Bernd Arold

Impressionen: Social Media Analysen können lecker sein…

Die Flucht der Göttin im Sandkasten aus dem automobilen WIRRklichkeitsRAUM oder: wie gelangt die Marke in die Lebens-Fernbedienung und begeistert den multioptionalen Ich-Sender? Mit diesem, ausnahmsweise mal kurzen Titel, wurden gestern gut 50 Gäste des Kommunikationsfachverbandes CommClubs Bayern e. V. im Gesellschaftsraum in München konfrontiert.

Keynote Speaker München

Social Media Analysen können lecker sein, das war die erste Erkenntnis für die Gäste, denn Fernsehkoch Bernd Arold untermalte den Vortrag mit seinen “Thesen”

Fernsehkoch Bernd Arold

v.r.n.l.: Fernsehkoch Bernd Arold, die Gastgeberin und der Keynote Speaker

Der Abend startete mit einem ganz speziellen Begrüßungsdrink: Rucola Martini aus dem Reagenzglas…

Die Zuhörerschar war extrem heterogen: Vom Fernsehprofi, über den Print Fachmann der Süddeutschen Zeitung bis hin zur SEO Agentur, waren alle Mediengattungen vertreten, entsprechend spannend war die Diskussion.

Keynote Speaker München

Richard Stinauer (adtraffic), Thomas Masek (Crossvertise), Marina Weiß (SEO Profi)

Extra angereist von berlin: mobile.de

keynote speaker

mobile.de

Alle Teilnehmer waren sich am Ende einig:  Das Thema “Mobile meets Mobility” wird die Gesellschaft noch weiterhin beschäftigen, emotionale Allianzen werden das Marketing bestimmen, die Bedeutung der Religiosität der Marke wird sicherlich zunehmen.

akademie des deutschen buchhandels

Tina Findeiß und Jacqueline Hoffmann - Akademie des Deutschen Buchhandels

Einigkeit bestand auch in diesem Punkt: Die Küche von Bernd Arold war außergewöhnlich gut, dies war sicherlich nicht der letzte Besuch im Gesellschaftsraum.

Ossobuco Ravioli zu gebeiztem Lachs

Der Fernsehkoch überraschte seine Gäste mit einer Kaninchenrolle mit Litchi am Seeteufel Carpaccio oder Ossobuco Ravioli zum gebeizten Lachs. Der krönende Abschluss: Zwei umwerfende Nachspeisen. Tonkamousse  auf Mango und Blaubeer Panna cotta mit Lindenblüten und Rhabarber und einem Maracujaschaum mit Kaffee.

gesellschaftsraum münchen

Social Media Analysen können lecker sein...

Wer Interesse an der im Vortrag angesprochenen kurzen Social Media Analyse zum Thema CARSHARING hat, kann uns gerne eine Mail schicken. Für uns steht fest: Wir werden das Thema Carsharing in Verbindung mit den Extrempolen “Individuelle Freiheit”, “Mobilität” und “emotionale Aufladung der Marke” weiterverfolgen.

Bernd Arold

Bernd Arold

CARSHARING: Mobilität der Zukunft?

Will man der Frage nachgehen, ob Carsharing das Mobilitätskonzept der Zukunft sein wird, muss man sich wohl erst einmal über die korrekte Schreibweise einigen. Wonach sucht man eigentlich, was recherchiert man? Google hilft: Gibt man car-sharing oder car sharing mit Leerzeichen ein, kommt prompt die Frage, ob man carsharing meint.

Google Insight for Search zeigt dann auch deutlich, dass die Suchanfragen zum Thema Carsharing von Juli 2004 bis Juli 2012 deutlich zugenommen haben.

Was aber wird im Netz über das Thema Carsharing gesprochen? Wir haben uns einen ersten Eindruck verschafft. Untersucht wurde der Zeitraum vom 01.07.2011 bis 01.07.2012. Gefunden wurden 5.682 Beiträge in 371 Netzwerken, was den ersten Google Eindruck unterstreicht und uns zeigt, dass wir in die Tiefe gehen sollten.

CarSharing

Die ersten groben Ergebnisse werden in eine allgemeine Trendstudie einfließen, die am 10.7. präsentiert und diskutiert wird:

Die Flucht der Göttin im Sandkasten aus dem automobilen WIRRklichkeitsRAUM oder: wie gelangt die Marke in die Lebens-Fernbedienung und begeistert den multioptionalen Ich-Sender? 

Untersucht werden sozio-virtuelle Welten, das Ende der Zielgruppen sowie eine damit verbundene Notwendigkeit der Clusterung von Zielpersonen. Ansatzweise wird versucht, eine sozio-virtuelle Typologisierung als Orientierung für das Marketing zu geben.

