Media Professionals, Experten und eine Keynote mit einem extrem langen Titel

Nachdem wir in München ein gigantisch gutes Event zum Thema Media Lounge meets Experts erleben durften, geht es in der nächsten Woche in Frankfurt und Düsseldorf  und in der Folgewoche in Hamburg weiter.

Die Grundidee ist einfach: Unser Partner LEAD digital / w&v liefert die Themen aus dem Heft und wir präsentieren mit der Media Lounge die Experten aus dem Heft bzw. rekrutieren sie aus den mittlerweile über 26.000 Mitgliedern.

Mobile Marketing ist der Schwerpunkt in Q1. Dieses Thema wird in vier Städten diskutiert. Startschuss mit 149 Anmeldungen war am 16.2. in München und die Fortsetzung findet am 28.2. in Frankfurt, am 1.3. in Düsseldorf und am 8.3. in Hamburg statt.

In Frankfurt freuen wir uns sehr, dass uns Frank Bachér Geschäftsführer InteractiveMedia CCSP GmbH, Deutsche Telekom Gruppe als Experte zur Verfügung steht. Als weiteren Experten begrüßen wir Christian Brinkmann, Key Account Manager bei der eBay Advertising Group Deutschland / mobile.de

Anmeldung Frankfurt und weitere Experten unter: http://bit.ly/xnHVvb

Am 1.3. diskutieren wir das Thema Mobile Marketing in Düsseldorf (Anmeldung: http://bit.ly/A3BjbW) und dann am 8.3. in Hamburg (Anmeldung: http://bit.ly/wZcv7t )

Zwischendrin: 6.3. Fortsetzung des Innovation Dinners in München im LaBaracca mit dem Full-Service-Mediendienstleister Oestreicher+Wagner als Gastgeber. Titel der Keynote:

 “Die Göttin im Sandkasten und wie ich lernte die Bombe zu lieben oder: warum Online Marketing und Offline Marketing immer mehr verschmelzen und der Bundestraffic Minister Ramsauer Thomas Gottschalk wohl bald nur noch im Klapprechner sehen kann” 

Ab Mitte März legen wir in unserem Automagazin neue Schwerpunkte:
Mobile meets Mobility 

und ab Mai starten wir mit dem Schwerpunkt

Media Lounge meets Social Media Monitoring

aber dazu mehr in Kürze…

.

 

 

 

bahn.sinn – der wahn hat einen neuen sinn. wo aber bleibt die kundenorientierung bei der bahn?

Wenn einer eine Reise tut, so kann er viel erzählen, sagte dereinst Matthias Claudius und bei allen Lesern schillert es: Das war nicht Goethe und auch nicht der mit der Glocke…

Wenn einer eine Reise mit der Bahn tut, so hat er meist noch mehr zu erzählen: Nein, die Rede ist heute nicht von den an anderer Stelle beschriebenen Jedi Rittern in Bahnuniform und auch nicht von komischen Schildern an der Zugtoilette, sondern vielmehr vom schwierigen Procedere, seinen hart erkämpften Kundenstatus zu erhalten.

Bei einer Fluggesellschaft ist man entweder hoch geschätzter Vielflieger, der mit allen Mitteln umgarnt wird oder aber man wird als Sesselpupser geduldet und zumindest ordnungsgemäß am Zielflughafen abgesetzt, denn es könnte ja noch ein Vielflieger draus werden. Nicht so bei der Bahn, der Bahn-Vielflieger erhält eine Bahn-Comfort-Karte. Wenn er die verliert, oder mit dem Anzug in die Reinigung gibt oder was auch immer, wird er erst einmal wüst beschimpft…

Das kommt vielleicht deshalb, weil der Bahn-Comfort-Kunde zunächst einmal bei einer profanen Sammelnummer anrufen muss, bei der auch der gemeine Bahn-Kunde anruft. „Sie verlieren Ihre Bahn-Card ja sehr oft“, sagt die ansonsten aber sehr freundliche Berlinerin. Der Hinweis, dass dies das erste Mal ist und der letzte Kartenwechsel aufgrund eines Zusatzauftrages für die Bahn (=teurere Bahn-Card) zustande kam, interessiert die freundliche Bahn-Card Mitarbeiterin nicht. Es wird eine Nummer vergeben, mit der man eine vorläufige Bahn-Card am Schalter oder am Automaten erhalten kann. Das Wort Automat verwirrt: Kann der denn auch eine Bahn-Card-Comfort ausstellen??

Die Frage, ob man damit auch wieder in die DB Lounge gelangen kann, löst sofort Entsetzen bei der Bahn-Card-Mitarbeiterin aus, sie alarmiert sofort ihre Chefin. Auch hier der dezente Hinweis, dass schon bestraft werden müsse, wenn man sein Bahn-Card verschlampt – 10 bis 14 Tage DB Lounge Verbot!

