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Bullish, not bearisch!
2010 wird ein geniales Jahr! Darüber sind sich alle Partner im Netzwerk der Mind Store Marketing einig und genau aus diesem Grund beginnen wir das Jahr auch bewusst bullish. Wir haben die ersten Tage des Januars genutzt, um für unsere neuen Kochkanäle auf youtube, sevenload und dailymotion zu drehen. Bullish ist für uns nicht nur ein Teil des Börsensentiments, sondern auch ein wesentlicher Bestandteil unseres Konzeptes „Geschmackvolles Marketing“ und so haben wir TV Clips mit Red Bull gedreht: Red Bull Sashimi Shot zu Kombucha Kürbis Risotto, Red Bull Suppe mit quittierter Kombucha Minze oder Redbull Lamm…

Zu sehen und zu schmecken werden unsere Kreationen demnächst in unseren Internet-Kochkanälen oder im Restaurant „Der Gesellschaftsraum“ in München sein und wenn Sie wollen, gerne auch bei Ihren Kundenevents. Küche, Kunst und Kundenfindung – mit Guerilla Marketing geschmackvoll in Ihre Zielgruppe…

2010 werden wir aber nicht nur mit neuen kreativen Ideen für Sie da, sondern auch mit neuen starken Partnern. Wir freuen uns, in der Media Agentur Maxus einen strategischen Media-Partner gefunden haben, mit dem wir gemeinsam für unsere Kunden auf die geballte Kompetenz der GroupM zurückgreifen können.
Nicht die Höhe des Budgets entscheidet sondern die Kreativität
Wenn Sie HIER gelandet sind, dann deshalb, weil Sie neugierig waren und einem verschlüsselten Link gefolgt sind. Dies ist ein alter Trick im Rahmen von Guerilla Marketing Aktionen. Heute jedoch wollen wir Ihnen nichts “verkaufen”, sondern uns für ein erfolgreiches und kreatives Jahr bedanken.
Das Krisenjahr 2009 neigt sich dem Ende zu und alle hoffen auf einen erfolgreichen Neuanfang im nächsten Jahr. Allen voran hofft dies die angeschlagene Autoindustrie. Opel hat die Autobahnen und Bundesstraßen verlassen und sich statt dessen auf die Achterbahn begeben.
Porsche zog aus, um VW zu übernehmen, aber die Geschichte zeigte, dass sich Porsche dann doch übernommen hatte und übernommen wurde und so müssen wohl alle Porschefahrer zukünftig damit leben, dass sie VW-Fahrer werden, wenn auch etwas schnellere…
Und auch der Stern am Firmament hat deutlich an Glanz verloren: Mercedes schielt in Richtung USA und die Nation befürchtet, dass damit auch eine Beschädigung des guten Rufes „Made in Germany“ einhergeht. Noch mehr jedoch befürchten Mercedes Vertriebsmitarbeiter, dass sie bald Autos verkaufen müssen, statt sie nur zu verteilen.
Und wie nicht anders zu erwarten: Auch im Motorrad-Markt war ein Rumoren zu verspüren: Harley Davidson konzentrierte sich aufs Kerngeschäft und verfütterte die Marke Buell an die Fische. Dies zeigt ein Mal mehr, dass der Profit im Motorrad-Business nicht mit den schnellen Maschinen (mit junger Zielgruppe) gemacht wird, sondern den teuren „Klassikern“. Die Zielgruppe 40 plus leistet sich das Bike als Zweit- oder Drittfahrzeug. Auch für 2010 gilt deshalb für uns: wir fahren nicht nur gern Motorrad, wir beraten die Branche auch gerne in Sachen Guerilla Marketing und Events.
Und dennoch oder gerade deswegen: ein kleines gallisches Dorf, i.e. zwei sehr konträre Marken trotzten allen Unwettern und Krisen um sie herum. Als Highlight des Jahres 2009 ist der neue Trabi zu nennen, der einen Vorstoß in Richtung Volksauto unternommen hat und natürlich der neue Roadster, der 2011 auf den Markt kommen wird, der Roding aus dem Hause Roding Automobile (aus Roding selbstverständlich).
Der Bankensektor durchlief 2009 extrem wirre Zeiten: da überwies beispielsweise ein Bank-Angestellter (man weiß nicht, auf welcher Pay Role er wirklich stand) 300 Millionen (in Worten: dreihundert) an eine insolvente Bank namens Lehman Brothers und der Kanzler setzt noch einen oben drauf und zahlt für die mit 4 Milliarden Euro börsennotierte Commerzbank insgesamt 18 Milliarden Euro und erhält dafür aber nur ein Viertel des Aktienpaketes (zu diesem Thema berichten wir mehr, wenn wir 2010 alle Konten dort bzw. von der Dresdner Bank abgezogen haben werden).
Kurz vor Jahresende macht dann noch das Unternehmen von Medienzar Rupert Murdoch auf sich aufmerksam. Im Rahmen einer Verzweiflungstat zeichnet es bis zu 49 Millionen Aktien und baut damit seinen Anteil am Bezahlsender Sky auf bis zu 45,4 Prozent aus. Das frische Kapital soll in Marketing, Vertrieb und den Ausbau des Programmangebots investiert werden. Man rechnet dabei mit bis zu 120 Millionen Euro.
Angesichts der Irrungen und Wirrungen im Jahre 2009 sind wir alle fest davon überzeugt: 2010 wird (trotz aller Unkenrufe vom Arbeitsmarkt) ein kreatives und erfolgreiches Jahr. Wir wünschen allen Freunden und Weggefährten eine ruhige Weihnachtszeit und einen guten Rutsch ins neue Jahr.
