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Seeding

Seeding ist der zentraler Begriff im Rahmen unserer Strategie für die Jahre 2010/2011. Mind Store Marketing versteht sich als Ideen Manufaktur, die Ideen für virale Konzepte kreiert. Gemeinsam mit unserem strategischen Partner Maxus (GroupM) verlängern wir unsere Konzepte in klassische Media-Konzepte: Intelligent Media.

Talk of the Town: Mit einer witzigen Idee, einem guten Gedanken und/oder einer außergewöhnlichen Aktion ins Gespräch kommen. Wir liefern Steilvorlagen für PR Agenturen, wir erstellen mit einer Filmproduktion virale Clips, die wir dann im Net verteilen und wir kreieren Events…

Seeding. Wir sind gerne Gärtner.

www.mindstoremarketing.de

Seit heute mit neuer Homepage.

Bullish: Es geht weiter – wir geben Gas!

Wir geben Vollgas! Seit heute starten wir offiziell mit dem Channel Management für Gaskrank.tv

Gemeinsam mit unserem neuen Partner Gaskrank.tv bauen wir in den nächsten Wochen neben dem bestehenden Videokanal ein neues Motorradmagazin auf.  Die Themengebiete reichen hierbei von Motorradvorstellungen über Erlebnisberichte, Tourenbeschreibungen bis hin zu Berichterstattungen von Events.

Gaskrank TV ist das erste und größte Motorrad-Video-Portal in Deutschland. Neben dem User Generated Content werden wir einen redaktionellen Schwerpunkt bilden und neue Sonderwerbeformen kreieren.

www.gaskrank.tv

Nicht die Höhe des Budgets entscheidet sondern die Kreativität

Wenn Sie HIER gelandet sind, dann deshalb, weil Sie neugierig waren und einem verschlüsselten Link gefolgt sind. Dies ist ein alter Trick im Rahmen von Guerilla Marketing Aktionen. Heute jedoch wollen wir Ihnen nichts “verkaufen”, sondern uns für ein erfolgreiches und kreatives Jahr bedanken.

Das Krisenjahr 2009 neigt sich dem Ende zu und alle hoffen auf einen erfolgreichen Neuanfang im nächsten Jahr. Allen voran hofft dies die angeschlagene Autoindustrie. Opel hat die Autobahnen und Bundesstraßen verlassen und sich statt dessen auf die Achterbahn begeben.

Porsche zog aus, um VW zu übernehmen, aber die Geschichte zeigte, dass sich Porsche dann doch übernommen hatte und übernommen wurde und so müssen wohl alle Porschefahrer zukünftig damit leben, dass sie VW-Fahrer werden, wenn auch etwas schnellere…

Und auch der Stern am Firmament hat deutlich an Glanz verloren: Mercedes schielt in Richtung USA und die Nation befürchtet, dass damit auch eine Beschädigung des guten Rufes „Made in Germany“ einhergeht. Noch mehr jedoch befürchten Mercedes Vertriebsmitarbeiter, dass sie bald Autos verkaufen müssen, statt sie nur zu verteilen.

Und wie nicht anders zu erwarten: Auch im Motorrad-Markt war ein Rumoren zu verspüren: Harley Davidson konzentrierte sich aufs Kerngeschäft und verfütterte die Marke Buell an die Fische. Dies zeigt ein Mal mehr, dass der Profit im Motorrad-Business nicht mit den schnellen Maschinen (mit junger Zielgruppe) gemacht wird, sondern den teuren „Klassikern“. Die Zielgruppe 40 plus leistet sich das Bike als Zweit- oder Drittfahrzeug. Auch für 2010 gilt deshalb für uns: wir fahren nicht nur gern Motorrad, wir beraten die Branche auch gerne in Sachen Guerilla Marketing und Events.

Und dennoch oder gerade deswegen: ein kleines gallisches Dorf, i.e. zwei sehr konträre Marken  trotzten allen Unwettern und Krisen um sie herum. Als Highlight des Jahres 2009 ist der neue Trabi zu nennen, der einen Vorstoß in Richtung Volksauto unternommen hat und natürlich der neue Roadster, der 2011 auf den Markt kommen wird, der Roding aus dem Hause Roding Automobile (aus Roding selbstverständlich).

Der Bankensektor durchlief 2009 extrem wirre Zeiten: da überwies beispielsweise ein Bank-Angestellter (man weiß nicht, auf welcher Pay Role er wirklich stand) 300 Millionen (in Worten: dreihundert)  an eine insolvente Bank namens Lehman Brothers und der Kanzler setzt noch einen oben drauf und zahlt für die mit 4 Milliarden Euro börsennotierte Commerzbank insgesamt 18 Milliarden Euro und erhält dafür aber nur ein Viertel des Aktienpaketes (zu diesem Thema berichten wir mehr, wenn wir 2010 alle Konten dort bzw. von der Dresdner Bank abgezogen haben werden).