Der Hinweis, dass Fluglinien wesentlich freundlicher mit Vielfliegern umgehen, veranlasst die Bahn-Card-Oberaufseherin, zur Bahn-Card-Comfort-Annahmestelle durchzustellen. Hier bekommt man dann den Hinweis, mit der weiter oben ausgestellten Normal-Bahn-Card-Ohne-Comfort-Nummer zum Schalter zu gehen, der dort zuständige Beamte solle dann eine ihm bekannte Bahn-Card-mit-Comfort-Nummer anrufen können, also die mit der man selber gerade telefoniere, die dann die Rechtmäßigkeit des Bahn-Card-Comfort-Status bestätige und dann könne der Bahn-Card-mit-Comfort-Schalterbeamte auf der vorläufig ausgestellten Bahn-Card-Ohne-Comfort den Bahn-Card-mit-Comfort-Status bestätigen.

Wenn man dann aber als Bahn-Card-Comfort-Kunde zum Bahn-Card-Comfort-Kunden-Schalter kommt, passiert, was passieren muss: Man wird zunächst zum Bahn-Card-Ohne-Comfort-Automaten geschickt. Wenn man dann darauf hin weist, dass dieser aber den Bahn-Card-Comfort-Status nicht bestätigen kann, wird die Argumentationskette des Telefons in die Realität umgesetzt. Also wer verliert, muss bestraft werden etc. pp. und dann aber der erlösende Anruf mit der Bahn-Card-Comfort-Annahmestelle und die erlösende Bestätigung, dass man doch nicht so schlimm ist (dass man tausende Euro bei der Bahn ausgegeben hat, interessiert eigentlich niemanden dort, aber das ist eine andere Sache).

Es folgt ein strenger Beamtenblick und der majestätische Griff zum Stempel: Der Ritterschlag vom ordinären Bahn-Card-ohne-Comfort-Kunden zum Bahn-Card-MIT-Comfort-Kunden wird vollzogen. Mit einem OK-aber-nur-ausnahmsweise-Blick wird die vorläufige Bahn-Card-Comfort überreicht und alle in der Schlange beten, dass ihnen so etwas NIE passieren möge und passen ab sofort VIEL besser auf ihre Bahn-Comfort-Card auf.

An dieser Stelle fragt sich der geneigte Leser natürlich, warum dieser prokrastiantionsfördernde Text ins Netz gestellt wurde? Dass die Bahn noch nicht in der Neuzeit angekommen ist, weiß jedes Kind. Warum dann einen Text, in dem 36 Mal das Wort Bahn (also jetzt 37x) vorkommt??

Ganz einfach: Wir wollten zum Wochenbeginn testen, ob die Bahn ein Social Media Monitoring Tool hat? Wenn nein, können wir uns über die Bahn an dieser Stelle getrost weiter belustigen oder sie wahlweise zu einem unsere Social Media Monitoring Workshops einladen. Alternativ kommen wir gerne mal vorbei und erklären, was das alles ist, aber das liest hier ja eh keiner bei der Bahn…

Oder doch??

Mind Store Marketing wünscht einen guten Start in die neue Woche

und freut sich auf das Event „Media Lounge meets Experts“ in München

.

Markendehnung oder: Die wundersame Wandlung vom Fernsehkoch zum Sternepappkameraden

Wenn man auf der Autobahn unterwegs ist und eine profane Raststätte anfährt, dann grinst er in Übergröße an der Eingangstür: Der Super Schuhbeck! Er empfiehlt das Super Fleischpflanzerl mit Super Kartoffelsalat. Der Geschmackstest ergibt jedoch das Gegenteil eines Sternepflanzerls: Der Ölwechsel der Fritteuse war längst überfällig…

Auch beim Bäcker um die Ecke grinst der Super Schuhbeck und hat sich ein Super Brot einfallen lassen, das dann doch etwas dröge ausfällt, was den Verdacht nahelegt, dass das Restaurant am Platzl doch nicht so gut sein kann, andererseits, da issser ja nicht mehr anzutreffen, denn die Werbung verdeutlicht: Der Super Schuhbeck hilft jetzt bei Mc Donalds aus…

Das wiederum bringt ihn dann gefährlich in die Nähe von Ed Hardy, der bei facebook eine Gruppe ins Leben gerufen hat (natürlich nicht wirklich aktiv): Dank Ed Hardy erkenne ich Vollidioten sofort – die Gruppe „Dank Alfons Schubeck erkenne ich Sodbrandküche auf den ersten Blick“, scheint in greifbarer Nähe…

Denkt man an einen anderen bajuwarischen “Tortensammler” oberfränkischer Natur, dem wir den Begriff „guttenbergen“ verdanken, so sind wir vom „schuhbecken“, als übertünchen schlechter Nahrung nicht allzu weit entfernt…

Markendehnung im Praxistest: Ob Brot, ob Eis, ob Burger, er schuhbeckt fast überall. Auch bei den Gewürzen schuhbeckt er und macht aus ordinären Würzmischungen edle Sternewürze, die dann im Gegenzug von einem namhaften Gewürzhersteller vertrieben wird, was so manchen anderen Koch fuchst, der auch gerne seinen Senf dazu gegeben hätte. Einem solch unbegabten Kochkünstler kann man jedoch nur zurufen:

Dann lafer doch….!

.

