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facebook der neue zockerwert an internationalen börsenplätzen oder: warum zalando bald eine neue abteilung aufmachen muss

Herr Zuckerberg war raffiniert: Zwei-Klassen-Gesellschaft bei Facebook. Wer zur Kaste der Nicht-Bestimmer gehört, kann die Facebook Aktie eigentlich nur als Privat-Wette verstehen – teilhaben geht anders…

Wen wundert es also, dass das Zockerpapier mit WKN gestern nicht aus dem Quark kam und Zalando wohl mit allen Greenshoes des gestrigen Tages einen neue Schuh-Abteilung aufmachen könnte…

FACEBOOK INC.A DL-,000006 OnVista Chart
OnVista – mehr Informationen zur Aktie FACEBOOK INC.A DL-,000…

Warum wir ohne Design eigentlich nicht mehr leben können

Wenn man sich die heutigen Computer ansieht, kann man es sich heute fast nicht mehr vorstellen: Der Computer ENIAC (Weiterentwicklung des, nomen est omen,  COLOSSUS) war 30 Meter lang, drei Meter hoch, einen Meter tief und wog 30 Tonnen. Er enthielt 18.000 Röhren, 70.000 Widerstände, 10.000 Kondensatoren, 6.000 Schalter und ein Gewirr von Anschlussdrähten. Genauso monströs wie der Rechner-Umfang war auch die Bedienung. Niemand erinnert sich heute noch an Lochkarten oder Magnetbänder und niemand kann sich vorstellen, wie umständlich diese 0/1-Geschöpfe „gefüttert“ werden mussten. Jede Operation musste von Spezialisten programmiert werden.

Heute erleichtern stylische Oberflächen und intuitive Benutzerführungen den Umgang mit der Maschine. Zudem haben alle vergessen, dass es eine Maschine ist. Das “schwarze Loch” vor dem der Anwender einst sitzen musste, in das er mit grüner Leuchtschrift für ihn schwer nachvollziehbare Computerbefehle auf Betriebssystemebene eingeben musste, ist in Vergessenheit geraten. Oberflächen, sei es von Apple oder Microsoft, ermöglichen eine symbolgestützte Kommunikation. Hochkomplexe interne Rechnervorgänge werden auf einfachste Ikonen reduziert. Bolz und Bosshart definieren Benutzerfreundlichkeit deshalb als funktionelle Einfachheit bei struktureller Komplexität.

Ikonendeterminierte Kommunikation reduziert jedoch auf der anderen Seite Komplexität der Sprache auf ein funktionales Mindestmaß. Das Individuum kann sich außerhalb vorgegebener Oberflächen kaum oder nur schwer bewegen. Die Gesellschaft ist zweigeteilt in Menschen, die Telefone noch nutzen, um „unten“ hineinzusprechen und „oben“ zu hören und andere die sie als mobile Design-Oberfläche der modernen Gesellschaftserkundung nutzen – dekontextuierte Interaktion statt Kommunikation.

Symbolgestützte Oberflächenkommunikation hat mehrere Wurzeln. Zum einen war und ist es sicherlich Apple, die mit dem iPhone einen Kompass der kommunikativen Art hervorbrachten, wie er seinesgleichen sucht. Man trägt ihn vor sich her, schaut minütlich auf die leutende Glasfläche, verpasst so keine Mail, keinen facebook Kommentar und keinen Tweet. Das Individuum muss sich aus dem digitalen 0/1-gefällt-mir Kommunikationsfluss nicht ausklinken, eine Rückkkehr in die analoge Gesellschaft ist nicht zwingend nötig. Apple hat eine allumfassende Oberfläche erschaffen, die einer ganzen Generation Halt und Orientierung gibt – andererseits wurde damit zwar auch die Ära der metro-A-sexuellen Frauen beschleunigt, die sich aus dem gewohnten Kommunikationsstrom verabschiedete, aber das ist eine andere Geschichte…

Eine weitere gesellschaftsprägende Oberfläche kommt von Google. Das Descartsche „cogito ergo sum“ wurde umgewandelt in: Was Google nicht findet, gibt es auch nicht. Der Weg in Online Welten startet zu einem Großteil via Google (oft auch, wenn die URL bekannt ist). Google hat es geschafft, von der rein begrifflich funktionalen  Suche in den Olymp der Sinn-Such-Oberflächen aufzusteigen. Nicht nur das Individuum, sondern auch der Entscheider legt Opfergaben auf den Altar der weltumspannenden SinnOberfläche. Im Zeitalter der medialen Parallelnutzung bedeutet SEM Verlagerung garantierte Präsenz an den Suchwegen der Multimediakarawanen.