Gastgeber des Abends ist der Kommunikationsfachverband CommClubs Bayern e. V. Der Verband ist seit 1947 Standesvertretung der Kommunikationsfachleute und Partner der Werbewirtschaft in Bayern.

 

Datum:

Dienstag, 10.7. 2012

Zeit:

19:00 Uhr           

Location:

Der Gesellschaftsraum

Adresse:

Augustenstraße 7, München

Anmeldung:

http://www.doodle.com/wy63gtfuvnxi5z9g

 

Für Mitglieder des Kommunikationsfachverbandes ist der Eintritt kostenlos, Nicht-Mitglieder bezahlen 15,- Euro an der Abendkasse.

 

 

 

 

 

 

Das gute alte Henne-Ei-Problem oder wie wir dann doch den Weg durch den WIRRklichkeitsRAUM finden können ohne mit dem Foucault’schen Narrenschiff zu kentern und im Meer von SINNlosigkeit zu versinken

„mit den hennen und den eiern ist es schon irgendwie so wie mit anthropomorphismus und dem theomorphismus, nur eben dass die meisten menschen das mit dem ei leichter verstehen…“

Wenn man obige Feststellung bei twitter eingibt, sieht man sofort, dass „Philosophie“ und twitter nicht wirklich zusammen passen: -37 sagt der Zähler und der gebätschelte und gebeutelte Student fragt sich, was zum Teufel Anthropomorphismus mit Eiern zu tun hat und wer bitte ist Theo?

Gespeichertes Wissen, so lehrt uns Steger, ist eine Pfad-Erfahrung, die abrufbar sein muss, um ihre Funktion als Steurungszentrum für das weitere Begehen des Pfades erfüllen zu können. Der Pfad durch den WIRRklichkeitsRAUM jedoch, das lehrt uns das Leben, wird immer verworrener bzw. das Steuerungszentrum hat geschlossen, der Schlüssel wurde in den Fluss des Lebens geworfen, die Foucault´schen Narrenschiffe ziehen langsam gen Flussmündung…

Das Fichte´sche Nicht-Ich (und wieder fragt sich der gebätschelte Student, warum er denn schon wieder den Wald vor lauter Fichten nicht sieht) ist virtueller und komplexer geworden, die SINN Suche ist verzweifelter denn je, was den Kreis zum weiter oben skizzierten Anthropomorphismus schließt: Die Welt braucht neue Götter, geschissen sei auf Bildung und Aussehen…

Die Frage, die es in den nächsten Schritten zu klären gilt, wie bringt man nun ein empirisches ICH in einen raumzeitlichen Körper, ohne aber auf dem weiter oben zitierten Schiff von Foucault zu landen…

Sachdienliche Hinweise bitte an den KEYNOTE SPEAKER  (der das alles dann zwar garantiert nicht vertraulich behandeln wird und stattdessen alle Informationen am 10. Juli im Gesellschaftsraum in einen extrem schrägen Vortrag packen wird: Provozierendes Infotainment mit Fernsehkoch)

Betreutes Kochen mit Bernd Arold

Ab September starten wir wieder gemeinsam mit Bernd Arold mit unseren beliebten Serien „Betreutes Kochen“ und „Captain´s Dinner ohne Boot“.

Im Rahmen des betreuten Kochens werden Firmen, Abteilungen oder Kunden eingeladen. Im Mittelpunkt steht die wichtige Frage: Was passiert, wenn man 5-6 Menschen bittet, Weihnachtsplätzchen zu backen und zwar mit vor so typischen Zutaten wie Knoblauch, Leberwurst, Blutwurst oder Ahoi Brause?? Wie kocht man aus Red Bull eine Suppe oder mit Fisherman´s Friend ein Risotto?

Erste Erkenntnis: 5-6 Menschen sind noch lange kein Team! Gemeinsam mit Bernd Arold betreiben wir deshalb Team Building der geschmackvollen ART.

Stichwort Compliance: Mit diesem Konzept hebeln wir alle Bedenken aus dem Rahmen. Es geht schließlich um Fortbildung, Weiterbildung oder um Kreativ-Workshops und NICHT um langweilige Kundenbespaßung oder gemeine Bewirtung.

Cooking & Consulting: Speisen mit Niveau – Bildung mit gehobener Küche

Im Rahmen des Captain´s Dinner ohne Boot laden wir regelmäßig Führungskräfte in den Gesellschaftsraum zu einem echt schrägen Dinner ein. Wir servieren beispielsweise elektrisierendes Tonka Schoko Mousse auf Vanille Peperonata und fragen beiläufig nach der persönlichen Einschätzung der Trends für die Branche oder die Konjunktur. Am Ende des Jahres  werden wir den Teilnehmern ein Trendbarometer mit Kochrezepten zukommen lassen.