Kurz vor Jahresende macht dann noch das Unternehmen von Medienzar Rupert Murdoch auf sich aufmerksam. Im Rahmen einer Verzweiflungstat zeichnet es bis zu 49 Millionen Aktien und baut damit seinen Anteil am Bezahlsender Sky auf bis zu 45,4 Prozent aus. Das frische Kapital soll in Marketing, Vertrieb und den Ausbau des Programmangebots investiert werden. Man rechnet dabei mit bis zu 120 Millionen Euro.

Angesichts der Irrungen und Wirrungen im Jahre 2009 sind wir alle fest davon überzeugt: 2010 wird (trotz aller Unkenrufe vom Arbeitsmarkt) ein kreatives und erfolgreiches Jahr. Wir wünschen allen Freunden und Weggefährten eine ruhige Weihnachtszeit und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

2010 wird ein geniales Jahr!

…und wir starten durch mit neuen Projekten, neuen Partnern und vielen neuen Ideen wie zum Beispiel „betreutes Kochen“ oder „Captain´s Dinner ohne Boot“ ( alter Guerilla Marketing Trick: wird natürlich erst im neuen Jahr verraten).  Neben Markenaufbau von unten (= Guerilla Marketing und Virales Marketing) und strategischer Markenberatung werden wir uns stark auf den Bereich Markenaufbau von innen konzentrieren. Und neben Küche, Kunst und Kundenbindung wird es dann auch noch Neues vom Immobilien Magazin geben…

Frohes Fest und einen guten Rutsch wünscht die Ideen Manufaktur!

Der König ist tot, es lebe der König!

Für die Tuningbranche gibt es seit Jahren zwei wichtige Messen: Die Tuning World Bodensee im Mai und die die Essen Motor Show. Letztere war über viele Jahre hinweg eine Tuning-Institution und alles was Rang und Namen in der Branche hatte, war zum Jahresende dort.

In diesem Jahr jedoch “glänzt” die Messe durch leere Hallen. Kaum eine große Marke zeigt Präsenz. Dies ist zum einen natürlich auf die Wirtschaftkrise im Markt zurückzuführen, zum anderen allerdings auch durch fehlendes Marketing seitens der Messegesellschaft und durhc fehlende Attraktivität für den Besucher.

Symptomatisch für die diejährige Essen Motor Show waren die viele Oldtimer. In der früheren VDAT Halle waren nicht wie bisher die Mitgliederstände, sondern viele schöne Oldtimer. Einzig allein Brabus hielt die Tuning Flagge prominent hoch.

Ansonsten waren es die Verkaufsstände, die das Fehlen echter Marken übertönten und die allerdings mehr ein Marktfeeling, denn ein Messefeeling  aufkommen ließen.

Ein Besuch der Essen Motor Show machte sehr schnell deutlich: der König ist tot, es lebe der König! In diesem Fall die neue Messe, die ab 2010 in Dortmund stattfinden wird.

www.mycar-show.de

Das Aus für die Essen Motor Show

“Wenn du willst, dass Alles bleibt wie es ist, musst du Alles verändern”, ein alter Spruch aus einem alten Film, den aber die Messeleitung der Essen Motor Show nicht berücksichtigt hat. Deren Motto war “viel Geld für wenig Erlebnis” und damit haben sie die Besucher und auf lange Sicht auch die Aussteller vergrault und somit dem Wettbewerb die Türen geöffnet.  Wen wundert es also, dass die Messe Friedrichshafen zukünftig die internationale Tuning & Sportwagen Show in der Messe Westfalenhallen Dortmund veranstaltet– Premieren-Termin: 11. bis 14. November 2010

Tuning

Branchenvertreter und Fans von Tuning- und Sportwagen können sich im kommenden Jahr auf ein neues Messe-Highlight freuen: Vom 11. bis 14. November 2010 stehen bei der „MY CAR – Internationale Tuning & Sportwagen Show“ in der Messe Westfalenhallen Dortmund veredelte und sportliche Fahrzeuge im Rampenlicht. Der klar definierte Fokus macht die Hersteller, Tuner und Ausrüster dieser Autos zu Hauptdarstellern der automobilen Messewelt und transportiert den Besuchern die Freude an der Individualisierung „meines Autos“. Veranstalter der MY CAR ist die Messe Friedrichshafen, die ihr Projekt TUNING WORLD BODENSEE in nur sieben Jahren zu Europas größtem Messe-Event für Auto-Tuning, Lifestyle und Club-Szene geführt hat.

