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Schmackhaftes Marketing mit Bernd Arold
Marketing muss nicht dröge sein. Ab der nächsten Woche starten wir eine geschmackvolle “Großoffensive”: Phantasievolle Inszenierungen für Marken und Produkte.
Außergewöhnliche Ideen für das Marketing:
WACHOLDERTEUFEL UND KIRSCHBACKE MIT BUTTERNUTPFLAUME
SCHWARZER STUBENKÜKEN TEE MIT VANILLEGARNELE
INGWERSCHWEINSBARBE MIT PHYSALIS BEETE
MANGO LAKRITZ SORBÉT MIT MELONE UND VODKA AHOI
BUTTERHÜHNCHENROLLE AUF FENCHEL NEKTARINEN
UND PULPORAVIOLI
KAFFEEAPRIKOSEN MIT TIRAMISUEIS UND EUKALYPTUS KABA
Weitere kulinarische Hightlights auf der aktuellen “Speisekarte”.
Infos zu unseren Marketing und PR Aktionen sowie TV Präsenz im aktuellen Logbuch.
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Marketing Intelligence
Für ein Glas Milch kauft man sich keine Kuh.
Diese alte Bauernweisheit haben wir im Bereich Content Syndikation bereits erfolgreich umgesetzt. Unser Redaktionsteam ersetzt die interne Mannschaft u.a. bei einem Tuning Magazin oder einem Lifestyle Magazin. Wir sind das externe Reaktionsbüro für die Internationale Drift Series und für ein namhaftes Motorrad Magazin (Selbstverständlich haben wir auch unser eigenes Auto Magazin)
Demnächst werden wir dieses intelligente Konzept auf den Marketingbereich ausweiten. Gemeinsam mit einem starken Netzwerk aus Agenturen, Anwälten und Headhuntern bieten wir Marketing Outsourcing an.
Das Pling
„Ich sitze gerade an meinem Notebook und da hat es *pling* gemacht und ich habe mich sehr über die Abwechslung gefreut“, schrieb kürzlich eine Studentin. Eine Formulierung, wie sie sehr häufig zu hören ist.
Das Pling wird ausgelöst duch Tools z.B. wie WP to Twitter - aus dem Blog direkt zu twitter, von dort direkt zu facebook und von dort wird der User per Mail und somit per Pling „informiert“.
Da sich die Notebook-Technologie (langsam) Richtung iPhone verschiebt, taucht das Pling auch in Bars und Café auf, was eine normale Unterhaltung schlichtweg unmöglch macht.
Hat man sich früher im Rahmen von Dialogen noch in die Augen gesehen, so findet der Dialog nunmehr nur noch über das iPhone statt. Wir nennen es deshalb auch Phonolog – meist gekürzt auf 140 Zeichen. Das Ende eines jeglichen wissenschaftlichen Disputes.
Das iPhone ermöglicht die Ubipräsenz im (virtuellen) Raum. Man schickt die Nachricht los, dass man jetzt mal für ein verlängertes Wochenende in die Eifel fährt und schickt zwei Minuten später die Hoffnung hinterher, dass doch bitte keine Einbrecher auf twitter und/oder facebook sind und die Statusmeldung gelesen haben könnten.
Ich geh dann mal kurz kacken…
Duden
Der Duden nimmt, so konnte man einer Pressemeldung entnehmen, die Begriffe “Blogosphäre” und “Datenklau” auf. Weitere Begriffe: “No-Go-Ärea” (extrem neudeutsch und laut wikipedia eine Tabuzone bzw. ein rechtsfreier Raum, ein Begriff, den Zensursula gar nicht gerne hört) oder Poolnudel (Schwimmhilfe).
“twittern” wird auch in den Duden aufgenommen…
Hamburger Erklärung
Nein, an dieser Stelle soll jetzt nicht nochmals über die Hamburger (Bankrott) Erklärung der Verleger diskutiert werden. Viel Berufenere haben dies an anderer Stelle bereits trefflich getan. Verlink mich nicht, ist deshalb auch der treffende Kommentar von Don Dahlmann und auch Google weist im eigenen Blog zurecht darauf hin, dass niemand gezwungen wird, zu verlinken.
Was aber veranlasst einen Verleger wie Hubert Burda zu derartigen Verzweiflungstaten? Die Frage ist doch wohl eher nicht, wie vermeintlich geklauter (teurer) Content monetarisiert werden könnte (zahlt Burda so hohe Gehälter?), vielmehr bleibt die Frage nach intelligenter Zweit- und Drittverwertung oder nach intelligenten neuen Modellen wie Content Syndication.