Wer sich ein Bild von Bernd Arold und unserem kulinarischen Consulting machen will, kann dies gerne am 10. Juli in München tun. Der Gastgeber ist zwar nicht Mind Store Marketing und Bernd Arold, sondern der Kommunikationsfachverband CommClubs Bayern e. V.  Mit dem Gastvortrag in Verbindung mit der Küche des Gesellschaftsraumes kann man sich jedoch schon mal einen erste Eindruck verschaffen. Referent: Dr. Torsten Ambs (Keynote Speaker), Titel des Vortrages:

Die Flucht der Göttin im Sandkasten aus dem automobilen WIRRklichkeitsRAUM oder: wie gelangt die Marke in die Lebens-Fernbedienung und begeistert den multioptionalen Ich-Sender? 

Untersucht werden sozio-virtuelle Welten, das Ende der Zielgruppen sowie eine damit verbundene Notwendigkeit der Clusterung von Zielpersonen. Ansatzweise wird versucht, eine sozio-virtuelle Typologisierung als Orientierung für das Marketing zu geben.

Datum:

Dienstag, 10.7. 2012

Zeit:

19:00 Uhr           

Location:

Der Gesellschaftsraum

Adresse:

Augustenstraße 7, München

Anmeldung:

http://www.doodle.com/wy63gtfuvnxi5z9g

 

 

 

 

 

Elektrisierendes Tonka Schoko Mousse auf Vanille Peperonata

Networking der elektrisierenden ART findet am 21. Juli im Gesellschaftsraum statt. Münchens erste Media Lounge – Ziel der Veranstaltung ist es, Entscheider auf höchster Ebene rund um das Thema „New Media“ an einem netten Abend zusammenzubringen. Prominente Gäste sind u. a. Dr. Andreas Albath, Vorstandsvorsitzender der Telegate AG, Stefan Korsch, Bereichsleiter E-Commerce Verlagsgruppe Weltbild oder Rolf Pollmeier, Geschäftsführer Municons.

Bernd Arold bereitet ein sommerliches Networking Dinner: Tequila Tuna Lamm mit ArtischockenMelone, Rinder Vanille Saibling auf Kirschpfiffer und Tofu Tortelloni.  Als Dessert wird elektrisierendes Tonka Schoko Mousse auf Vanille Peperonata serviert.

Wer sich noch anmelden will, klickt einfach auf Media Lounge.

Wir geben unseren Senf dazu

In der facebook  Kitkat Gruppe wird es ruhig. Greenpeace hat sich wohl neue Kriegsschauplätze gesucht, Nestlé hat die Aktion erfolgreich ausgesessen. Es wird jetzt, passend zum Pausensnack, diskutiert, ob die Vuvuzelas auch mal Pause machen sollen, weil sie zu laut sind. Erfolgreich scheint auch die Strategie zu sein, alte Werbespots zu präsentieren, die den User durch witzige Machart zum Schmunzeln bringen (Wir hätten zwar nicht den Spot mit den Schafen gewählt, sondern den Spot mit den Pandas, aber wir freuen uns, dass die Rechnung auch so aufgeht)

Was Nestlé nicht geschafft hat: der Kunde oder Interessent wurde durch obige “Maßnahmen” nicht zum Markenbotschafter, er wurde lediglich ruhig gestellt. Damit der User zum überzeugten Markenbotschafter werden kann, starten wir heute das zweite Open Innovation Projekt. Gemeinsam mit unserem Partner innosabi und Mari-Senf wird der perfekte Senf gesucht. In insgesamt drei Phasen dürfen facebook User ihren eigenen Senf kreieren.

Phase eins, der Anlass: Ist es ein Grill Senf, ein Dressing oder Bestandteil einer Sauce? Zum Würstchen oder zum Fisch? Phase zwei wird dann schnell konkret: Es geht um den Geschmack des Senfs. Dieser wird u. a. in Kochworkshops und mit Ausprobierpaketen ermittelt, die die Teilnehmer nach Hause geschickt bekommen. Der Fernsehkoch Bernd Arold vom Restaurant „Der Gesellschaftsraum“ aus München begleitet das Projekt fachlich und kulinarisch.

Die Phase drei rundet das Projekt ab: Die facebook-Nutzer bestimmen das Aussehen des Labels.  Catharina van Delden, die Geschäftsführerin von innosabi kann sich freuen: Nach dem erfolgreichen Pilotprojekt mit einem Chutney startet jetzt ein noch umfangreicheres (Test)Programm. „Das ist in Deutschland das erste Mal”, sagt die Unternehmerin, dass Konsumenten im großen Stil bei der Entwicklung neuer Produkte mit entscheiden dürfen. Und das an dem Ort, an dem sie sich im Internet sowieso aufhalten: Bei facebook.“

Die Guerilla Marketing Agentur Mind Store Marketing begleitet alle Open Innovation Projekte und wird die Ergebnisse ab August allen Freunden und Kunden zugänglich machen. Darüber hinaus werden wir ein eigenes Guerilla Marketing Konzept für eine neue Senfmarke starten.

