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Media Talk

Extreme Lounging in Hamburg” war die Headline bei der Media Lounge, die sofort eine Mailflut auslöste: Ist da nicht ein „e“ am Extrem zu viel?

Wenn es deutsch wäre: ja. Aber seit wann ist „Lounging“ ein deutsches Wort? Genauso wenig wie Mailflut. Also Flut schon, aber wenn es nach dem Bundestrafficminister Ramsauer ginge (das ist der mit dem Klapprechner), hätte der erste Satz so lauten müssen: „ Extrem Abhänging in Hamburg“ war die Überschrift bei der Media Gruppe, die sofort eine elektronische Briefflut auslöste…

Es wird deutlich: Der Media Professional spricht nicht nur eine andere Sprache, er lebt in einer anderen Welt. Er steht früh auf, geht joggen, ärgert sich dann, dass das Shower Gel leer ist, nimmt seine Corn Flakes zu sich und geht ins Office, aber nur, wenn er vorher kein Business Breakfast hat. Im Office beantwortet er dann seine Mails und hat ein paar Calls bevor er mit anderen Professionals zum Lunch geht. Bevor er abends den Heimweg antritt, schaut er noch beim After Work Event vorbei und networked ein wenig. Ansonsten ist der Media Professional meistens busy und in Meetings, Party macht er natürlich auch manchmal, feiern tut er so gut wie nie. Heute Abend trifft man viele Media Professionals im Juli in Hamburg zum Media Lounge Get Togther…

Auf deutsch: Wir treffen uns (ohne Herrn Ramsauer) mitten in Hamburg und mitten im Oktober im Juli und führen gute Gespräche mit Menschen, denn DIE sind uns wichtig…

 

 

 

 

Trend 6: Intuitive Ballistik – Das Ende der Zielgruppe

Über die Sinnhaftigkeit von Zielgruppen wurde im vergangenen Jahr viel diskutiert. Auch dem Mediaunwissenden leuchtet ein, dass die Zielgruppe 14-49 alles andere als homogen ist und dass der 14jährige durchaus andere Interessen hat, als der 49jährige, muss nicht explizit betont werden.

Das letzte Jahr hat gezeigt, dass die Zielperson der treffendere Begriff wäre. Die Zielperson hat natürlich den entscheidenden „Nachteil“, dass sie nicht homogen ist und mit quantitativen Techniken somit nicht planbar ist. Die Zielperson als solche verlangt vom Marketing ein wesentlich komplexeres und vernetzteres Denken (was das krampfhafte Klammern an den bekannten Zielgruppen erklärt, denn zeitnahe Marketeers müssen sich erst einmal abstimmen).

Bereits an anderer Stelle konnte gezeigt werden, dass sich die multiple Monogamie deutlich von klassischen Haushaltsgrößen unterscheidet, was dem klassischen Marketingmenschen, der in eMail Schubladen denkt und bisher nur Haushalte beglückte, in arge Bedrängnis bringt.

Als Wunderwaffe gegen den Verlust der Zielgruppe wird dann meist der SEM-Zauberstab in Verbindung mit einem Gutschein über 50 Euro aus dem Hut gezaubert – was den kleinen Handwerker sicherlich beeindruckt, nicht jedoch den Marketingprofi. Die Suchmaschine und hier speziell google ist sicherlich ein wichtiger Baustein, aber die Summe aller Teile ist immer mehr als das Ganze.

Fakt ist, dass gesellschaftliches Leben komplexer wurde und wird. Der heutige Homo Optionalis lebt und arbeitet in einem WIRRklichkeitsRAUM, der die sozio-virtuelle Verlängerung des von Schulze beschriebenen „erweiterten Möglichkeitsraumes“ darstellt. Schulze sprach in diesem Zusammenhang von expandierenden Möglichkeitsräumen die allen offen standen, die zahlen konnten. Social Media Welten lassen den Zahlungsaspekt heute in den Hintergrund treten, die Tür in zahlreiche Parallelwelten steht nunmehr fast jedem offen.

