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BP Boykott
Das Drama im Golf von Mexiko zieht sich nun schon seit ewigen Zeiten und BP schafft es nicht, es zu beenden. Die amerikanische Regierung übt seit Tagen massiven Druck auf BP aus und wen wundert es, dass es nun noch eine rapid wachsende facebook Gruppe gibt, die zum Boykott aufruft.
Die Frage, die sich uns stellt: Wer würde einem Boykottaufruf folgen? Stand heute hat die facebook Gruppe 744.469 Fans, doch das eine ist es, die “gefällt mir ” Taste zu drücken und das andere ist es, einen Anbieter tatsächlich zu boykottieren.
Wir haben eine Umfrage gestartet und sind gespannt auf das Ergebnis…
Wir geben unseren Senf dazu
In der facebook Kitkat Gruppe wird es ruhig. Greenpeace hat sich wohl neue Kriegsschauplätze gesucht, Nestlé hat die Aktion erfolgreich ausgesessen. Es wird jetzt, passend zum Pausensnack, diskutiert, ob die Vuvuzelas auch mal Pause machen sollen, weil sie zu laut sind. Erfolgreich scheint auch die Strategie zu sein, alte Werbespots zu präsentieren, die den User durch witzige Machart zum Schmunzeln bringen (Wir hätten zwar nicht den Spot mit den Schafen gewählt, sondern den Spot mit den Pandas, aber wir freuen uns, dass die Rechnung auch so aufgeht)
Was Nestlé nicht geschafft hat: der Kunde oder Interessent wurde durch obige “Maßnahmen” nicht zum Markenbotschafter, er wurde lediglich ruhig gestellt. Damit der User zum überzeugten Markenbotschafter werden kann, starten wir heute das zweite Open Innovation Projekt. Gemeinsam mit unserem Partner innosabi und Mari-Senf wird der perfekte Senf gesucht. In insgesamt drei Phasen dürfen facebook User ihren eigenen Senf kreieren.
Phase eins, der Anlass: Ist es ein Grill Senf, ein Dressing oder Bestandteil einer Sauce? Zum Würstchen oder zum Fisch? Phase zwei wird dann schnell konkret: Es geht um den Geschmack des Senfs. Dieser wird u. a. in Kochworkshops und mit Ausprobierpaketen ermittelt, die die Teilnehmer nach Hause geschickt bekommen. Der Fernsehkoch Bernd Arold vom Restaurant „Der Gesellschaftsraum“ aus München begleitet das Projekt fachlich und kulinarisch.
Die Phase drei rundet das Projekt ab: Die facebook-Nutzer bestimmen das Aussehen des Labels. Catharina van Delden, die Geschäftsführerin von innosabi kann sich freuen: Nach dem erfolgreichen Pilotprojekt mit einem Chutney startet jetzt ein noch umfangreicheres (Test)Programm. „Das ist in Deutschland das erste Mal”, sagt die Unternehmerin, dass Konsumenten im großen Stil bei der Entwicklung neuer Produkte mit entscheiden dürfen. Und das an dem Ort, an dem sie sich im Internet sowieso aufhalten: Bei facebook.“
Die Guerilla Marketing Agentur Mind Store Marketing begleitet alle Open Innovation Projekte und wird die Ergebnisse ab August allen Freunden und Kunden zugänglich machen. Darüber hinaus werden wir ein eigenes Guerilla Marketing Konzept für eine neue Senfmarke starten.
Stay tuned…
GeBierGnactes Erdbeer-Fenchel Chutney
Für den einen ist es Arbeit, für den anderen ist es Spaß. Der eine ist zum Spaß bei facebook und und der andere ißt zum Spaß bei facebook…
Mind Store Marketing und das Open Innovation Projekt unseraller verknüpfen Spaß und Arbeit, indem alle mit den Usern über leckere Chutneys nachdenken und natürlich auch mit guten Beispiel vorangehen oder besser gesagt, die Organisatoren müssen sich eher vor lauter Leidenschaft und Begeisterung zurückhalten.
Aber: Mitmachen macht Spaß und so haben wir erst einmal frische Erdbeeren zusammen mit Kluntjes und einer Chili Schote in Cognac eingelegt.