Drum prüfe wer sich ewig bindet oder: Was haben die M-Days mit Nespresso zu tun?

Es ist Samstag und da muss man dann schon mal einer alten Tradition folgen und sich in die Nespresso Schlange im Breuninger einordnen. Kommunikation ist eben alles…

Vorher jedoch noch kurz an der Bar eine neue Sorte probieren, man ist ja innovativ. ABER: Der Breuninger Nespresso Dealer hat die Crew gewechselt. Statt der netten jungen Damen jetzt schwule City Cowboys. „Wenn Sie hier was trinken wollen, müssen Sie erst etwas kaufen“, spricht der vorlaute schwule Nepresso Espresso Dealer. Den Hinweis, dass sich da die Katze in den Schwanz beisst, ignoriert der Nespresso dealende Milchbubi. Auch der Hinweis, dass wir ja im Nespresso Espresso Club Mitglieder sind und als geheimes Erkennungszeichen den Nespresso Schlüsselanhänger bei uns tragen, ignoriert der schwule Oberlehrer…

Mit einem freundlichen „der Blitz soll dich beim Sch**en treffen“ verlassen wir den samstäglichen Breuninger Sekretärinnentreff, verlagern die geplanten restlichen Einkäufe aus dem Breuninger in die Innenstadt und beschließen, nur noch die bekannten Geschmacksrichtungen online zu bestellen und die Nespresso Schlüsselanhänger kollektiv zurückzuschicken…

Fazit: Der schwule Nespresso Dealer im Stuttgarter Breuninger ist die logische Konsequenz der Marketing Kampagne, die darauf reagiert, dass George Clooney einen zwischen die Eier gekriegt hat und nun nicht mehr als Mister Ristretto durchs Land geistert. Der kundenfeindliche entkoffeinierte Nespresso Milchbubi passt also voll ins verwässerte Nespresso Weltbild…

An dieser Stelle fragt sich jetzt natürlich jeder, was der unfreundliche Stuttgarter Nespresso Dealer mit den M-Days zu tun hat. Ganz einfach: Im Frankfurter Nespresso Shop in der Goethestraße gibt es eine ganz tolle Frau, die den Laden im Griff hat und noch nicht gegen einen schwulen City Cowboy ausgetauscht wurde. Mit einer knappen Stunde Verspätung bringt einen die Bahn per ICE aus der Stuttgarter Provinz nach Frankfurt in einen noch intakten Nespresso Shop, in dem man zuerst probiert und dann kauft…

Koschtengünschtiger ist natürlich der Milchbubi aus dem Stuttgarter Breuninger Nespresso Espresso Shop, da holt man dann lieber den alten Teekessel raus und brüht sich ein lecker Tässle Tee…

Die M-Days, das Taxi und das moderne Leben

Die 7. M-Days haben ihre Tore geschlossen und über 4.100 Experten aus Entwicklung, Forschung, Industrie, Handel, Marketing, Beratung und Finanzwirtschaft nahmen teil.

Aufbruchstimmung und hohe Zufriedenheit bestimmten die Atmosphäre der Messe in Frankfurt und am Ende strömten alle inspiriert und fasziniert ins Taxi und fuhren zum Bahnhof oder zum Flughafen.

Die spannende Frage nach den M-Days: Wurde das Taxi per App bestellt oder per Telefon….?

Mind Store Marketing wünscht allen Besuchern der Seite ein schönes Wochenende

Die M-Days, die Göttin im Sandkasten, eine außergewöhnliche Location in München und ein Mediendienstleister, der sich mit Apps auskennt und gleichzeitig weiß, wie man Kunden richtig betreut oder: Schnittchen war gestern.

Am 1. und 2. Februar 2012 eröffnet die M-Days ihre Tore in Frankfurt. Die Kongress-Messe spiegelt alle Facetten der mobilen Marktentwicklung wieder. Mit 200 Top-Speakern aus dem In- und Ausland und über 120 Ausstellern ist die M-Days die größte Leitkongress-Messe rund um das mobile Internet. Themen 2012: Mobile Web, Applikationen, Mobile Advertising, Mobile Enterprise, Mobile Payment, Automotive- Lösungen, Mobile Content, Business Solutions, Devices, Mobile Technik, Mobile Venture, Augmented Reality etc.

Mind Store Marketing wird nicht mit einem Keynote Speaker auf der Messe vertreten sein, sondern mit einem Redaktionsteam der Media Lounge Eindrücke sammeln, Trends und Tendenzen aufnehmen und dann am 7.2. im Rahmen eines originellen Kundenevents (dann wieder als Keynote Speaker) als Impulsvortrag wiedergeben.

Unter dem Titel: „Die Göttin im Sandkasten und ihre Flucht aus Grünwald oder: Warum Erik Ode doch Recht hatte und es immer schwieriger wird, den Konsumenten zu erreichen“, werden Überlegungen zu gesellschaftlichen Themen angestellt, die App wird aus dem Blickwinkel einer Navigationshilfe im WIRRklichkeitsRAUM betrachtet, als Orientierungshilfe in komplexen Zeiten. Gastgeber ist Oestreicher+Wagner, ein Full-Service-Mediendienstleister mit einer über 80jährigen Firmengeschichte in München.

