Monthly Archives: Juli 2010

Guerilla Marketing – Blind Date

Dass Männer beim Anblick von schönen Frauen das Blut aus dem Kopf verlieren, ist nichts Neues, das konnten wir mit der vorletzten Aktion verdeutlichen: Die gestern morgen verzeichneten 227 Besucher konnten auf 266 gesteigert werden, wobei 266 ein eher niedriger Wert ist, der zustande kommt, weil wir gestern abend eine weitere Aktion gestartet haben.

Wie schafft man es, in zwei Stunden weitere 189 Personen ohne Foto auf eine Landing Page zu bekommen? Ganz einfach: Mit der Frage “hast du heute schon was verrücktes angestellt”. Von den 189 Personen haben knapp 10 Prozent an einem Voting teilgenommen und/oder persönliche Mails geschrieben. Ergebnis: Blind Dates und andere Spiele sind sehr gefragt.

Aus Sicht einer Guerilla Marketing Agentur ist dies nichts neues. Wir werden aber die Erkenntnisse aus unseren Spielen umsetzen und demnächst mit einer neuen und spannenden Homepage auf den Markt kommen.

Neugierig? Dann trag dich in unseren RSS Feedburner oder unsere facebook gruppe ein…

Man nehme…

Man nehme die eine oder andere schöne Frau und kündige an, dass der Sommer heiß wird. Resultat: Männer verlieren schnell das Blut im Hirn und Frauen werden neugierig

Die reine Ankündigung  von zwei Studentinnen auf facebook, dass sie Mitspielerinnen suchen, projizierte schon böse Bilder in so manchen  Kopf. Nicht auszumalen, wenn wir deutlicher geworden wären.

Fazit des ersten Tages: 227 Aufrufe der Landing Page, jede Menge neugierige Mails, interessante Anrufe und viele zusätzliche Ideen.

Wir freuen uns auf viele Guerilleras, die mit uns ein sommerliches Produkt auf den Markt bringen und feiern und Spaß haben wollen.

Wie soll unser Spiel weitergehen? Schreibt uns eine Mail, damit wir zusammen spielen können.

Wann es losgeht, erfahrt ihr in unser Fanseite  “es ist kompliziert” oder durch unser RSS Feed.

Vielleicht auch in unserem Automagazin

Hot Summer – Der Sommer wird scharf

Es gibt im Prinzip zwei Arten, ein Produkt in den Markt zu bringen: Die klassische Variante als Marketing Konzept über einen Media-Streuplan ggf. in Kombination mit Below The Line Maßnahmen oder wahlweise den Direktvertrieb (hier dann wieder kategorisierbar in Network Marketing oder Handelsvertreter).

Guerilla Marketing ist in beiden Vorgehensweisen immer nur eine flankierende Maßnahme und genau deshalb wollen wir als Guerilla Marketing Agentur untersuchen, ob es gelingt, eine Marke ohne klassisches Marketing „nur“ mit einer Guerilla Marketing Strategie zu platzieren.

Während also der eine oder andere Kunde im verdienten Sommerurlaub ist, werden wir eine sommerliche Marke und eine sommerliche Guerilla Kampagne kreieren…

Mit an Board sind zwei Studentinnen, die ihre Bachelor Thesis schreiben. Das größte Problem: Wie schaffen wir es dem Prof zu verdeutlichen, dass wir a) wirklich gearbeitet haben (denn schon die Konzeptphase war ein Riesenspaß) und dass wir b) angesichts der unserer Guerilla eCard Motive wirklich IMMER anständig waren…

Vorab zur Kampagne: Sie wird ESStrovertiert, ESSzessiv und ESStravagant

Mehr wird noch nicht verraten…

Stay Tuned.

