konnte auch das Geolocation System foursquare, es erreichte heute den Stand von 100 Millionen Checkins.

Der Roadster aus Roding: Härtetest auf der Rennstrecke

Roding steht für Aufbruch in eine neue Design- und Technologie-Ära: Leichtbau, unverwechselbares Design, Fahrperformance und Exklusivität. Dies war und ist das Credo, mit dem Roding Automobile angetreten war, einen neuen Markt zu erobern.  Am 15. September 2009 war die offizielle Geburtsstunde einer neuen Marke, eines neuen Roadsters. Der Roding wurde einer interessierten Öffentlichkeit auf der IAA präsentiert. Nach vielen weiteren Meilensteinen, nun der wohl spannendste Moment: Die erste öffentliche Testfahrt auf der Rennstrecke mit dem Prototypen.

In aller Regel findet ein solches Fahr-Event immer hinter verschlossenen Türen statt, aber besondere Autos gehen besondere Wege und weil ein starker Roadster den Vergleich mit der Konkurrenz nicht scheuen muss, lud Mind Store Marketing zusammen mit den Ingenieuren von Roding Automobile am 11.6. eine handverlesene Gruppe an bekennenden Auto-Fanatikern an den Sachsenring. Alle „Testfahrer“ durften ihren eigenen Sportwagen mitbringen und den direkten Vergleich anstellen. Für alle, die Mind Store Marketing persönlich eingeladen hatte. die aber diesen außergewöhnlichen Tag nicht persönlich miterleben konnten, hier der Film dazu:

Insgesamt 45 Interessenten nutzten die Gelegenheit zu einem Vergleich zwischen Ihrem eigenen Sportwagen und dem neuen Roadster.  Die Begeisterung der Teilnehmer sicherte Roding Automobile die ersten Kaufoptionen für die auf 23 Stück limitierte Sonderserie.

Mehr über diesen außergewöhnlichen Roadster unter: www.roding-automobile.de oder im youtube Kanal www.youtube.de/roding

Roding. Roadster neu definiert.

Weitere Berichte zum Thema Roding auch in unserem Auto Magazin.

GeBierGnactes Erdbeer-Fenchel Chutney

Für den einen ist es Arbeit, für den anderen ist es Spaß. Der eine ist zum Spaß bei facebook und und der andere ißt zum Spaß bei facebook…

Mind Store Marketing und das Open Innovation Projekt unseraller verknüpfen Spaß und Arbeit, indem alle mit den Usern über leckere Chutneys nachdenken und natürlich auch mit guten Beispiel vorangehen oder besser gesagt, die Organisatoren müssen sich eher vor lauter Leidenschaft und Begeisterung zurückhalten.

Aber: Mitmachen macht Spaß und so haben wir erst einmal frische Erdbeeren zusammen mit Kluntjes und einer Chili Schote in Cognac eingelegt.

Nach zwei Tagen dann ein erster Chutney Versuch: GebierGnactes Erdbeer-Fenchel Chutney. Zwiebeln in Butter anschwitzen, einen Fenchel in feine Würfel schneiden und dazu geben. Mit braunem Zucker kandieren, mit Malzbier ablöschen und reduzieren. Die eingelegten Erdbeeren unterheben und mit Balsamico Creme abschmecken. Das Chutney passt hervorragend  zu einem Tafelspitz mit Rosmarinkartoffeln.

Und wer die Vorspeise mitbringt, ist herzlich zum Kochen und Probieren eingeladen. Open Innovation der kulinarischen ART.

Open Innovation – Premium Beta 1.0

Wie bereits erwähnt läuft die facebook App “unserAller” in einer noch sehr frühen Version. Die technischen Ergebnisse sind mehr als nur zufrieden stellend (wer auf Nummer sicher gehen, nutzt die App derzeit mit Mozilla) und auch die Userzahlen machen Hoffnung. Es ist nicht die Anzahl der User gesamt, sondern die Anzahl der aktiven User, die alle so glücklich macht.

Zusätzlich zu der guten Entwicklung gibt es noch eine weitere gute Nachricht: Ohne dass es ein spezielle Anpassung gab, läuft die App auch auf den iphone ganz hervorragend. Aus diesem Grund hat sie die interne Bezeichnung ”Premium Beta 1.0″

Die Teilnehmer des Chutney Projektes können somit auch unterwegs die Vorschläge und Kommentare ansehen und ihren Freunden zeigen.

http://apps.facebook.com/unseraller/


Open Innovation – Status

Open Innovation bedeutet Offenheit und offene Kommunikation, deshalb auch an dieser Stelle ein offener Status:  247 aktive User und jede Menge Vorschläge. Guiness/Kirschen, Ingwer/Minze, Mango/Fenchel, erste Favoriten zeichnen sich ab.

Ein wesentliches Kennzeichen von Open Innovation Prozessen ist die Interaktivität und der extrem hohe Grad an Involviertheit. Deshalb startet jetzt nach der erfolgreichen Startphase mit Party die Zeit des aktiven Mitmachens. Hierzu werden in den nächsten Tagen Gewürze und Zutaten verschickt und auch Bernd Arold wird sein fachkundiges Urteil und weitere Tipps abgeben.

http://apps.facebook.com/unseraller/


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