Das zielgruppenvernichtende Zauberwort heißt hieraus resultierend „Parallelnutzung“ und ist der Feind jedes einfach strukturierten Mediaplaners sowie der Freund des vernetzt denkenden Mediaprofis (Agenturnetzwerke verordnen demzufolge Nachhilfe). Konnte schon die Fernsehforschung nie sagen, ob die Werbung auch wirklich gesehen wurde, weil der Sensor an Klo- und Kühlschranktür fehlte, so kann die Mediaforschung heute noch weniger konkret sagen, ob der Fokus des Konsumenten auf dem Fernsehbild (ohne Ton), dem davor postierten Laptop (wir nennen ihn nicht Klapprechner), der parallel gelesenen Zeitung (selten gewordenes Medium mit haptischem USP) oder der Radiostation liegt.

Auch DAS Bild DES klassischen Konsumenten ist verschwunden. Die werbetreibende Industrie tut deshalb gut daran, sich an Milieus (gleich welcher Couleur) zu orientieren (auch wenn diese vor Jahren schon tot gesagt wurden, aber tot Gesagte leben nun mal länger…). Otto Normalverbraucher und Markus Möglich haben als marktforscherische Gallionsfiguren ebenfalls ausgedient und ihren letzten Gang ins Marketing-Museum angetreten, wo sie neben Frau Tilly und Clementine einen wohl verdienten Platz gefunden haben. Frau Sommer hingegen scheint noch zu leben. Die ehemalige Sekretärin, die Traumfrau jedes Middlemanagement Managers ist heute alleinerziehende Mutter von zwei Kindern, das passt besser ins Gesamtbild. Zu ihr gesellt sich die altbekannte Soccer Mom, die als Taxi-Fahrerin mit Diplom (wenigstens kein Bachelor) zwar auch kein wirkliches Familienleben, aber zumindest eine Beschäftigung hat.

Als „neu im Bunde“ werfen wir an dieser Stelle in die Zielgruppendiskussion die Göttin im Sandkasten und die metro-A-sexuelle Frau, die gegen sich selbst und die Playstationspieler kämpft und sich damit abgefunden hat, dass Männer zunehmend schwuler werden (was in der nächsten Trendbetrachtung nochmals vertiefend untersucht werden muss) – sollte die moderne Frau den beiden Typologisierungen nicht entsprechen, dann lebt sie in einer Entziehung und es ist kompliziert

Auf der männlichen Seite kristallisieren sich ganz grob fünf Cluster heraus: Der nun allseits bestens bekannte und gefürchtete Playstationspieler, der sich mit der Playstation besser auskennt als mit Frauen, der schwule City Cowboy , der aufgrund der allgemeinen gesellschaftlichen politischen Korrektheit und eines schwulen Außenministers immer gesellschaftstauglicher wird (tbd.), Robinson Krösus der das Land (offiziell) verlassen hat und auf einer schweizer Insel lebt (tbd.), der alte König, der gerne auch als (Lebens)Künstler bezeichnet wird, ein ehemaliger Top-Manager, der sich nicht wie alle anderen Business Angel, Interim Manager oder Consultant nennt – Die DAUs, NERDs und PEBKACs werden an dieser Stelle vernachlässigt…