Das Wort zum Sonntag

Die gestrigen Überlegungen zum Thema “Wie viele Fanseiten verkraftet eine Marke” kann auch aus einem anderen Blickwinkel gesehen werden: Die Aufgabe der eigenen Homepage oder auch nur des eigenen Blogs führt zweifelsfrei auch in eine Abhängigkeit. In den letzten Tagen konnte man zahlreiche Meldungen sehen, die alle den selben Tenor hatten: Wir gehen dahin, wo unsere Fans sind. Netzwertig spricht deshalb zu Recht von einer Social Media Blase.

An dieser Stelle picken wir uns willkürlich das Bespiel FHM heraus. FHM verkündete beispielsweise ganz stolz, man gehe dorthin, wo die Leser sind und unterstrich seine “Zukunftsorientierung” indem man die eigene Homepage schließt, weil angeblich Webseiten keine Perspektiven mehr hätten.

Was aber wenn ein amerikanischer Holzhändler nun doch einen Prozess gewinnt und facebook danach aufgrund seiner Geldnöte verscherbelt? Für solche Fälle hält 1&1 oder Strato zwar den Hompage-Bastel-Baukasten bereit, ungeschickt wäre es dennoch und so wundert es nicht, wenn die w&v die Frage stellt, ob diese Aktion innovativ oder hilflos ist. Der “gefällt mir” Daumem der w&v ist auf alle Fälle nicht oben: “Pubertäres Sommerloch-PR-Geplänkel” (dass FHM nicht mehr als 21.245 Leser/Fans hat, bedauern wir an dieser Stelle sehr).

Als sich BMW vor einiger Zeit mit nicht unerheblichen Summen bei Second Life engagierte, hatte das Management trotzdem so viel Weitsicht, dass man die Homepage nicht abgeschaltet hat.

Als Guerilla Marketing Agentur behalten auch wir unsere Homepage, stützen unser Strategien auf Monitoring und Analyse Tools  und stürzen uns auf Open Innovation in Kombination mit Phantasie und guten Ideen. Vielfalt statt Einfältigkeit – eMehling und Parties inklusive.

Arrivederci – Wir sehen uns bei facebook

Mit den Worten “Vi aspettiamo online!” beendete am 7. Juli die Redaktion des Desmoblogs (Ducati) ihre journalistische Tätigkeit, die sie im März 2006 aufgenommen hatte.

Die Schließung eines firmeneigenen Blogs ist heutzutage keine Seltenheit, zwingen doch betriebswirtschaftliche Gründe, fehlende Strukturen und fehlende Kompetenz den einen oder anderen Kommunikationskanal zu schließen. Die Frage ist dann, ob ein Social Network, das auf Interaktion ausgelegt ist, den Informationsbedarf ebenfalls abdeckt. Fraglich auch, ob eine Fanseite die SEO Relevanz eines Blogs in der selben Form abdeckt.

Bei Ducati stellt sich zudem die Frage: Wie viele ihrer deutschsprachigen Fans sprechen italienisch? Das italienischsprachige Blog einzustellen, ist sicherlich eine konsequente Entscheidung. Die “gefällt mir ” Reaktionen zeigen, dass die Ducati Fanseite nicht von 193.643 toten Accounts besiedelt wird und dass eine Mehrsprachigkeit der Marke sicherlich gut tut.

Im Gegensatz zu anderen Marken hat es Ducati geschafft, die Bündelung der Markenkraft zu erreichen. Ein Blick auf Kawasaki zeigt das Gegenteil:  Über 500 Fanseiten und über 500 Gruppen – einzelne Modelle, lokale Geschäfte, Länder, Fans, Fahrer und und und…

In diesem Fall würde sich eine zentrale Seite (Blog), die von der Firmenseite auf DIE Fanseite verlinkt, als extrem  wegweisend und hilfreich erweisen. Die Frage, die sich hieran anschließt: Wie viele Fanseiten verkraftet eine Marke?