Auf der gesellschaftlichen Seite, dort wo die Atomisierungsprozesse unaufhaltsam voranschreiten, dort also wo es richtig menschelt, sind es Oberflächen wie facebook, die dem Individuum Orientierung in einem Wertevakuum bieten.

Da facebook jedoch amerikanisch, puritanistisch geprägt ist, bietet es nur den metro-A-sexuellen Bevölkerungsgruppen und denen, die ohnehin auf keine Antwort warten, eine ausreichende Orientierungsoberfläche. Parallelitäten  zu twitter sind unübersehbar. Was bleibt sind demzufolge die klassischen Single-Portale. Aber auch hier zeigt sich die dominante Vorreiterrolle von facebook. Neben 1-3 führenden Portalen, deren Existenzberechtigung an einem seidenen Faden hängt, verspielt die Masse der bestehenden Single-Portale durch antiquierte Matching-Methoden mit ca. 100 Abfragekriterien gerade die letzten Sympathiepunkte beim User, denn nur der Typus „facebookinkompatibel“, der sich haarscharf an der Verzweiflungsgrenze entlang hangelt, ist bereit, mehr als 3 solcher grenzdebilen Fragen zu beantworten. In der heutigen, ach so cleanen Welt jedoch scheint sich keiner der Betreiber zu trauen, einen entscheidenden Neuanfang zu starten und die, von vielen Usern, verzweifelt gesuchte zielführende Oberfläche anzubieten, die zeitgemäß, timeline kompatibel und dennoch nicht metro-A-sexuell ist. Statt dessen schaut man zu, wie einstige Größen wie freenet oder single.de zu Fake-Sammlungen degenerieren oder wie das einst mit Kultfaktor ausgestattete Portal Lokalisten zum Kindergarten mutiert.

Unabhängig von der fehlenden Oberfläche, die reales Leben zielführend mit Timelines verbindet, ist Design das Bindeglied zwischen neuzeitlicher Kommunikation und der Religiosität der Marke. Design ist die Kathedrale in der die Timeline den neuen Markengöttern huldigt. Design ist der Botschafter, der Komplexität in reduzierte Sprachwelten trägt. Design ist der letzte Identifikationshort für eine ansonsten kultur- und farblos gewordene Gesellschaft.

Facebook Account gelöscht!

Als Social Media Agentur ist man erfahrungsgemäß viel auf facebook unterwegs und man schreibt auch den einen oder anderen mal an. Was für ein Schock dann am Sonntagmorgen, wenn man lesen muss, dass der persönliche Account ohne Vorwarnung gelöscht wurde!

Neuer Account ab sofort: facebook

Die Willkürlichkeit der Löschung zeigt, dass Unternehmen den kompletten Umzug auf eine einzige Plattform dringend überdenken sollten…

Überlegung Nummer zwei: Niemals nur einen einzigen Account bei facebook anlegen und immer 2-3 Administratoren auf eine facebook Gruppe oder Seite setzen.

Fazit: Guerilla Marketing ist ein hartes Business, das immer wieder den einen oder anderen Rückschlag beinhaltet…

…dafür aber EXTREM viel Spaß macht!!

In diesem Sinne: Wir bleiben extrem, rebellisch und schräg!

