Artikel-Schlagworte: „BMW“
Google statt Barometer oder: Warum es bald neben der BMW Bank et al. auch eine ARAL Bank und weitere Tankstellenbanken geben wird
Google bringt es an den Tag: Die Motorrad Saison ist eröffnet, ein Blick auf Google Insights for Search zeigt, dass Motorradthemen wieder mehr gefragt sind. Früher hat der Motorradfahrer einen Blick aus dem Fenster riskiert und wusste, dass der Frühling da ist, heute sorgt Google dafür, dass er es nicht vergisst, das Motorrad aus dem Winterschlaf zu holen.
Die ersten Touren, so viel steht fest, waren kurz, aber schon mal genial. Der Sommer kann kommen und wir freuen uns auf viele Test Motorräder für unser Auto- und Motorradmagazin, dort werden wir übrigens in Kürze weitere Google Analysen zum Thema Automobile veröffentlichen.
Doch zurück zum Motorrad: Nach den ersten Kurz-Tripps folgt dann der erste Boxenstopp an der Tankstelle und dann der Schock nach Monaten des Nicht-Tankens: Die Ferkel haben seit der letzten Betankung im letzten Jahr ordentlich an der Preisschraube gedreht. Sofort wird natürlich dem Tankwart verdeutlicht, dass man nur tanken, aber keine Anteile an der Mineralölgesellschaft erwerben wollte. Aber das alles hilft nichts, der Benzinpreis bleibt auf Wucherniveau. ERFREULICH: Die Tankstellen werden den Sprit wohl bald auch Ratenkauf anbieten…
RODING: Roadster neu definiert – Weltpremiere des Carbon Leichtbauroadsters in Genf
Es ist schon eine ganze Weile her, dass wir mit unsrem Automagazin auf der IAA den ersten Prototypen des Roding Roadsters präsentiert haben, um genau zu sein: Es war der 15. September 2009 und diesem Datum gingen Jahre der Entwicklung voraus…
Es war ein spannender Moment, auf der IAA den ersten Prototyp stehen zu sehen, denn jeder hatte noch die Skizzen und das Styropor-Modell vor dem geistigen Auge und nun stand er da. Und weil es der Prototyp war, wurde er in alter Piratentradition nicht wie alle anderen Autos der IAA enthüllt, sondern hinter Samurai-Flaggen verhüllt.
Der Markenname Roding wurde von der Guerilla Marketing Agentur Mind Store Marketing erschaffen. Er steht für die Schönheit der Natur des Bayerischen Waldes, er steht für Ursprünglichkeit, für Purismus verbunden mit modernster Technologie. Roding steht für Aufbruch in eine neue Design- und Technologie-Ära: Leichtbau, unverwechselbares Design, Fahrperformance und Exklusivität.
Und nun ist es so weit: Auf dem Automobilsalon in Genf ist die Weltpremiere des Roding Roadster 23. Heute um 13.45h präsentieren Roding Automobile den Roding Roadster 23 in einer Pressekonferenz an ihrem Stand in Halle 1, Standnummer 1033. Der Roding Roadster, ein außergewöhnliches Sportfahrzeug, kommt im Frühjahr 2012 in limitierter Edition zum Marktstart auf Deutschlands Straßen: Der Roding Roadster 23. Er bedient die automobilen Ansprüche von Menschen, die ungefiltertes, pures Fahrerlebnis als tatsächliche Maxime eines Sportwagens ansehen und dabei nicht in der Masse der gängigen Automobilmarken untergehen wollen. Der Roding Roadster 23, durch herausnehmbare und verstaubare Dachschalen wahlweise Coupé oder Cabrio, ist auf der Rennstrecke ebenso wie auf kurvigen Land- und Bergstraßen zu Hause. Mit der Entwicklung und Produktion „hand made in Germany“ entstehen die Sportwagen mit Leidenschaft zur Präzision in der Roding-Manufaktur im gleichnamigen Ort Roding in der Oberpfalz.
Der bayerische Rennroadster wird durch einen Reihen Sechs-Zylinder-Turbomotor von BMW angetrieben, der im Roding Roadster mit 320 PS und einem maximalen Drehmoment von 450 Nm die Hinterachse antreibt. Der Motor wurde von BMW speziell auf die Bedürfnisse des Roding Roadster als Mittelmotorsportwagen abgestimmt und löst dabei den Zielkonflikt zwischen sportlich schnellem Ansprechverhalten, hoher Leistungsausbeute und niedrigem Verbrauch. Modernster Leichtbau in Carbon. Die Fahrzeuge der Sonderedition zeichnen sich durch die exklusive Exterieurgestaltung und den Einsatz von Rennsportkomponenten wie hochwertige Renndämpfer oder einstellbaren Fahrwerkskomponenten aus. Das zweifarbige Exterieur besteht aus Sichtcarbonbauteilen wie der Front- und Heckklappe, Türen, Fahrgastzelle und Dach und den vier Seitenwänden, Frontsplitter, Schweller und Heckdiffusor in Farbe.
Und das allerwichtigste: Wir werden dieses kraftvolle Fahrzeug demnächst vor der Tür stehen haben und laden schon jetzt alle Freunde und Geschäftspartner zu einem Ausritt der wilden Art ein.
Statt APP in die Zukunft: Ab in die Berge!
.
IAA – Rückblick
So mancher Automobilhersteller hätte wohl besser die Models als das Auto enthüllt.

Aber: auch Spielzeuge für Paris Hilton & Co. muss es schließlich auf der IAA geben und so gehörten diverse Varianten in Pink mit zum Erscheinungsbild der Messe.

Sie begann am 17.9. und endete am 27.9.2009. Grund genug, sich den einen oder anderen Gedanken zur IAA nochmals durch den Kopf gehen zu lassen. Die Eon Elektrotankstelle war sicherlich ein symptomatisches Bild für die diesjährige „Grüne Messe“ in Frankfurt.

Die meisten Hersteller hatten die Themen „Umwelt“ und „Kostenersparnis“ auf der Agenda stehen. Nur wenige trauten sich, von Fahrspaß zu reden.
Bei allen Umweltdiskussionen stellt sich jedoch die Frage: was passiert mit den vielen Batterien und Akkus? Wie werden sie umweltfreundlich entsorgt? Jeder Vieltelefonierer weiß, dass ein Handyakku nach kurzer Zeit rapide nachläßt. Wieso kommt dieses Thema bei den Automobielherstellern nicht auf?

Eine echte „Neuheit“ war unter anderem zweifelsohne der Trabi. Den ambitionierten Autobauern bleibt zu wünschen, dass sich ein Investor findet, der den Bau eines Volksautos mit Kultfaktor ermöglicht.
Ebenfalls neu auf der IAA war der Roadster aus dem Bayrischen Wald. Roding Automobile gehörten zu den wenigen, die sich tauten,von Fahrspaß zu sprechen. Dennoch wurde hier das Thema Energie nicht vernachlässigt. Bei Roding ist es die Leichtbauweise, die für Effizienz und somit weniger Energieverbrauch sorgt.

Last but not least: Die BMW Halle zeigte, dass man auch optimistisch in die Zukunft blicken kann und der Stand von Harley Davidson strahlt entspannte Marktführerschaft aus.