Was sagt uns der Ausflug in die Motorradwelt? Ganz einfach: Facebook ist ein Universum für sich und es ist kompliziert

Facebook: Schlechte Noten

Schlechte Noten in Sachen Kundenzufriedenheit, so konnte man heute auf mashable lesen, bekam facebook . In der amerikanischen Kundenzufriedenheitsstudie bekam das Social Networ  64 von möglichen 100 Punkten – im Vergleich hierzu: Google bekam 80 von 100.

Der Grund für die Unzufriedenheit scheint in häufigen Releasewechseln zu liegen und vor allem in der unzureichenden Kommunikationspolitik des Unternehmens.

Unabhängig vom Grad der Zufriedenheit bzw. hier der Unzufriedenheit zeigen die facebook User keine Anzeichen, die Seite mit Abwanderung zu strafen. Im Gegenteil: facebook konnte die Zahl der Community Mitglieder weiter steigern.

Steigern konnte auch das Geolocation System foursquare, es erreichte heute den Stand von 100 Millionen Checkins.

Guerilleras

Die gestrige eMehl Aktion war ein voller Erfolg. Die Besucherzahlen haben sich an einem einzigen Tag verzehnfacht und auch am heutigen Tag sind die eCards noch sehr gefragt.

Weitere Besucher kamen über die Google Suche “Virales Marketing Duden” (hier haben wir es mit einer Kurzmitteilung auf Seite 1 gebracht) und auch die etwas ketzerische Frage, ob die “Essen Motor Show überlebt, brachte uns ebenfalls auf die Seite 1 der Google Ergebnisse. Die Frage ist jetzt natürlich, ob Guerilla Marketing bei Tunern gefragt ist…

UND: ist Sexy Carwash schon Guerilla Marketing oder nur ein Show Element für verklemmte Familienväter?

Unabhängig davon haben wir beschlossen, die eMehl Aktion fortzusetzen und suchen auf diesem Wege Guerilleras und Frauen, die es werden wollen…

eMail Marketing

Die einen nennen es Direct Marketing, andere dann eher Direktangriff. Die Grenzen zwischen Information und Spam sind oftmals eng gezogen. Um unseriöses Handeln zu umgehen, wird das Opt-In Verfahren angewendet, d.h. der Eintrag in einer Abonnentenliste muss in einem zweiten Schritt bestätigt werden. Meist wird hierzu eine eMail mit Bitte um Bestätigung an die eingetragene Mailadresse gesendet (auch Mind Store Marketing setzt dieses Verfahren ein, fragt sich jedoch, ob Newsletter in Vergleich zu RSS Feeds noch zeitgemäß sind – aber das ist ein anderes Thema).

Als Guerilla Marketing Agentur ist man es gewohnt, klassische Wege zu verlassen und so stellen wir seit heute eine vollkommen neue Form des eMail Marketings vor.

Viel Spaß mit unseren neuen  eCards!

www.mindstoremarketing.de – die ideen manufaktur.

Elektrisierendes Tonka Schoko Mousse auf Vanille Peperonata

Networking der elektrisierenden ART findet am 21. Juli im Gesellschaftsraum statt. Münchens erste Media Lounge – Ziel der Veranstaltung ist es, Entscheider auf höchster Ebene rund um das Thema „New Media“ an einem netten Abend zusammenzubringen. Prominente Gäste sind u. a. Dr. Andreas Albath, Vorstandsvorsitzender der Telegate AG, Stefan Korsch, Bereichsleiter E-Commerce Verlagsgruppe Weltbild oder Rolf Pollmeier, Geschäftsführer Municons.

Bernd Arold bereitet ein sommerliches Networking Dinner: Tequila Tuna Lamm mit ArtischockenMelone, Rinder Vanille Saibling auf Kirschpfiffer und Tofu Tortelloni.  Als Dessert wird elektrisierendes Tonka Schoko Mousse auf Vanille Peperonata serviert.

Wer sich noch anmelden will, klickt einfach auf Media Lounge.

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