Bis hierhin konnte gezeigt werden, dass unterschiedliche Zielpersonen in einem WIRRklichkeitsRAUM leben. Um einem Marketingverantwortlichen die WIRRkungsmechanismen zu verdeutlichen: Eine Zielperson investiert beispielsweise bei twitter Zeit, die sie eigentlich nicht hat, in Sprüche, die niemand braucht, um dann Leute zu beeindrucken, die die Zielperson zumindest nicht mal mehr kennt. Das Ganze wird dann qua Technologie in Facebook transferiert, wo man die Menschen zwar persönlich kennt, aber gerade deshalb nicht von ihnen beeindruckt ist. Die gleiche Zeit wird dann nochmals investiert, um zu verhindern, dass all diese Sprüche bei XING auftauchen, schließlich will man ja seine Online Reputation nicht ruinieren. An dieser Stelle kommt dann die Marketingabteilung ins Spiel und versucht der gestressten Zielperson auch noch etwas zu „verkaufen“. Die Werbebotschaft konkurriert dann, so konnte an anderer Stelle gezeigt werden, mit espressotrinkenden Motorrädern (sozial-kognitive Dissonanz). Übersetzt: Der Meldung „schwingt sich aufs Motorrad und geht Espresso trinken“ steht beispielsweise „Aperol Spitz, jetzt auch in grün“ gegenüber. Es mag an dieser Stelle sein, dass die Fangemeinde dieses Getränkes seit Jahren auf die Farbe grün wartet, aber die Frau, die den Soziasitz des espressotrinkenden Motorrades besteigen will, ist zu dieser Zeit nur an vier Dingen interessiert: Ist, erstens: noch ein Platz auf der Maschine frei? Zweitens: was ziehe ich an? Drittens: wird mir der Helm die Frisur ruinieren? Und viertens: wo fahren wir hin…? Die Werbebotschaft „Aperol Spitz, jetzt auch in grün“ entlockt bezogen auf die grüne Farbe lediglich ein zaghaftes „fahr nicht so schnell…“

Wie aber gelangt die Markenbotschaft zum sozio-virtuellen Kunden? Die Antwort ist einfach: Intuitive Ballistik – die Umkehrung der Kommunikation unter besonderer Berücksichtigung des Verschwindens der Zielgruppen. Authentisch, ehrlich, direkt, angstfrei und immer verspielt…

Kommunikation der neuen ART.

 

Trend 1: Arbeiten im WIRRklichkeitsRAUM

 

Trend 2: Die Religiosität der Marke

 

Trend 3: Echtzeitkommunikation

 

Trend 4: Sozial-kognitive Dissonanz

 

Trend 5: Das Zeitalter der Charismatiker

 

Trend 6: Intuitive Ballistik – Das Ende der Zielgruppe

 

Trend 7: Das Ende der Politischen Korrektheit

 



Elektrisierendes Tonka Schoko Mousse auf Vanille Peperonata

Networking der elektrisierenden ART findet am 21. Juli im Gesellschaftsraum statt. Münchens erste Media Lounge – Ziel der Veranstaltung ist es, Entscheider auf höchster Ebene rund um das Thema „New Media“ an einem netten Abend zusammenzubringen. Prominente Gäste sind u. a. Dr. Andreas Albath, Vorstandsvorsitzender der Telegate AG, Stefan Korsch, Bereichsleiter E-Commerce Verlagsgruppe Weltbild oder Rolf Pollmeier, Geschäftsführer Municons.

Bernd Arold bereitet ein sommerliches Networking Dinner: Tequila Tuna Lamm mit ArtischockenMelone, Rinder Vanille Saibling auf Kirschpfiffer und Tofu Tortelloni.  Als Dessert wird elektrisierendes Tonka Schoko Mousse auf Vanille Peperonata serviert.

Wer sich noch anmelden will, klickt einfach auf Media Lounge.

Wir legen uns in die Kurve

Die Kanalarbeiter haben wieder zugeschlagen: Wer schnelle Bücher auf den Markt bringt, braucht auch ein schnelles Magazin. Seit heute hat deshalb Gaskrank TV ein eigenes Motorrad Magazin.

motorradmagazin

Das erste und größte Motorrad-Video-Portal in Deutschland hat nun neben dem User Generated Content auch redaktionelle Schwerpunkte von Motorradvorstellungen über Erlebnisberichte, Zubehör, Tourenbeschreibungen bis hin zu Berichterstattungen von Events – die Bandbreite des Magazins wird so bunt sein wie die Welt des Bikes. Vom Streetfighter bis zum Cruiser, wir legen uns für Gaskrank TV ins Zeug und in die Kurve.