Stay tuned…

Open Innovation – Status

Open Innovation bedeutet Offenheit und offene Kommunikation, deshalb auch an dieser Stelle ein offener Status:  247 aktive User und jede Menge Vorschläge. Guiness/Kirschen, Ingwer/Minze, Mango/Fenchel, erste Favoriten zeichnen sich ab.

Ein wesentliches Kennzeichen von Open Innovation Prozessen ist die Interaktivität und der extrem hohe Grad an Involviertheit. Deshalb startet jetzt nach der erfolgreichen Startphase mit Party die Zeit des aktiven Mitmachens. Hierzu werden in den nächsten Tagen Gewürze und Zutaten verschickt und auch Bernd Arold wird sein fachkundiges Urteil und weitere Tipps abgeben.

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Open Innovation Chutney

Die erste Hürde des Open Innovation Projektes ist genommen: Die Application läuft (Dank kreativer Programmierung) stabil und was das wichtigste ist, die User diskutieren bereits. Die “Führung” hat derzeit der Ingwer/Minze-Vorschlag übernommen, dicht gefolgt von einer zimtigen Zwetschgenvariante. Bei manchem Vorschlag könnte man meinen, er käme aus der Küche von Bernd Arold.

Wir würden ja mit der Mango/Fenchel-Varainate weitermachen, aber auch der Kiwi/Waldmeister/Minze-Vorschlag könnte mit frischem Paprika zu einem herzhaften Lamm sicherlich lecker schmecken…

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Open Innovation – Kick Off

Normalerweise testet man Software, bevor man an den Start geht. Gemeinsam mit unseren Kooperationspartnern haben wir uns  jedoch entschlossen, gemäß der Open Innovation “Tradition” bereits die Beta Version an den Start zu bringen und Meinungen und Feelings einzuholen.

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Gestern fiel der Startschuss mit einer Eröffnungsparty in den Räumen von innosabi (Events und persönlicher Austausch sind wesentliche Bestandteile von Open Innovation Prozessen). Das erste Open Innovation Projekt startet mit Fernsehkoch Bernd Arold: Gesucht wird das beste Chutney des Landes.

Facebook User werden aufgefordert, ihre Wünsche und Ideen einzubringen – Marktforschung mit Mund-zu-Mund-Propaganda und spielerischen Elementen, Kommunikation der zeitgemäßen Art.

Damit das Projekt geschmacklich nicht aus dem Ruder läuft, wacht Bernd Arold als Profi über die Vorschläge der Teilnehmer und selbsverständlich wird er sich auch kochen. Der beste Vorschlag wird dann in seinem Restaurant Der Gesellschaftsraum auf der Karte zu finden sein.

Beta Testing der geschmackvollen ART

Open Innovation im Härtetest: MIT facebook Fans aber GEGEN diverse facebook Bugs – ergo: am besten mit Mozilla testen). Im Chutney Projekt werden zudem nicht alle Funktionalitäten und Features eingesetzt. Es der Erprobung der Application, der Kommunikation und nicht zuletzt soll es Spaß machen.

Lust auf ein Spiel?

Open Innovation – Der Startschuss

Endlich ist es soweit: In den Räumen von unserAller fällt am Dienstag der Startschuss für das erste Open Innovation Projekt. Gemeinsam mit den facebook Usern der Gruppen “unserAller“, “Der Gesellschaftsraum” und “es ist kompliziert” werden wir ein Chutney entwickeln.

Chuntney ist ein wichtiges Element des Restaurants Der Gesellschaftsraum in München. Die Kochcrew um Bernd Arold kreiert Chutney allerdings nicht wie die “klassische Variante“, die danach für Wochen und Monate in Gläsern “verschwindet”, sondern frisch und  individuell auf das Gericht abgestimmt.

Die Facebook User haben die Möglichkeit, ihr eigenes Chutney zu entwickeln, mit Freunden zu diskutieren, zu experimentieren und am Ende desProjektes selbstverständlich auch ihre Kreation im Gesellschaftsraum zu probieren.

Bernd Arold wird alle Teilnehmer beraten, Tipps und Tricks verraten und natürlich auch die eingehenden Vorschläge selbst ausprobieren.

Der Startschuss wird am 1. Juni um 18.00 Uhr fallen. Vier Wochen Chutney, vier Wochen Diskussion, vier Wochen ausprobieren, testen, kochen, vier Wochen Spass….

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