Aus ERGO wird jetzt doch nicht ORGO

Es ist kompliziert“, sagte Ende letzter Woche der  ERGO Chef Oletzky, und meinte aber damit nicht wie wir die Kommunikation, sondern sein Kartenhaus, das er aufgebaut hat und das wegen Sex-Skandalen, Falschberatungen und sonstigen Unregelmäßigkeiten in Verruf geriet. „Versichern heißt verstehen“ lautet der Claim und ERGO versteht anscheinend wirklich was von Sex-Skandalen und Pannen. Was dann bleibt, und das hatten wir schon längst vorgeschlagen, ist eine erneute Namensänderung, der Name ORGO passt nun wirklich besser…

Die Tochtergesellschaft HMI (Hand-, Mund-, Intim-Betrieb) sollte in Hamburg Münchner Interim umbenannt werden, dann hat man den Bogen zwischen Nord und Süd gespannt und das I wie Interim drückt aus, dass dann irgendwann die alte ERGO und die alte HMI zu ORGO verschmelzen, was natürlich auch nicht lange Bestand haben kann, denn die Welt schreit nach neuen Skandalen und Geschichten…

Um dem Land zu zeigen, dass man Pleiten Pech und Pannen mit Humor zu tragen weiß, muss man dann eine noch viel größere Kampagne starten, die natürlich auch wieder geklaut ist (neudeutsch: geguttenbergt), damit man den PR Effekt mitnehmen kann und mit einem Paukenschlag (natürlich wieder im Sommer, wenn alle am Strand liegen) den neuen Namen verkünden. Nur so werden alle Mediengattungen unterstützt und die Versicherungsprämien gleichmäßig unters Volk verteilt. Und nun, tarääää, der neue passende Name, aus ERGO wird:

Die neue Budapester. 

Das ORGInal.

Similar Posts:

Leave a Reply


5 + = neun