Nach zwei Tagen dann ein erster Chutney Versuch: GebierGnactes Erdbeer-Fenchel Chutney. Zwiebeln in Butter anschwitzen, einen Fenchel in feine Würfel schneiden und dazu geben. Mit braunem Zucker kandieren, mit Malzbier ablöschen und reduzieren. Die eingelegten Erdbeeren unterheben und mit Balsamico Creme abschmecken. Das Chutney passt hervorragend zu einem Tafelspitz mit Rosmarinkartoffeln.
Und wer die Vorspeise mitbringt, ist herzlich zum Kochen und Probieren eingeladen. Open Innovation der kulinarischen ART.
Open Innovation – Premium Beta 1.0
Wie bereits erwähnt läuft die facebook App “unserAller” in einer noch sehr frühen Version. Die technischen Ergebnisse sind mehr als nur zufrieden stellend (wer auf Nummer sicher gehen, nutzt die App derzeit mit Mozilla) und auch die Userzahlen machen Hoffnung. Es ist nicht die Anzahl der User gesamt, sondern die Anzahl der aktiven User, die alle so glücklich macht.
Zusätzlich zu der guten Entwicklung gibt es noch eine weitere gute Nachricht: Ohne dass es ein spezielle Anpassung gab, läuft die App auch auf den iphone ganz hervorragend. Aus diesem Grund hat sie die interne Bezeichnung ”Premium Beta 1.0″
Die Teilnehmer des Chutney Projektes können somit auch unterwegs die Vorschläge und Kommentare ansehen und ihren Freunden zeigen.
http://apps.facebook.com/unseraller/
Open Innovation – Status
Open Innovation bedeutet Offenheit und offene Kommunikation, deshalb auch an dieser Stelle ein offener Status: 247 aktive User und jede Menge Vorschläge. Guiness/Kirschen, Ingwer/Minze, Mango/Fenchel, erste Favoriten zeichnen sich ab.
Ein wesentliches Kennzeichen von Open Innovation Prozessen ist die Interaktivität und der extrem hohe Grad an Involviertheit. Deshalb startet jetzt nach der erfolgreichen Startphase mit Party die Zeit des aktiven Mitmachens. Hierzu werden in den nächsten Tagen Gewürze und Zutaten verschickt und auch Bernd Arold wird sein fachkundiges Urteil und weitere Tipps abgeben.
http://apps.facebook.com/unseraller/
Social Media Strategie
Nur ein Drittel aller Firmen, so konnte man jüngst in der W&V lesen, hat eine Social Media Strategie. Meist ist die dann nicht im Marketing, sondern im PR Bereich angesiedelt. Das Argument, das hören wir als Agentur immer wieder: Aus der PR Abteilung kommen ja schließlich die Texte.
Sicherlich schreibt die PR Abteilung Texte, die dann in facebook Seiten gepostet und die getwittert werden können, wenn aber das Mittel zum Zweck wird, hat Strategie Pause. Die Abwesenheit von Führungskräften unterstreicht, dass Social Media Aktivitäten derzeit mehr aus dem Bauch, als aus dem Kopf kommen (nur jeder zehnte Top Manager ist laut W&V selbst in sozialen Netzen aktiv).
Die Grundstimmung erinnert also an die Zeit des Aufbruchs ins Internet, an Werbekampagnen von IBM, in denen gestandene Manager fassungslos murmelten “Wir müssen ins Internet” Warum? Steht da nicht drin…”
Der Aufbruch in neue Welten wird also sein wie immer: Management by Telefon. Der Top Manager hört das Stichwort “15 Millionen Menschen aus dem deutschsprachigen Raum sind bei facebook”, greift reflexartig zum Telefonhörer und fragt Assistentin oder Systemadministrator “Sind wir bei facebook?” und das Unheil nimmt seinen Lauf…
Open Innovation Chutney
Die erste Hürde des Open Innovation Projektes ist genommen: Die Application läuft (Dank kreativer Programmierung) stabil und was das wichtigste ist, die User diskutieren bereits. Die “Führung” hat derzeit der Ingwer/Minze-Vorschlag übernommen, dicht gefolgt von einer zimtigen Zwetschgenvariante. Bei manchem Vorschlag könnte man meinen, er käme aus der Küche von Bernd Arold.