Die Dienstleistungen von Oestreicher+Wagner reichen über die komplette Spannbreite der Medienproduktion: Mit drei eigenen Fotostudios, der hochprofessionellen Retusche und Composings, DTP und Layouten sowie dem Digitaldruck wird der klassische Bereich abgedeckt. Zusätzlich wird neben der Gestaltung, Konzeption und Umsetzung von Webseiten, Intra- und Extranets sowie der Konzeption und Umsetzung von Applikationen von mobilen Endgeräten der interaktive Bereich abgedeckt. Als Systempartner bietet OE+W auch die Konzipierung und Integration von Media-Asset-Management Lösungen beim Kunden an.

Mit ca. 100 Mitarbeitern ist Oestreicher+Wagner ein leistungsfähiger Medienpartner für renommierte, langjährige Kunden aus der Automobil-Branche, den Food- und Fashion-Bereichen, lokal und international.

Im Bereich mobile Applikationen hat Oestreicher+Wagner mit vielen Kunden- sowie Eigenprojekten in den vergangenen zwei Jahren Erfahrungen sammeln können. Die Erweiterung des klassischen Angebots durch mobile Applikationen hilft den Kunden, in ihrer Branche mit Werbung am Puls der Zeit aufzufallen und Vorreiter-Rollen einzunehmen.

Das Kundenevent findet in einer außergewöhnlichen Location in München statt: Passend zum Thema mobile Applikationen wird im LaBaracca elektronisch geordert, der Kellner bringt die per App georderten Speisen und Getränke.

Da die Veranstaltung am 7. Februar bereits ausgebucht ist, veranstaltet Oestreicher+Wagner am 6. März ein weiteres Event (bei Interesse leiten wir Anfragen gerne an die Verantwortlichen weiter: torsten.ambs@mindstoremarketing.de )

Wer nicht bis zum 6.3. warten möchte, trifft am 16. Februar einen Mobile Experten von Oestreicher+Wagner im Rahmen des Events „Media Lounge meets Experts“ im Café Forum in München.

Mobile Termine im Überblick:

M-Days, Frankfurt: 1.2. + 2.2. 2012

Kundenevent Oestreicher + Wagner 7.2. (ausgebucht)

Media Longe München, 16.2. im Café Forum (Anmeldung)

Media Longe Frankfurt, 28.2.

Media Longe Düsseldorf, 01.03.

Kundenevent Oestreicher + Wagner 7.2.

Media Longe Hamburg, 08.03.

Übrigens: Seit heute online – die NEUE Automotive Lounge – das neue Auto Magazin für die dazugehörige XING Gruppe…

.

Anti Aging Marketing oder: Blondes Gift muss nicht zwingend tödlich sein

Vertikale Netzwerke, so kann man im Internet lesen, vereinen kleinere Webseiten mit gleicher thematischer Ausrichtung zu einem Netzwerk, das unter einem großen Dachmarkennamen dann mal so richtig auf den Putz haut. Übersetzt: die Autobild hat laut IVW ca. 60 Mio. PageImpression und 60 mal 1 Mio. ergibt auch 60 Millionen oder anders ausgedrückt: 600 kleine Homepages wie z.B. unser Automagazin (wir entschuldigen uns für die kleine SEO relevante Werbeunterbrechung) ergeben dann auch wieder 60 Mio. PIs. – die kleinere Webseite „verschwindet“ zahlenmäßig hinter der großen Marke und profitiert davon, dass der Vermarkter nun mit einer starken Marke auch an große Agenturnetze herangehen kann. Das Verfahren ist nicht unumstritten, es wird diskutiert, ob der Traffic der Partner-Sites der Dachmarke zugeordnet werden darf wie beispielsweise der IVW oder ComScore tut, aber das muss an dieser Stelle nicht weiter interessieren.

Wichtig ist, wie man dieses Prinzip nun ohne methodische Spitzfindigkeiten auf den Ansatz „Vertikale Frau“ übertragen kann. Fängt man an, in seinem XING Profil nach vertikalen Frauen zu suchen,  erreicht man damit fünf Dinge: Man lernt wahnsinnig viele Frauen kennen, die alle neugierig fragen was denn um alles in der Welt vertikale Frauen sind, man lernt zweitens, dass Frauen neugierig sind (wer hätte so etwas gedacht…), man muss überproportional viel Red Bull Suppe kochen (vertikale Frauen lieben Red Bull Suppe und Hanuta-Gemetzel mit Negerkuss-Schleudertrauma) und man kann dann viertens eine „geheime Botschaft“ in deren Profil platzieren was fünftens den Verdacht bestätigt, dass Männer besser schauen als denken können.