„Durch den permanenten Dialog mit den Branchengrößen haben wir unser Erfolgskonzept weiter entwickelt und wollen künftig auch im Westen Deutschlands einen Treffpunkt mit Ausstrahlung für Industrie, Handel und Automobilfans bieten“, erklärt Klaus Wellmann, Geschäftsführer der Messe Friedrichshafen. „Dortmund als etablierter Messestandort erweist sich mit seiner Lage im Ballungsgebiet Nordrhein-Westfalen und der Nähe zu den Benelux-Staaten als ideale Bühne für die internationale Tuning- und Sportwagen Show.“

Das Projektteam der MY CAR rückt in Dortmund die sportlichen Automobile und den Spaß am Tuning konsequent in den Vordergrund. Projektleiter Dirk Kreidenweiß: „Durch unsere enge Verbindung zu den Ausstellern und der Club-Szene sind wir in der Lage, ein emotionales Spiegelbild der Branche abzubilden und mit einem aktionsreichen Entertainment-Programm zu kombinieren. Im Frühjahr begeistern wir damit die Massen zur TUNING WORLD BODENSEE, zukünftig lassen wir den Funken auch auf das Ruhrgebiet überspringen.“

Mehr zum Thema Auto und Tuning:
Weitere Tuning News finden Sie in unserem Auto Magazin

Optimismus in der Tuning Branche

Die Tuningbranche zeigt im Vergleich zur Automobilindustrie insgesamt eine stabile Entwicklung. Laut einer Mitgliederbefragung des Verbands der Automobil Tuner (VDAT) haben 41,6 Prozent der befragten Unternehmen ihren Umsatz im ersten Halbjahr 2009 auf dem Vorjahresniveau gehalten oder sogar gesteigert.

20,8 Prozent der Mitglieder geben sogar eine Umsatzsteigerung von mehr als fünf Prozent an. 58,3 Prozent melden hingegen einen Umsatzrückgang gegenüber dem ersten Halbjahr 2008.  „Das Ergebnis der Mitgliederumfrage zeigt, dass die Krise auch an der Tuning- und Zubehörindustrie nicht spurlos vorübergegangen ist“, sagt Harald Schmidtke, Geschäftsführer des VDAT. „Man sollte aber auch die eindeutig positiven Aussagen zur Kenntnis nehmen: 42 Prozent der Befragten haben einen höheren, beziehungsweise einen Umsatz auf dem guten Niveau des ersten Halbjahrs 2008 erzielt. Würde man die Umsatzschwankungen bis minus fünf Prozent als eine auch ‚in normalen Zeiten’ mögliche Schwankungsbreite einbeziehen, steigert sich der Wert derer, die bisher einen recht guten Kurs in schwieriger Marktlage halten konnten, auf immerhin 50 Prozent.“

In der Personalpolitik zeigen sich die Tuningunternehmen ausgesprochen verantwortungsvoll. Während Entlassungen und Kurzarbeit bei den großen Herstellern und Zulieferern gang und gäbe sind, beweisen die kleinen und mittelständischen Unternehmen im Tuningsektor auch in schwierigen Zeiten soziale Verantwortung gegenüber ihren Mitarbeitern. 52,1 Prozent der Umfrageteilnehmer geben die gleiche Mitarbeiterzahl an wie im Vorjahr. Exakt ein Viertel der befragten Unternehmen hat in der Krise sogar neue Mitarbeiter eingestellt. Lediglich 22,9 Prozent mussten die Zahl der Angestellten und Arbeiter der Marktlage anpassen.

„Als besonders erfreulich ist anzusehen, dass rund 77 Prozent der Befragten keine Mitarbeiter freistellen mussten“, meint Harald Schmidtke. „Da bestätigt sich, dass kleine und mittelständische Unternehmen auch in schwierigen Zeiten eine andere soziale Bindung zu ihren Mitarbeitern haben, als dies in global agierenden Konzernen der Fall ist.“ Vorsichtig optimistisch blickt die Branche ins Jahr 2010. 58,4 Prozent gehen von einer positiven Entwicklung aus.

Weitere Auto- und Tuning New in userem Auto Magazin

Jack Wolfskin hat sich die Tatze verbrannt!

