Artikel-Schlagworte: „Frauen“

twitter: es ist auch hier kompliziert…

Die Gedanken  zum Thema „es ist kompliziert“ haben derart eingeschlagen, dass der Mailaccount  gut gefüllt war. Kaum Statuskommentare (Frauen sind keine Kamillenteetrinker), sondern Stand heute 102 Zuschriften zu diesem  Thema.  Der ursprünglich geplante Relaunch der neuen Website musste verschoben werden und so bleibt Mind Store Marketing noch ein paar Tage bei dem gewohnten schwarzen Loch

Der Übergang von „es ist kompliziert“ zu “Single” ist oftmal fließend, meist jedoch im Zeitalter sozio-virtuelle Welten sehr “technisch”.

Ansätze, „es ist kompliziert“ oder „Single“ nachhaltig zu ändern gibt es reichhaltig, jedoch die Göttin im Sandkasten ist im Vorfeld bereits wenig euphorisch.

Der Wunsch einen Freund zu haben, ist genetisch tief verwurzelt und so kommt er immer wieder an die Oberfläche.

Die Göttin im Sandkasten hat sich jedoch mit der Situation hinreichend arrangiert, sie hat ihr Leben im Griff und twittert mit stoischer Gelassenheit.

Dass junge Männer sich besser mit Playstations auskennen als mit Frauen, nimmt die moderne Frau gelassen.

Am Ende des Tages jedoch findet noch jeder Topf respektive jede Frau den passenden Deckel und entwickelt lustige Gesellschaftsspiele

Sex Sells

Sex Sells – eigentlich nichts neues, aber wir wollten mal wieder die Probe aufs Exempel machen.

Teil eins: Ein “Fahrbericht” in unserem Automagazin für eine Tour nach Lindau. Titelbild: der Hafen von Lindau.

Lindau

Teil zwei:  Der selbe Artikel (mehr oder weniger) ABER: das Model von Teil eins diesmal als Titelbild….

Model

Ergebnis:

Die Besucherzahlen im Automagazin haben sich an diesem Tag fast verzehnfacht.

Conclusion:

Wir werden mehr shooten…

Anregung zur Diskussion

Hinter jedem erfolgreichen Mann steht eine starke Frau.

An jeder starken Frau kleben mindestens 10 schwache Männer.

Ich geh dann mal Laufen…

Die Göttin im Sandkasten und das Handy

Es war einmal ein Land, das galt als sehr gebildet. Man trug, wenn man morgens ins Büro fuhr, SEINE Zeitung stolz unter dem Arm. Die etwas Konservativeren trugen stolz eine FAZ unter dem Arm, die Liberalen entschieden sich für die Frankfurter Rundschau oder die Süddeutsche Zeitung und wer noch weiter links stand trug die TAZ als intellektuelle Kennung unter dem Arm.

Heute trägt man statt dessen Handies. Man trägt sie, während man durch die Stadt läuft, wie einen Kompass vor sich her, es könnte ja eine SMS verloren gehen. Im Restaurant legt man das Handy demonstrativ neben das Essbesteck. Das suggeriert dem Gegenüber, dass man sehr wichtig ist.

Die neue Göttin hingegen legt kein ordinäres Handy auf den Restaurant-Tisch. Sie hat selbstverständlich ein iPhone. In Ermangelung an  guten Schweinen hat die Göttin im Sandkasten auch sehr viel Zeit, die richtigen Apps herunterzuladen und zu installieren. Sie verbringt Tage und Nächte mit der Suche und Installation.

Sehr stylish ist beispielsweise das weltumspannende Flötenspiel. Man bläst unter rein (dort wo der gemeine User reinspricht), erzeugt dadurch einen Ton, den man durch Drücken der Flötenlöcher auf dem Display modifizieren kann. Der so erzeugte Sound wird dann durch die ganze Welt geschickt und kann mit Herzen bewertet werden. Argentinen: 3 Herzen, Malta zero points…

Es sollen aber auch schon Menschen gesichtet worden sein, die mit dem iPhone telefonieren, also da unten reinsprechen.