Mit vertikalen Frauen, so kann festgehalten werden, kann man Kommunikation neu definieren. Nimmt man exemplarisch die Motorradbranche heraus und betrachtet die Zulassungszahlen der letzten Jahre, dann stellt man (mit Erschrecken) fest, dass der Motorradfahrer ausstirbt. Nicht etwa, weil er sich mit überhöhter Geschwindigkeit um einen Baum wickelt, nein er fällt einfach altersschwach vom Motorrad. Die Branche kann also jetzt anfangen, Strichlisten zu führen, wann der letzte Rentner umfällt oder sie kann auf einen nachrückenden Rollermarkt setzen und hoffen, dass die Jugend nachrückt und der harte Kerl von früher immer weicher wird und lieber bequem auf dem Roller sitzt. Bevor wir jedoch jetzt auf die Typologisierung des schwulen City Cowboys näher eingehen, wenden wir lieber unser frisch erworbenes vertikales Wissen an und bringen eine dritte Alternative in Stellung: Die Anti Aging Variante.

Hierzu nehmen wir eine unschuldig schauende 20jährige Frau und setzen sie auf ein Motorrad. Wichtig: Sie darf nur unschuldig schauen und muss viel Raum für Interpretationen lassen. Dadurch erreicht man drei Dinge: Man hat hat Spaß beim gemeinsamen Motorradfahren, man steigert die Besucherzahlen der jeweiligen Website, wenn die vertikale Frau dann postet und man hat eine erfrischend neue Kommunikationsform, denn mit Motorrädern kann man Hotels anfahren, Regionen präsentieren und natürlich auch Mode und Autos kann man dann auch nehmen und und und…

Der Vorteil des Anti Aging Programms liegt auf der Hand: Die blonde Frau als polarisierende Opinion Leaderin – wer sie nicht „mag“, kann ihr dennoch nicht widersprechen und wer sie „mag“ kann ihr nicht widerstehen. Witzigerweise sind es dann nicht nur die Männer, die 20jährige blonde Frauen toll finden, sondern auch oder gerade Frauen (ok, Männer sabbern mehr). Unser Experiment mit der schönen jungen Frau hat gezeigt, dass vertikale Frauen Social Media tauglich und absolut zeitgemäß sind, dass sie neue, vernetzte Werbeformen initiieren können und wenn sie intelligent sind (wir hatten Glück!), dann sind sie ihre eigene Redaktion (was den Schwaben und den Schotten immer freut).

Fazit: Das Anti Aging Progamm mit vertikalen Frauen macht der Social Media Welt Spaß und liefert Social Media Content. Nachteil für die blonde, intelligente Frau: Wenn sie noch ihren Master oder Doktor macht, kriegt sie nie wieder einen Mann und teilt ihr Schicksal mit der Göttin im Sandkasten, denn junge Männer haben ohnehin schon Panik vor wilden Frauen auf Motorrädern, aber das ist eine andere Sache, die in mindestens eine neue Typologisierung mündet, die wir mit viel Spaß und blonden Frauen erstellen werden…

 Wir LIEBEN unseren Beruf…!

 .

 

Micaela Schäfer im Dschungelcamp – die FDP bald in der Wüste

„Vollkasko für Ihr Lieblingsstück“, sagt der Presenter von ERGO Direkt und nach den Orgien in Budapest, zeigt das Ferkel dann auch noch ganz frech auf die Genitalien, wie das unten stehende Bild deutlich zeigt…

 

Eigentlich hätte man von der leidgeprüften Versicherung erwarten können, dass sie nach Plagiatsvorwürfen, Sex-Parties und Betriebsrenten-Skandal mit einer intelligenteren Kampagne rausgehen würde, aber nach “Huren und Himmelbett” ausgerechnet auf das „beste Stück“ zu zeigen dann auch noch nachzulegen: „Für alles, was Ihnen lieb und teuer ist“, ist schon etwas dreist…

 

Deshalb konnten auch wir nicht widerstehen und MUSSTEN die Kampagne einfach ein wenig modifizieren…

 

 

Vorsicht! Frei laufende saTIERE in gestrecktem Galopp…

Übrigens: Im Budapester Sex-Skandal führte im letzten Jahr eine ganz heiße Spur zum AWD Gründer Kai Lange, der den AWD 1988 gründete und ihn zusammen mit seinem Schwager Carsten Maschmeyer leitete, was aus heutiger Sicht zur Verwunderung führt, denn die Bild Zeitung hat diese Nähe zu Wulff noch nicht aufgegriffen… Sex Skandale im Schloss Bellevue war noch keine Schlagzeile, obwohl die First Lady ja tätowiert ist und man weiß ja wo das hinführt…

Doch nun wieder Themawechsel: Was hat die Überschrift mit Micaela Schäfer und der FDP mit dem Rest des Textes zu tun? Gar nichts, aber es konnte erfolgreich gezeigt werden, dass Inhalte in der Neu-Zeit nicht mehr wichtig sind, nur noch Headlines, Tweets und Postings….

Gefällt mir…??

.