2010 wird ein geniales Jahr!
…und wir starten durch mit neuen Projekten, neuen Partnern und vielen neuen Ideen wie zum Beispiel „betreutes Kochen“ oder „Captain´s Dinner ohne Boot“ ( alter Guerilla Marketing Trick: wird natürlich erst im neuen Jahr verraten). Neben Markenaufbau von unten (= Guerilla Marketing und Virales Marketing) und strategischer Markenberatung werden wir uns stark auf den Bereich Markenaufbau von innen konzentrieren. Und neben Küche, Kunst und Kundenbindung wird es dann auch noch Neues vom Immobilien Magazin geben…
Frohes Fest und einen guten Rutsch wünscht die Ideen Manufaktur!
Schmackhaftes Marketing mit Bernd Arold
Marketing muss nicht dröge sein. Ab der nächsten Woche starten wir eine geschmackvolle “Großoffensive”: Phantasievolle Inszenierungen für Marken und Produkte.
Außergewöhnliche Ideen für das Marketing:
WACHOLDERTEUFEL UND KIRSCHBACKE MIT BUTTERNUTPFLAUME
SCHWARZER STUBENKÜKEN TEE MIT VANILLEGARNELE
INGWERSCHWEINSBARBE MIT PHYSALIS BEETE
MANGO LAKRITZ SORBÉT MIT MELONE UND VODKA AHOI
BUTTERHÜHNCHENROLLE AUF FENCHEL NEKTARINEN
UND PULPORAVIOLI
KAFFEEAPRIKOSEN MIT TIRAMISUEIS UND EUKALYPTUS KABA
Weitere kulinarische Hightlights auf der aktuellen “Speisekarte”.
Infos zu unseren Marketing und PR Aktionen sowie TV Präsenz im aktuellen Logbuch.
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Mind Store Marketing jetzt auch mit Kantine: kreative Kooperation mit Bernd Arold
Seit heute kooperiert Mind Store Marketing mit Bernd Arold´s Gesellschaftsraum in München. Mit Bernd Arold haben wir einen der kreativsten und originellsten Köche des Landes gefunden, mit dem wir gemeinsam Inszenierungen für Marken und Produkte anbieten können.
Mind Store Marketing ist spezialisiert auf Guerilla Marketing, außergewöhnliche Eventkonzepte und crossmediale Strategien. Als Marken Agentur für schräge Konzepte stellt die Zusammenarbeit mit Bernd Arold eine perfekte Kombination dar.
Um die wahre Bedeutung von Bernd Arolds Gesellschaftsraum zu verstehen, muss man sich zunächst etwas mit seiner Quelle der InsPIRATion befassen. Erstmalige Verwendung fand der Begriff Gesellschaftsraum in der architektonisch wichtigen Epoche des Bauhaus um die Jahrhundertwende 1900. Die Epoche des Bauhaus beschreibt eine Jugendbewegung zur Erneuerung einer bürgerlichen Gesellschaft, die in verkrusteten Institutionen zu erstarren drohte. In diesem Umfeld waren Gesellschaftsräume als Institution konzipiert worden, um das Zusammentreffen von Menschen zu erleichtern. So fanden sich Gesellschaftsräume in größeren Mietshäusern, wo allerlei Einrichtungen wie Tischtennis, Wäscherei, Kulturveranstaltungen und eben auch Restaurants zur gemeinsamen Nutzung bereit standen. Die Gesellschaftsräume hatten das Ziel, eine neue Form der Großfamilie entstehen zu lassen, die jedoch ohne beengende und verpflichtende Familienbande auskommen sollte. „Der Gesellschaftsraum war als Keimzelle der gesellschaftlichen Solidarisierung auch außerhalb der bürgerlichen Familie gedacht“, fassen Bernd Arold und sein Architekt die Bedeutung in der damaligen Zeit zusammen.
Das Restaurant Gesellschaftsraum von Bernd Arold strebt danach, eine gleichsam freundliche Atmosphäre zu schaffen, in der sich Menschen in vertrauter Geselligkeit treffen und kennenlernen können. Ohne Stress will das Team des Gesellschaftsraums seinen Gästen einen Raum bereitstellen, der neue und spannende Begegnungen ermöglicht.
Auch in der Einrichtung des Restaurants spiegelt sich dieser Grundedanke wieder. So findet sich in der Mitte des Raums ein echtes Orginal. Der Gesellschaftstisch stammt aus einer ehemaligen Ost-Kantine, an dem sich die Gäste schon allein aufgrund der besonderen Sitzkonstruktion schnell näher kommen werden. Weitere Einrichtungselemente tragen einen trashigen Einschlag aus den 70er Jahren. Das Trashige gibt einen deutlichen Hinweis darauf, dass man sich im Gesellschaftsraum wohl fühlen darf, wie zu Hause bei einem alten Freund.
Bernd Arold macht auch mit seiner Küche deutlich, dass ihm die Verbindung von Altem und Neuem, von Gediegenem und Modernem leicht fällt. Denn seine kulinarischen Kreationen bauen schon seit langem auf genau diesem Prinzip auf. Hochwertige und klassische Zutaten werden mit viel Hingabe verbunden. Energie und Kreativität findet sich in jedem seiner außergewöhnlichen und köstlichen Gerichte wieder. Ganz ohne Berührungsängste bringt Bernd Arold die unterschiedlichsten Zutaten in seinen Töpfen zusammen. Einen solchen Ort, ohne Berührungsängste und mit viel Freude an der Begegnung, wünscht sich Bernd Arold für seinen Gesellschaftsraum.