Mit dem Abmahnversuch an stickende Hausfrauen und Bastler hat sich Jack Wolfskin gründlich die Marke und das Geschäft ruiniert. Heute ging es nun durch den w&v Ticker: nach über 3.300 Twitter-Einträgen und fast 1.000 Kommentaren auf Spiegel Online zieht der Wolf den Schwanz ein.

Das Beispiel Wolfskin reiht sich ein in eine Reihe von missglückten Abmahn-PR-Super-Gaus (auch die Altkleidersammlung des Roten Kreuzes war davon schon betroffen).

Irgendwann sollte es dem Management einleuchten, dass wieder echte Marketing-Profis sich um Marketing und PR kümmern sollten statt Abmahnanwälte und selbsternannte Social Media Päpste.

Wir empfehlen: Kreatives Guerilla Marketing und die Advocard ruhig mal stecken lassen!

Markenaufbau von innen: Jack Wolfskin

Es ist immer wieder zu beobachten, dass Marketing Budgets durch die eigenen Mitarbeiter “angezündet” werden. So investieren beispielsweise Automarken Millionenbeträge in Werbung und der gelangweilte Verkäufer, der es vorzieht, mit seinem Kollegen zu klönen, statt sich um einen interessierten Kunden zu kümmern, spült teure Werbegelder in die Tonne.

In aller Regel ist es der Mitarbeiter, der durch fehlende Motivation oder schlechte Führung das Image der Marke ruiniert. Im Fall Jack Wolfskin wurde der Marken Suizid jedoch von ganz oben und mit System betrieben.

Innerhalb weniger Stunden konnte man den PR-Gau in allen Blogs und Online Magazinen nachlesen. Der CEO von Jack Wolfskin meldete sich zwar bei werbeblogger, die die Welle der Entrüstung mit ihrem Beitrag losgetreten hatten und kündigte eine eingehende Untersuchung an, aber angesichts des immensen Markenschadens, sollte die alte, durchaus bewährte Regel wieder eingeführt werden: erst denken DANN handeln…

IAA – Rückblick

So mancher Automobilhersteller hätte wohl besser die  Models als das Auto enthüllt.

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Aber: auch Spielzeuge für Paris Hilton & Co. muss es schließlich auf der IAA geben und so gehörten diverse Varianten in Pink mit zum Erscheinungsbild der Messe.

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Sie begann am 17.9. und endete am 27.9.2009. Grund genug, sich den einen oder anderen Gedanken zur IAA nochmals durch den Kopf gehen zu lassen. Die Eon Elektrotankstelle war sicherlich ein symptomatisches Bild für die diesjährige „Grüne Messe“ in Frankfurt.

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Die meisten Hersteller hatten die Themen „Umwelt“ und „Kostenersparnis“ auf der Agenda stehen. Nur wenige trauten sich, von Fahrspaß zu reden.

Bei allen Umweltdiskussionen stellt sich jedoch die Frage: was passiert mit den vielen Batterien und Akkus? Wie werden sie umweltfreundlich entsorgt? Jeder Vieltelefonierer weiß, dass ein Handyakku nach kurzer Zeit rapide nachläßt. Wieso kommt dieses Thema bei den Automobielherstellern nicht auf?

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Eine echte „Neuheit“ war unter anderem zweifelsohne der Trabi. Den ambitionierten Autobauern bleibt zu wünschen, dass sich ein Investor findet, der den Bau eines Volksautos mit Kultfaktor ermöglicht.

Ebenfalls neu auf der IAA war der Roadster aus dem Bayrischen Wald. Roding Automobile gehörten zu den wenigen, die sich tauten,von Fahrspaß zu sprechen. Dennoch wurde hier das Thema Energie nicht vernachlässigt. Bei Roding ist es die Leichtbauweise, die für Effizienz und somit weniger Energieverbrauch sorgt.

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Last but not least: Die BMW Halle zeigte, dass man auch optimistisch in die Zukunft blicken kann und der Stand von Harley Davidson strahlt entspannte Marktführerschaft aus.

Making Of

Wer den Kommunikationsschwerpunkt auf Virales Marketing und Social Media legt, muss die klassischen Medien nicht vernachlässigen.

Die Pressetage der IAA haben gezeigt, dass die schreibende Zunft durchaus in der Generation Facebook zu finden ist bzw. dieser auch wohl gesonnen ist, anders als uns diverse Stimmen aus der Verlagswelt glauben machen wollen.

Roding

Eine Social Media Kommunikationsstrategie schließt zudem eine klassische Berichterstattung nicht aus und so freute sich Roding Automobile sehr über den Standbesuch eines Kamerateams von Auto Motor Sport.

Filmmaterial zum Thema Roding: www.youtube.de/roding

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