Ich geh dann mal Laufen…

Das Pling

„Ich sitze gerade an meinem Notebook und da hat es *pling* gemacht und ich habe mich sehr über die Abwechslung gefreut“, schrieb kürzlich eine Studentin. Eine Formulierung, wie sie sehr häufig zu hören ist.

Das Pling wird ausgelöst duch Tools z.B. wie WP to Twitter -  aus dem Blog direkt zu twitter, von dort direkt zu facebook und von dort wird der User per Mail und somit  per Pling „informiert“.

Da sich die Notebook-Technologie (langsam) Richtung iPhone verschiebt, taucht das Pling auch in Bars und Café auf, was eine normale Unterhaltung schlichtweg unmöglch macht.

Hat man sich früher im Rahmen von Dialogen noch in die Augen gesehen, so findet der Dialog nunmehr nur noch über das iPhone statt. Wir nennen es deshalb auch Phonolog – meist gekürzt auf 140 Zeichen. Das Ende eines jeglichen wissenschaftlichen Disputes.

Das iPhone ermöglicht die Ubipräsenz im (virtuellen) Raum. Man schickt die Nachricht los, dass man jetzt mal für ein verlängertes Wochenende in die Eifel fährt und schickt zwei Minuten später die Hoffnung hinterher, dass doch bitte keine Einbrecher auf twitter und/oder facebook sind und die Statusmeldung gelesen haben könnten.

Ich geh dann mal kurz kacken

Die Göttin im Sandkasten (Fortsetzung)

Fazit des gestrigen Tages: Die Gedanken zur Göttin im Sandkasten haben die Besucherzahlen fast verzehnfacht (Mund-zu-Mund -Propaganda ist nach wie vor das stärkste Kommunikationstool).

Die Flut an weiblichen Emails belegt: Der Playstationspieler ist präsenter als vermutet, die Situation dramatischer als befürchtet.  Eine bereits vorher aufgestellte Statistik wird von allen bestätigt: 70 Prozent aller Männer sind Langweiler, 20 Prozent sind dilletantische Schweine (sie quälen eine Frau schon ganz gut, sind aber nicht beziehungsfähig) und nur knapp 10 Prozent sind gute Schweine (wer will schon einen “netten” Mann).

Der nachfolgende Clip verdeutlicht nochmals die Kluft zwischen der neuen Göttin und dem Playstationspieler.

Woher aber,  so wollten alle wissen, kommt der Begriff “Göttin im Sandkasten”? Ganz einfach: Das Gegenstück zum Playstationspieler ist der alte König (zu 100 Prozent Teil der Gruppe “gutes Schwein”).

Der alte König  ist ein Mann ab Anfang/Mitte 40. Er hat seinen beruflichen Zenith überschritten, hat erreicht, was er erreichen wollte, er besitzt Gelassenheit, Stärke und Dominanz. Seine Zeit für Zärtlichkeit und seine Genussfähigkeit werden von der neuen Göttin als Luxus empfunden, den man sich gerne gönnt.

Der alte König hat verstanden, dass er nur seinen Regierungsgeschäften nachgehen kann, wenn seine Prinzessinnen glücklich sind. Deshalb macht er jede seiner Göttinnen glücklich…

Die neue Göttin genießt es, in seiner Gegenwart auch “kleines Mädchen” sein zu können – so wie früher als sie im Sandkasten spielte und der Vater am Rande des Sandkastens saß. Wenn jemand böse zu ihr war, rannte sie weinend zum Papa, der das Näschen putzte, sie tröstete und sie dann aber “umdrehte” und mit einem sanften Klaps zurück in die “Kampfarena” schickte, in der sie dann mit Sand warf, was dem Vater der “Gegenpartei” nun Arbeit verschaffte…

Die neue Göttin wirft gern mit Sand…

Wunderweib

Der Heinrich Bauer Verlag startet ein neues Frauen Magazin. Die Frage ist nur:  Sind deutsche Frauen wirklich so langweilig?

wunderweib

Nachdem im letzten Jahr über 90 Print-Titel eingestellt wurden, hier ein weitere Versuch, an Frauen heran zu kommen. Die Werbetreibende Klientel scheint noch nicht begeistert zu sein…

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