Trend 7: Leben und Arbeiten im WIRRklichkeitsRAUM

Aufgrund einer Oberleitungsstörung im unteren Gleisbereich verspätet sich die Weiterfahrt des Zuges um wenige Minuten. Übersetzt: Wir wissen nicht wirklich, was los ist, rechnen Sie aber mit dem Schlimmsten…

Die Bahn ist bekannt für wirre Durchsagen, Unpünktlichkeit und wie das nachfolgende Fundstück aus dem Internet zeigt, auch für wirre Symbolik. Was will uns das Hinweisschild der Bahn sagen? Stellen Sie sich vor die Tür und lassen Sie niemand durch? Will die Bahn uns die korrekte Armhaltung für Stehpinkler vorführen? Das würde zumindest den Zustand der Toilette erklären…

Oder: Dies ist das Hundeklo, Menschen müssen leider draussen pinkeln? Wahlweise: Dies ist das Hundeklo, nehmen Sie ihren Hund an die Leine und stellen Sie sich wie abgebildet in die Toilette? Auch das würde den Zustand des Klos erklären, denn die Körperhaltung funktioniert nur bei sehr großen Hunden, kleine würden stranguliert und demzufolge wüst um sich pinkeln, aber das soll hier nicht vertieft werden…

Die Liste könnte beliebig verlängert werden. Das wahllos heraus gegriffene Beispiel zeigt, wie prokrastinationsfördernd die Medien Facebook, Twitter & Co. sein kann, denn mit einem Bild wie dem gerade gezeigten, bekommt man noch nach Tagen Kommentare und „gefällt mir“-Bekundungen , nicht zu reden von den hunderten Benachrichtigungen „Martina findet deinen Pinkelkommentar toll“, „Karin findet Martinas gefällt mir toll“ und „Anne gefällt das mit den ausgebreiteten Armen beim Pinkeln“, und Tina findet das ekelig“ und und und…

Auf die unnötigerweise hinzukommende Inkontinenz von Facebook, das sich keine Mailadressen merken kann und somit die User zusätzlich auf Trab hält, soll an dieser Stelle nicht vertiefend eingegangen werden…

Die klassischen Medien unterstützen den Prozess durch wirklich wichtige Nachrichten wie „in Pakistan ist ein Kleinbus umgefallen“ oder „Südvietnamesische Bürger protestieren gegen den Bau einer Bundesstraße“ (die Sprengung unseres Planeten durch die Vogonen aufgrund eines geplanten Baus einer Hyperraumumgehungsstraße wäre wesentlich nachvollziehbarer…)

Wir sind also angekommen in einem Stadium, das von Neil Postman bereits am Beispiel der Einweihung des Telegrafen beschrieben wurde: Dekontextuierte Kommunikation. Mit dem Telegrafen hatte man eine Technologie erfunden, durch die man eine Nachricht nicht mehr in eine Pferdesatteltasche packen musste, wo sie wochenlang auf Auslieferung wartete, sondern konnte sie jetzt einfach durch den Draht schicken. Die erste, wirklich wichtige Nachricht, die von Ost nach West verschickt wurde: Die Tochter des Gouverneurs hat Schnupfen…

Wir halten also fest:

  1. Dekontextuierte Berichterstattung, reduzierte Kommunikation und zunehmende Vulgarisierung der Sprache- unabhängig davon: Früher hat man den Mussolini getanzt, heute tanzt man sich den Wulff und wartet dann dass Wulff den Köhler macht, weil er das mit dem Guttenbergen übertrieben hat…
  2. Überforderte Politiker, die sich gegenseitig Pöstchen zuschieben und mangels besserer Alternativen oberfränkische Abschreiber mit Profilierungssucht aus den USA zurückholen und Minarette in bayerische Vorgärten bauen wollen - wir werden verwaltet, nicht regiert (von der Verschwendung der Steuergelder soll hier nicht geredet werden)
  3. Unterschichtenfernsehen hat die Rolle der 30er Jahre Revue erfolgreich übernommen. Die Zuschauer der Hartz-IV-Unterhaltung bemerken den geistigen Niedergang der Gesellschaft nicht, sie werden dauerberieselt und dürfen „gefällt mir“ drücken, nehmen also am gesellschaftlichen Leben „aktiv“ als Klickvieh teil, können teilhaben, wie die große Welt den roten Teppich entlang schreitet, während vor ihrer Haustür Besucher der Stadt im gepanzerten Kleinbus durch die ehemaligen Gettos fahren, „keine Sorge dieses Fahrzeug ist gepanzert, hält den Beschuss bis zur Größe einer Panzerfaust aus und bringt sie sicher zurück ins Adlon – zu Ihrer rechten Seite sehen Sie das Hauptquartier der grauen Panther…“

Der Irrsinn, so sagte einst Nietzsche (Jenseits von Gut und Böse) ist bei einzelnen etwas seltenes, aber bei Gruppen, Parteien, Völkern … die Regel. Der Irrsinn, so darf man heute sehen, ist in eine neue Dimension vorgerückt: Er wird zelebriert und kultiviert.

Willkommen im WIRRklichkeitsRAUM!

 .