Gaskrank TV hat derzeit ca. 500.000 User pro Monat, die im Schnitt 10 Minuten verweilen, ca. 4.500.000 Page Impressions generieren und 1,2 Millionen Filmaufrufe tätigen.

www.gaskrank.tv/magazin – das neue Motorrad Magazin

DMEXCO 2009 – 15.000 Besucher und eine positive Bilanz

Es waren zwar weniger Aussteller und laut w&v auch weniger Besucher (knapp 15.000 gegenüber 20.000 Besuchern auf der letzten OMD). Wenn man allerdings mit Messeteilnehmern sprach, war unisono jeder der Meinung, dass die Qualität der Gespräche und die zu erwartenden Ergebnisse Alles aus der Vergangenheit übertraf. Trotz Krisenstimmung war Kampfgeist und Kreativität zu spüren.

Trend eins der Dmexco war eindeutig die Nutzung von Synergien, Einsparung von Kosten bei gleichzeitiger Steigerung des Outputs. Zu beobachten war, dass auf der Personalseite eingespart wird und ein Vertriebszweig beispielsweise weitere Vermarktungspakete zusätzlich übernimmt. Statt zwei Vertriebsprofis (z.B. Online plus Radio) nur noch ein Salesprofi für zwei bis drei Pakete.

Die Kostendiskussion führt dazu, dass frühere Top Manager der Branche nun verstärkt als Interim Manager ihr Know How zur Verfügung stellen. Auffallend in diesem Zusammenhang ebenfalls: Die Zahl der Business Angel und Venture Capital Gesellschaften auf der Messe (sei es als Aussteller oder als Besucher) ist spürbar angestiegen.

Displaywerbung, so wurde gefachsimpelt, gehöre der Vergangenheit an, mangels Alternativen, wurde sie dennoch massiv angepriesen. Gefordert wurden in diesem Zusammenhang vernetzte Angebote. Advertorials sind gefragt, werden aber nicht immer verstanden.

Trend zwei: Mobile Content wurde deutlich stärker angeboten – das iphone hat hierzu sicherlich nicht unerheblich beigetragen.

Trend drei: Es war zu spüren, dass der Markt im Bewegtbildzeitalter angekommen ist.

Fazit: Trotz Krise, eine Branche im Aufbruch.

Lineare Medienwelt

“Wenn du willst, dass alles bleibt wie es ist, musst du alles verändern”. Diesen Satz aus dem Filmklassiker Il Gattopardo scheint die Medienbranche nicht zu kennen. Zugegeben, der Film ist schon etwas älter, aber dennoch tut sich die Medienbranche mit Veränderungen schwer. Speziell der Fernsehbereich ist seit Jahren durch gute Einnahmen verwöhnt und denkt von daher nur ungern an Veränderungen (Rabattschlachten ausgenommen).

Jünger und deshalb flexibler sollte eigentlich die Online Welt sein, aber auch hier hat sich die Display Denke eingespielt, weil dies nicht nur für Agenturen und Vermarkter am einfachsten ist.

Aber auch für Marketingleiter scheint der lineare Media-Ansatz praktikabler zu sein, denn so muss keine Geschäftleitung und kein Aufsichtrat von vernetzten Konzepten überzeugt werden, die selbst für Marketingprofis nicht immer auf den ersten Blick verständlich erscheinen.

Natürlich ist lineares Denken und Planen aus betriebswirtschaftlicher Sicht immer der leichtere Weg. Die gerade Linie ist gottlos, sagte einst Friendensreich Hundertwasser und dass die Welt nicht-linear ist, zeigen zahlreiche Insolvenzen…

WIR denken gerne kompliziert!



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