Vom Mitarbeiter zum Multiplikator – Employer Branding war gestern

Genug über Plagiate diskutiert! Zurück zum Social Media Alltag von Versicherungen! Es ist festzustellen, dass es im Prinzip zwei klassische Richtungen gibt. Management by Telephone: Der Vorstand war z.B. in den USA und hat gesehen, wie weit man dort in Sachen Social Media ist. Zurück in Deutschland, greift er demzufolge zum Telefonhörer, ruft die nächste Führungsebene an und fordert, dass hier etwas zu geschehen habe. Die präzise Anweisung „da müssen wir was tun“ löst in den unteren Führungsebenen panische Betriebsamkeit aus, es werden Arbeitsgruppen gegründet, es werden Vorträge und Seminare besucht und es gibt einen Social Media Beauftragten (der neben seinem ohnehin überlasteten Terminkalender noch ein Projekt aufs Auge gedrückt bekommt). Management by Telephone ist seit den Zeiten von Internet bestens bekannt (treffend pointiert durch die IBM Werbung „wir müssen ins Internet – warum? – steht da nicht drin). Im Zuge von „Vorstandsentscheidungen“ der kernigen Art kommt es dann auch schon mal vor, dass die eigene Homepage abgeschaltet wird…

Die Gegenbewegung zu Management by Telephone ist die beharrliche Weigerung einen säkularisierten Heilsweg in neue (technologische) Welten einzuschlagen – besser bekannt als die Das-Haben-Wir-Noch-Nie-Gemacht-Fraktion oder auch die Sowas-Brauchen-Wir-Nicht-Abteilung.

Zu dieser Fraktion scheinen Versicherungen aller Art zugehören. Den Dialog, so scheint ein Vorstandsbeschluss zu sein, führen die Versicherungsvertreter, die aber sorgen dann doch für einen unkontrollierten Wildwuchs bei facebook und eröffnen diverse Fanseiten. Das bedeutet für die in den letzten Tagen viel zitierte ERGO Gruppe, (nur beim Suchbegriff „ergo“ über 500 Fanseiten von denen eine die offizielle ERGO Seite zu sein scheint), dass sie trotz des enormen Werbedrucks nur 296 Fans hat (warum hingegen die türkische ERGO Seite 748 Fans hat, ist nicht zu erkennen…)

Wirft man einen weiteren Blick auf die „ergo“-Trefferliste, so findet man über 500 Menschen, die ERGO als Arbeitgeber eingetragen haben. Ob man nun als Arbeitgeber darüber glücklich sein kann, das Balz- und Urlaubsverhalten der Mitarbeiter live miterleben zu können, sei an dieser Stelle dahingestellt, dramatischer scheint die Tatsache, dass wir als Guerilla Marketing Agentur mit Analyse und Monitoring Tools diese Mitarbeiter im Rahmen unserer Mitarbeiterstudie anschreiben konnten und erschreckende Antworten bekamen: „Was interessiert mich, was die da oben machen“, so unisono die Antworten.

Unsere Umfrage über facebook machte deutlich, dass in sozialen Netzwerken rasch unkontrollierte Unruheherde entstehen. Auch wenn man aus Marketingsicht diesen „Kanal“ nicht belegt, darf man aus strategischer Sicht diese Welt nicht ignorieren (unabhängig davon verwundert es, dass Versicherungen fast 15 Millionen deutschsprachige Kunden ignorieren).

Employer Branding bekommt, wie gezeigt werden konnte, eine vollkommen neue Dimension: Es kommt nicht darauf an, sich als Arbeitgeber interessant zu machen, sondern den Arbeitnehmer als Multiplikator zu nutzen, der die Unternehmensphilosophie verinnerlicht hat, sie mit entwickelt oder zumindest mit trägt. Alles andere ist kontraproduktiv und kostet die Marketingabteilung Millionen.

Diese Erkenntnis ist im Finanzbereich eigentlich nichts Neues: Im Bankenbereich ist bestens bekannt, dass der beste Werbeclip seine Wirksamkeit verliert, wenn der Angestellte in der Filiale inkompetent oder unfreundlich ist. Dieses Phänomen kennen alle Werbungtreibende, deren Kommunikation sich in Outlets bewähren muss und versuchen die Kluft durch entsprechende Schulungen zu schließen. Die Facebook Kluft allerdings ist für alle großen Player neu und scheint noch nicht in die Führungsetagen vorgedrungen zu sein. Das hier zitierte ERGO Beispiel kann aus unserer Sicht auf alle Versicherungen übertragen werden.