 

Trend 6: Das Zeitalter der Träumer

Die Kulturpessimisten, so konnte gezeigt werden, polarisieren hinsichtlich des Umganges mit Technologie. Auf der einen Seite könnte man es aus heutiger Sicht als über das Ziel hinausschießen empfinden, wenn Günther Anders den Jazz als Maschinenmusik verteufelt, auf der anderen Seite ist seine Angst vor der Atombombe hochaktuell und bis zum heutigen Tage gültig. Im Gegensatz zu ihm waren die heutigen Generationen nicht in Hiroshima und Nagasaki und niemand hat die Auswirkungen der Atombombe unmittelbar vor Augen gehabt, und so kommt es zu bekannter Apokalypseblindheit, die übersetzt in die Neuzeit bedeutet: Wir überlassen das Demonstrieren den Berufsdemonstranten, die haben Zeit und Zelte für den Stuttgarter Schlossplatz.

Die letzte echte Demo dürfte wohl Pershing gewesen sein. Danach hat es die geistige Elite Jerry Rubin nachgemacht, der nach einer revolutionären Schrift wie Do It! auf der Titelseite der Times im Nadelstreifenanzug auftauchte und „Let´s make Million Dollars Together“ postulierte. Fortan war die neue Yuppie Bewegung im Freizeitstress und auf der Jagd nach den witzigsten Designer Möbeln, den besten Rotweinen, den angesagtesten Locations und beschäftigt damit, die Kultur zu Grabe zu tragen. Der Weg für eine neue, kulturlose Zivilisation war frei, prokrastinationsfördernde Medien wie facebook & Co. hatten freie Hand, was für die einst hippen Restaurants des Elsaß und die Weingüter der Toscana sehr traurig ist, denn ein Klick auf „gefällt mir“ bringt nicht die einstigen Umsätze zurück und Robinson Krösus wohnt zu weit weg…

Zurück zur Ausgangssituation: Die Überlegungen zum Gang über die Rest-Risiko-Brücke haben gezeigt, dass die Bedrohung groß und unsichtbar ist und dass wir uns den Super-GAU nur sehr schwer vorstellen können bzw. dass er meist, wie am Beispiel Fukushima, Dioxin oder EHEC deutlich wurde, durch geschickte Verschleierungstaktiken „verniedlicht“ wird und wir daran gehindert werden, uns ein klares Bild zu machen (auf die Frage, wie wirklich die Wirklichkeit ist, wird hier nicht vertiefend eingegangen).

Es gäbe viele Gründe, sofort auf die Straße zu gehen oder noch effizienter durch Konsumboykott den Wahnsinn zu stoppen, aber wie weiter oben gezeigt werden konnte, überlassen wir den zivilen Ungehorsam den Berufsdemonstranten. Es scheint an der Zeit, die Vorherrschaft der Spinner zu beenden und die Ära der Träumer einzuleiten. Es ist an der Zeit Politik zu machen statt schlechte Politiker zu wählen oder womöglich sich selbst wählen zu lassen, damit man dann die Arbeit derer verrichtet, die dazu nicht in der Lage sind und sich statt dessen nur Pöstchen zuschieben und Schlösser in den Dreck ziehen oder halbakademische Nestbeschmutzer   wieder zurück ins Land holen, nur weil die bestehende Mannschaft noch erbärmlicher ist. Es ist an der Zeit zu träumen und selbstherrliche Autokraten vom Thron zu stoßen!

In einer von Technokraten verwalteten Welt ist der Träumer fehl am Platz. Der Träumer vergisst schon mal das Auto beim Parken abzuschließen und auch die Wohnungstür wird nur herangezogen und nicht gewissenhaft verschlossen, auf Reisen vergisst er auch schon mal Hemden einzupacken und ist demzufolge ein gerne gesehener Gast in Schuhläden, Bekleidungshäusern oder Drogeriemärkten. Großstädte liebt er, denn das erleichtert das „Träumen“  wesentlich. Der Träumer ist der Albtraum der Autoindustrie, er braucht keine Statussymbole, fährt Taxi und liebt Car Sharing. Auch was die eigene Wohnung anbetrifft, so ist sie nicht seine Festung, er gibt sie gerne in Portale wie wimdu und sucht sich dort auch eine passende Unterkunft für seine Städtereisen. Er ist unbekümmert, aber nicht mittellos und deshalb für die werbetreibende Industrie hochinteressant aber leider meist verloren, zumindest durch quantitative Techniken medial nicht zu erreichen…

Aufgrund seiner Unbekümmertheit wird er von der Masse belächelt, was der höchsten Vorstufe der Angst entspricht. Der Rest-Mittelstand beschimpft ihn als arbeitsscheu, erkennt jedoch in ihm die eigene Hilflosigkeit. Zum Glück für die existierende Politikerkaste ist der Träumer unpolitisch, denn an Wahlsonntagen ist er in den Bergen oder am Meer oder versucht metro-A-sexuelle Frauen zurück auf die gute Seite der Macht zu holen. In klassischen Typologisierungen würde er sich in der Ecke „Moderner Performer“, „Experimentalist“ oder „Liberal-Intellektuell“ wiederfinden. In unserem Verständnis ist er Teil des Cluster „Robinson Krösus“, „Göttin im Sandkasten“ oder „Alter König“ (tbd.). Er ist in jedem Fall autonom, rebellisch, außergewöhnlich gut gebildet und außerhalb jeglicher gesellschaftlicher Normen. Er unterliegt keinen (Konzern)Zwängen und er ist Überzeugungstäter, halbe Sachen und Spielchen sind ihm ein Dorn im Auge.

