Artikel-Schlagworte: „Mari-Senf“

No Senf – No Party

Unter dem Motto “No Senf – No Party” haben wir heute den neuen Senf für unsere Party Community www.chilimint.de vorgestellt. Gib deinen Senf dazu oder bleib wo der Chili wächst. Der Limetten-Chilimint-Senf wird der Türöffner für unsere Parties, die wir im Auftrag von Markenherstellern konzeptionieren und organisieren. Nur wer den Senf mitbringt, darf eintreten und mitfeiern – emotionale Aufladung der Marke auf crossmedialer Ebene.

Der Limetten-Chilimint-Senf ist das erste Produkt aus der Reihe “Leckere Türöffner”. Seine sommerliche Grundnote erhält er von kandierten Limetten und ein wenig Mango. Minze, in arabischen Ländern die Zutat für ein erfrischendes Sommergetränk schlechthin, verleiht unserem Senf einen Hauch von tausend und einem Sommernachtstraum, während Chili die nötige Würze für lange und scharfe Nächte mitbringt.Last but not least sorgt ein Schuss Energydrink für das nötige Durchhaltevermögen bei langen Parties.

Nach den ersten Tests mit dem Senf steht fest: Er ist uns so gut gelungen, dass wir ihn bewachen müssen.

Der Senf wurde gemeinsam mit der Senf Manufaktur Mari Senf entwickelt. Jürgen Kiefhaber, der Eigentümer der Manufaktur kann auf eine lange Tradition zurück blicken. Mari Senf produziert neben viele Eigensorten und dem genialsten Ketchup des Landes auch für Marken oder Köche wie Alfons Schuhbeck, König Ludwig, Franziskaner Bräu und viele andere.

Geplante Türöffner für zukünftige Parties werden darüber hinaus auch beispielsweise Sixpacks sein. Junge Frauen müssen einen Mann mit knackigem Sixpack oder wahlweise ohne den Mann ein Sixpack einer Brauerei unseres Vertrauens mitbringen. Die Idee funktioniert natürlich auch mit kühlen Blonden…

mind store marketing – geschmackvolles marketing

Open Innovation Senf

“Wir geben unseren Senf dazu”, war das Motto, als wir das Open Innovation Projekt mit und für Mari-Senf gestartet haben. Natürlich gaben nicht wir, resp. unsere Partner den Senf dazu, sondern facebook User kreieren eine neue Senfsorte.

Phase eins: Die User durften entscheiden, zu welchen Anlass der Senf verwendet wurde. Die große Mehrheit entschied sich für einen Senf zum Dippen.

Phase zwei: Die User durften bestimmen, welche Zutaten in den Senf kommen sollen. Damit der Entscheidungsprozess nicht nur theoretisch abläuft, wurden zahlreiche Pakete mit Gewürzen und Zutaten verschickt (Kommunikation der leckeren Art).

Und weil es in dieser Phase extrem viele Zuschriften und Anregungen gab, haben wir beschlossen, diese Phase noch zu verlängert. Es darf also noch weiter experimentiert werden.

Lust auf ein Spiel?

Wir geben unseren Senf dazu

In der facebook  Kitkat Gruppe wird es ruhig. Greenpeace hat sich wohl neue Kriegsschauplätze gesucht, Nestlé hat die Aktion erfolgreich ausgesessen. Es wird jetzt, passend zum Pausensnack, diskutiert, ob die Vuvuzelas auch mal Pause machen sollen, weil sie zu laut sind. Erfolgreich scheint auch die Strategie zu sein, alte Werbespots zu präsentieren, die den User durch witzige Machart zum Schmunzeln bringen (Wir hätten zwar nicht den Spot mit den Schafen gewählt, sondern den Spot mit den Pandas, aber wir freuen uns, dass die Rechnung auch so aufgeht)

Was Nestlé nicht geschafft hat: der Kunde oder Interessent wurde durch obige “Maßnahmen” nicht zum Markenbotschafter, er wurde lediglich ruhig gestellt. Damit der User zum überzeugten Markenbotschafter werden kann, starten wir heute das zweite Open Innovation Projekt. Gemeinsam mit unserem Partner innosabi und Mari-Senf wird der perfekte Senf gesucht. In insgesamt drei Phasen dürfen facebook User ihren eigenen Senf kreieren.

Phase eins, der Anlass: Ist es ein Grill Senf, ein Dressing oder Bestandteil einer Sauce? Zum Würstchen oder zum Fisch? Phase zwei wird dann schnell konkret: Es geht um den Geschmack des Senfs. Dieser wird u. a. in Kochworkshops und mit Ausprobierpaketen ermittelt, die die Teilnehmer nach Hause geschickt bekommen. Der Fernsehkoch Bernd Arold vom Restaurant „Der Gesellschaftsraum“ aus München begleitet das Projekt fachlich und kulinarisch.

Die Phase drei rundet das Projekt ab: Die facebook-Nutzer bestimmen das Aussehen des Labels.  Catharina van Delden, die Geschäftsführerin von innosabi kann sich freuen: Nach dem erfolgreichen Pilotprojekt mit einem Chutney startet jetzt ein noch umfangreicheres (Test)Programm. „Das ist in Deutschland das erste Mal”, sagt die Unternehmerin, dass Konsumenten im großen Stil bei der Entwicklung neuer Produkte mit entscheiden dürfen. Und das an dem Ort, an dem sie sich im Internet sowieso aufhalten: Bei facebook.“

Die Guerilla Marketing Agentur Mind Store Marketing begleitet alle Open Innovation Projekte und wird die Ergebnisse ab August allen Freunden und Kunden zugänglich machen. Darüber hinaus werden wir ein eigenes Guerilla Marketing Konzept für eine neue Senfmarke starten.

Stay tuned…



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