Wir nennen die Antwort darauf nicht Employer Branding, sondern Markenaufbau von Innen. Nur derjenige, der es schafft, seine Vision auf den Mitarbeiter herunter zu brechen, hat in der fraktalen Social Media Welt eine faire Überlebenschance.

1&1: Not Open – No Innovation

Tag eins nach dem Link zum Open Inovation Beitrag in der 1&1 facebook Gruppe: Ein dümmlicher Kommentar eines Strohmannes und der Ausschluss seitens 1&1 aus der Gruppe. Damit wir ein deutliches Wort Abschieds hinterlassen können, muss ein zweites Mal mit großem Ekel “gefällt mir ” geklickt werden. Tag zwei:  Lob eines weiteren Gruppenmitglieds, der Strohmann gibt klein bei und Mind Store Marketing tritt mit großem Genuss aus der 1&1 Facebook Gruppe aus.

Fazit: Der Fisch stinkt immer am Kopf. Das 1&1 Top Management schiebt das Middle Management, allen voran Herrn D’Avis (hat den eigentlich schon mal jemand live gesehen – also in der Firma arbeitend?) und Strohmänner vor. Fehlende Unternehmensethik, Innovationen und  Visionen werden mit Preissenkungen und einer millionenschweren TV Kampagne ausgesessen…

Themawechsel: Unser Countdown läuft. Am 1. Juni fällt der Startschuss für das erste Open Innovation Projekt von Mind Store Marketing.

Stay tuned…

Social Media Kommunikation

Im Krisenfall gibt es zwei Möglichkeiten der Kommunikation einer Marke mit dem Verbraucher: dialogisch, d.h. konstruktive gemeinsame Suche mit dem Verbraucher und “klassisch”, d.h. eine PR Agentur entwickelt Strategien, die unidirektionale Botschaften versendet. In Social Media Networks wird jedoch immer multidirektional kommuniziert und so steht der unidirektionale Ansatz schnell mit dem Rücken zur Wand.

Aber auf der Seite der “Anwälte” der Verbraucher gibt es unterschiedliche Strategien. Greenpeace setzt auf Guerilla Taktik: Bombe werfen und dann zurückziehen und während die attackierte Marke wie im Fall Kitkat mit Feuerlöschen beschäftigt ist, schnell an anderer Stelle neue Brandherde zünden. Hat man genügend Guerilleros geht die Taktik auf. Übertreibt man es, steht der Angreifer schnell selbst im Fokus der Kritik.

Sachlicher hingegen geht Foodwatch vor: abgespeist.de – durch Abstimmung wird die tatsächliche Verbrauchermeinung eingeholt und kanalisiert. So beteiligten sich beispielsweise 81.451 Verbraucher an der Wahl zur dreistesten Werbelüge des Jahres.  37,5% stimmten für den „Monte Drink“ von Zott und legten damit fest, dass die Großmolkerei den Goldenen Windbeutel 2010 erhält. Zott suggeriert dem Verbraucher, dass es sich bei Monte um ein gesundes und ausgewogenes Produkt handelt – schlimm, denn die Zielgruppe sind Schulkinder. Im “gesunden” Milchmix steckt allerdings vorrangig Zucker – jede Menge Zucker. Umgerechnet 8 Stück Würfelzucker enthält ein Fläschchen Monte, das ist mehr als die gleiche Menge Cola.

Foodwatch verdeutlicht, wie dreist der Hersteller vorgeht und Eltern eine Zuckerbombe mit Aroma und Zusatzstoffen  als Zwischenmahlzeit für Kinder vorgaukelt.  Ohne Umschweife und Polemik stellt Foodwatch dies als Täuschung und dreiste Werbelüge an den Pranger. Es geht also auch mit gutem Journalismus.

Und was machen die attackierten Marken? Sie ignorieren, sie kontern mit Standard Pressetexten, sie sitzen aus. Zott verhängt die Firmenschilder, Nestlé “kontert die Greenpeace Angriffe mit “schickt uns eure lustigsten Pausenbilder”. Es geht auch intelligenter.

Wir starten demnächst mit demokratischen und transparenten Produkten.

Stay tuned!