Die existierende politische Klüngel-Kaste egal welcher Couleur hat das Land in eine schwere Krise getrieben. Die Vernetzung mit dem einen oder anderen unethisch handelnden Wirtschaftslenker hat Stand heute fatale Folgen.

Die Herausforderung für die hoffentlich noch existierende Intelligenz: Die Rückbildung der Zivilisation zu einer respektablen Kultur.  Deshalb auch an dieser Stelle der Aufruf an alle intelligenten Manager im Lande:

Machen Sie aus Ihrem Beruf eine BERUFUNG!

Träumen Sie wieder!

Mischen Sie sich ein!

Zeigen Sie wieder MUT!

Was immer Sie tun, tun Sie es mit LEIDENSCHAFT oder lassen Sie es!

.



Google Trends
Office Sound – wir hören gerade…
  • Ein Leben im Zeichen der Cobra – Caroll Shelby ist gestorben
    Hierzulande mag es vielleicht eine Randnotiz sein, aber die PS-orientierte Autowelt trauert um einen ihrer großen Väter. Die amerikanische Auto-Legende Carroll Shelby ist im Alter von 89 Jahren gestorben. Shelby hat sich durch brachiale Sportwagen ... […]
  • Null Emission: Daimler kauft erstes Windrad
    Die Elektromobilität ist auf dem Vormarsch, wenn auch noch mit kleinen Schritten, aber dass strombetriebene Fahrzeuge die Alternative zu den CO2-produzierenden Verbrennern sind ist unbestreitbar. Doch die Frage nach dem wirklichen emissionsfreien Autofahren ist bis ... […]
  • Checker-Umfrage: Gebrauchtwagenkauf ist auch Frauensache
    Autoverkauf ist nicht gleich Autoverkauf. Wechselt das gute Stück den Besitzer, unterscheiden sich die damit verbundenen Gepflogenheiten europaweit schon gehörig. Hier gibt es je nach Land deutliche Unterschiede. Das ergab eine von AutoScout24 unter circa ... […]
  • Jubiläums-Shopping: Opel’s 150-Stunden-Aktion
    Opel startet am Samstag, den 12. Mai, um 10 Uhr die „Opel 150 Stunden-Aktion“. Bis Freitag, 18. Mai, 16 Uhr, laden alle teilnehmenden Opel-Händler dazu ein, sich im Rahmen des 150-jährigen Markenbestehens ein limitiertes Angebot ... […]
  • Tankstrategie: Kraftstoffpreise im Wochentagsvergleich
    Die Mineralölkonzerne gehen mit einer geänderten Preisstrategie gegen die bislang erheblichen Kraftstoffpreisdifferenzen an den einzelnen Wochentagen vor. Die in den Vorjahren zu beobachtenden erheblichen Preisschwankungen zwischen den einzelnen Wochentagen haben sich nach Ansicht des ADAC ... […]
  • Richterspruch: kein Vollkaskoschutz bei Unfall mit eigenem Anhänger
    So mancher Caravan-Gespann-Lenker kennt die Situation: im Rangierbetrieb auf engem Terrain kommt Hektik auf, alles kurbeln und drehen nützt nichts, das Gespann verkeilt sich, Zugfahrzeug und Anhänger bekommen ein paar Schrammen und Dellen ab. Ein ... […]
  • Wenn’s ein bisschen mehr sein darf: Luxus-Reisemobil Marchi eleMMent PALAZZO
    Beim ersten Blick auf diesen Camping-Luxusliner der Fa. Marchi Mobile ahnt man schon wer hinter dem Design stecken mag. Natürlich: Luigi Colani, bekannt für extravagante Kreationen, hat am Outfit Hand angelegt und der österreichische Fahrzeugbauer ... […]
  • Rumänische 3G – groß, geräumig, günstig: Dacia Lodgy
    Mit dem neuen Lodgy mischt Dacia nun auch den Markt der kompakten Vans auf. Okay, optisch zieht der geräumige Rumäne vielleicht nicht die Wurst vom Teller, doch Platzangebot und Fahrzeugeigenschaften können den äußerlichen Makel wettmachen. ... […]
  • Leserwahl: die besten Reisemobile
    Die Leser der Fachzeitschrift „Promobil“ haben die besten Reisemobile des Jahres 2012 gewählt. Gewonnen haben sowohl einige alte Bekannte als auch einige Neulinge. Sieger bei den Campingbussen wurde der Volkswagen California, bei den Bussen mit Badezimmer ... […]
  • Einfach unterwegs sein: der Reisemobil(traum)film von Bürstner
    Sucht man im Internet nach emotionalen Beiträgen rund um die Themen Reisemobile und Caravan, so findet man sicherlich den ein oder anderen privaten Beitrag mit unterhaltsamen Berichten vom letzten Campingurlaub. Tüftler präsentieren auch ganz gerne ... […]
Twitter
Letzte Artikel
Good Sound