Wir würden ja mit der Mango/Fenchel-Varainate weitermachen, aber auch der Kiwi/Waldmeister/Minze-Vorschlag könnte mit frischem Paprika zu einem herzhaften Lamm sicherlich lecker schmecken…
Open Innovation – Kick Off
Normalerweise testet man Software, bevor man an den Start geht. Gemeinsam mit unseren Kooperationspartnern haben wir uns jedoch entschlossen, gemäß der Open Innovation “Tradition” bereits die Beta Version an den Start zu bringen und Meinungen und Feelings einzuholen.
http://apps.facebook.com/unseraller/
Gestern fiel der Startschuss mit einer Eröffnungsparty in den Räumen von innosabi (Events und persönlicher Austausch sind wesentliche Bestandteile von Open Innovation Prozessen). Das erste Open Innovation Projekt startet mit Fernsehkoch Bernd Arold: Gesucht wird das beste Chutney des Landes.
Facebook User werden aufgefordert, ihre Wünsche und Ideen einzubringen – Marktforschung mit Mund-zu-Mund-Propaganda und spielerischen Elementen, Kommunikation der zeitgemäßen Art.
Damit das Projekt geschmacklich nicht aus dem Ruder läuft, wacht Bernd Arold als Profi über die Vorschläge der Teilnehmer und selbsverständlich wird er sich auch kochen. Der beste Vorschlag wird dann in seinem Restaurant Der Gesellschaftsraum auf der Karte zu finden sein.
Beta Testing der geschmackvollen ART
Open Innovation im Härtetest: MIT facebook Fans aber GEGEN diverse facebook Bugs – ergo: am besten mit Mozilla testen). Im Chutney Projekt werden zudem nicht alle Funktionalitäten und Features eingesetzt. Es der Erprobung der Application, der Kommunikation und nicht zuletzt soll es Spaß machen.
Lust auf ein Spiel?
Open Innovation – Der Startschuss
Endlich ist es soweit: In den Räumen von unserAller fällt am Dienstag der Startschuss für das erste Open Innovation Projekt. Gemeinsam mit den facebook Usern der Gruppen “unserAller“, “Der Gesellschaftsraum” und “es ist kompliziert” werden wir ein Chutney entwickeln.
Chuntney ist ein wichtiges Element des Restaurants Der Gesellschaftsraum in München. Die Kochcrew um Bernd Arold kreiert Chutney allerdings nicht wie die “klassische Variante“, die danach für Wochen und Monate in Gläsern “verschwindet”, sondern frisch und individuell auf das Gericht abgestimmt.
Die Facebook User haben die Möglichkeit, ihr eigenes Chutney zu entwickeln, mit Freunden zu diskutieren, zu experimentieren und am Ende desProjektes selbstverständlich auch ihre Kreation im Gesellschaftsraum zu probieren.
Bernd Arold wird alle Teilnehmer beraten, Tipps und Tricks verraten und natürlich auch die eingehenden Vorschläge selbst ausprobieren.
Der Startschuss wird am 1. Juni um 18.00 Uhr fallen. Vier Wochen Chutney, vier Wochen Diskussion, vier Wochen ausprobieren, testen, kochen, vier Wochen Spass….
1&1: Not Open – No Innovation
Tag eins nach dem Link zum Open Inovation Beitrag in der 1&1 facebook Gruppe: Ein dümmlicher Kommentar eines Strohmannes und der Ausschluss seitens 1&1 aus der Gruppe. Damit wir ein deutliches Wort Abschieds hinterlassen können, muss ein zweites Mal mit großem Ekel “gefällt mir ” geklickt werden. Tag zwei: Lob eines weiteren Gruppenmitglieds, der Strohmann gibt klein bei und Mind Store Marketing tritt mit großem Genuss aus der 1&1 Facebook Gruppe aus.
Fazit: Der Fisch stinkt immer am Kopf. Das 1&1 Top Management schiebt das Middle Management, allen voran Herrn D’Avis (hat den eigentlich schon mal jemand live gesehen – also in der Firma arbeitend?) und Strohmänner vor. Fehlende Unternehmensethik, Innovationen und Visionen werden mit Preissenkungen und einer millionenschweren TV Kampagne ausgesessen…
Themawechsel: Unser Countdown läuft. Am 1. Juni fällt der Startschuss für das erste Open Innovation Projekt von Mind Store Marketing.