Sala Terrena goes Social Media

Wir müssen ins Internet” war noch vor einigen Jahren die Devise vom Konzern bis zum Mittelstand. War diese Aussage erst einmal vom Vorstand getroffen, rannte von diesem Zeitpunkt an das gesamte Middle Management planlos durchs Leben. “Wir müssen was mit Social Media machen” löst mittlerweile ähnliche Kopflosigkeit in der Wirtschaft aus. Facebook Marketing, für viele Firmen die pure Panik.

Immobilien sind etwas Beständiges, die Zielgruppe ist zwischen Anfang Dreißig (die Erbengeneration) und Mitte 80 – also alles andere als Nerds oder Social Media Freaks. Wieso sollte ein Immobilien Magazin also eine facebook Gruppe eröffnen? Weil die anderen es auch tun? Sie tun es, aber das Ergebnis ist grausam. Eine Einreihung in die Riege der Peinlichkeiten kommt also nicht in Frage.

Der Grund, eine facebook Gruppe zu eröffnen liegt auf der Hand: wir suchen Komplizen – Menschen, die Spaß haben, über außergewöhnliches Design zu berichten und zu diskutieren. Wir suchen Menschen mit Sinn für Kunst und Kultur, mit Geist und Feinsinn (man erzählt sich, dass diese Spezies noch nicht ausgestorben ist), Menschen mit Spaß an Architektur, Menschen die urbanes Leben lieben. Und wir suchen Menschen, die vernetzt denken und leben.

Um es nochmals zu verdeutlichen: Selbstverständlich werden wir wegen unser facebook Gruppe NICHT so wichtige Gruppen verlassen wie: “Wann sterbe ich endlich weil ich Nie Kettenbriefe weiter schicke?”, “Ich wollte schon immer in ein Taxi steigen und sagen: Folgen sie dem Wagen!”, oder “Meine Nachbarn hören gute Musik, ob sie wollen oder nicht”.

Steht da nicht drin

“Das Internet ist die Zukunft im Business”, so startete vor einigen Jahren ein beliebter TV Spot. Die Schlußfolgerung: “Wir müssen ins Internet – WIESO ? Steht da nicht drin…”

In einer ähnlichen Situation befinden wir uns jetzt: Wir müssen social media marketing betreiben. WIESO? Steht da nicht drin… ABER: wir machen einfach mal auf Verdacht mit…

Social Media Marketing, so können wir in der w&v nachlesen, kostet Zeit und Ressourcen und nur wenige Unternehmen können oder wollen beides aufbringen. Oftmals, das können wir als facebook marketing agentur festellen, scheitert es an Zuständigkeiten und authentischem Engagement.

Im social media marketing genügte es nicht, eine ausreichende Höhe an Spendings zur Verfügung zu stellen, wer sich nicht authentisch in der facebook Welt bewegt, wird als störend entfernt oder ausgegrenzt, einfach so eine Gruppe gründen, wird sofort bestraft (des halb stehen wir auch persönlich hinter allen Gruppen – oder haben authentische Partner).

Wer sich aber aus privaten Gründen dieser Welt verschließt, wird zukünftig nicht nur Awareness, sondern auch Image verlieren, was beides nicht über Mediabudgets  zu kompensieren ist, denn die  “alte Werbewelt” verändert ihr Gesicht und eine deutliche Marketing Trendwende ist zu verzeichnen. Die einst so glänzende TV Wunderwelt mutiert zur Oliver Geissen TV Gemeinschaft, in den USA werden die Budgets für Printwerbung und Online-Marketing grundlegend verschoben, soziale Netzwerke nehmen zunehmend einen größeren Stellenwert im Marketing ein und haben inzwischen ein durchschnittliches Budget von 32,5 Prozent gegenüber 30,3 Prozent für herkömmliche Printwerbung. Pepsi hat beispielsweise über 20 Millionen Dollar in Online-Werbung investiert und reduziert dafür auch seine Ausgaben im Bereich der TV-Werbung. In Europa lassen derartige Trends zwar noch auf sich warten, aber im Zeitalter globaler Marken und Konzerne kann man auch in Deutschland auf diesen Trend warten.

Fazit: Social Media ist die Zukunft im Business. Wir müssen social media anbieten! WIE? Steht “da” nicht drin…

Wo dann???

HIER !!!



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