Crowdguessing Brokerage: Trading für Arme

Die Facebook Aktien, so kann man heute überall lesen, werden für 38 Dollar ausgegeben. Das bedeutet so viel, dass Facebook bzw. Mark Zuckerberg ca. 16 Milliarden Dollar in die Kriegskasse gespült bekommt.

Rechtzeitig zum Börsengang startet das Handelsblatt mit einer „spektakulären Innovation“: Via twitter oder Facebook können User eine Schätzung abgeben, wie viel die Aktie am Ende des Tages Wert ist.

An dieser Stelle kommt dann die irritierte Frage zum Wochenende auf: Gibt es denn die Börse nicht mehr?? Dort konnte man früher solche „Wetten“ gewinnbringend platzieren…

Fazit: Crowdguessing – für alle, die sich nicht mehr trauen, Entscheidungen zu fällen, aber doch noch ein wenig dabei sein wollen…

Das Restaurant am Ende Des Universums oder: Warum Autohäuser von einem anderen Planeten sind

Man muss nicht untergehen wenn man Dingen auf den Grund geht oder: Warum die Göttin im Sandkasten in Social Media Analysen so oft vorkommt und die Autoindustrie unbedingt umdenken sollte, das war der Titel der Keynote am letzten Donnerstag im Rahmen des Social Media Monitoring Summit. Es konnte gezeigt werden, dass sich die Automobilindustrie in einer massiven Umbruchs- bzw. Aufbruchsphase befindet. Für alle, die bis dahin die Göttin im Sandkasten noch nicht kannten, an dieser Stelle der Link zu dieser zentralen Typologisierung. Für alle, die sich mit dem Umbruch und Aufbruch auseinandersetzen wollen, hier noch einige grundsätzliche Überlegungen

Jeder, der sich ein Auto kaufen will, kennt das Bild: Autoverkäufer, die sich hinter Monitoren verstecken oder die mit Kollegen in einer heftigen Diskussion verstrickt sind. In Autohäusern lebt oftmals noch die 70er/80er Jahre Verteilungsdenke, dass es heute nicht mehr ausreicht, Fußmatten als Opfergabe zu reichen, ist in so manches Autohaus noch nicht vorgedrungen. Es herrscht die alte Festungsdenke: My Autohaus is my Castle. Dass der Verbraucher keine Lust hat, das Autohaus zu stürmen, kommt dem Mann hinter dem Computermonitor nicht in den Sinn und dass sich der Verbraucher heute mehr virtuell, denn real lebt oder sich zumindest virtuell und App-gestützt durch die Gesellschaft bewegt, noch weniger.

Autohaus König

Früher Autohaus König - Jetzt: Restaurant...

Wenn der Konsument nicht zum Autohaus kommt, dann muss das Autohaus zum Konsumenten kommen. Medienkonzern haben dies schon lange erkannt und veranstalten deshalb in angesagten Locations Parties oder andere Events und der Radiomoderator legt vor Ort auf, alle Stars des Senders sind zum Anfassen dort und alle, die den Sender bis dahin nicht kannten, kennen ihn ab sofort. Übertragen auf die Autobranche bedeutet dies, dass das Auto zum Kunden kommen muss und/oder der Kunde mit anderen “Leckerchen” geködert werden muss – APPetit Anregung ist gefragt!

Ein Auto kauft man ca. alle 3-5 Jahre. Das bedeutet für den Autoverkäufer: Drei Jahre hinter dem Monitor warten oder in aller Ruhe an seiner Kollegin baggern. Dumm dann, wenn die Konkurrenzmarke im entscheidenden Jahr ein begehrteres Modell auf den Markt bringt, dann hat man zwar wieder mehr Zeit zu Baggern, aber welche Vertriebsfrau steht schon auf leere Konten beim Baggerkollegen…

Im Gegensatz hierzu: Der Mensch ernährt sich nicht alle 3-5 Jahre, sondern eher alle 3-5 Stunden. Nutzt man diesen Umstand aus, dass er Bundesbürger seit 2010 wieder mehr zum Essen geht und dafür auch mehr ausgibt, dann stellt sich dir Frage, warum ein Autohaus nicht zum stylischen Restaurant mutiert. Italienisches Lifestyle bei Fiat? Savoir vivre bei Peugeot? Lounge Atmosphäre bei Mercedes? Die BMW Welt, die Autostadt oder andere markentempel machen es ansatzweise vor: Jazz, Kunst und Awards. Was jetzt fehlt ist „nur noch“ der Schritt zu alltagstauglichen Kult Location.

An Ideen und Ansätzen scheint es nicht zu fehlen, aber definitiv am Mut…

Termine und Diskussionsmöglichkeiten:

Media Lounge meets Experts in Frankfurt am 8.5. (Anmeldung: http://bit.ly/IkvHJR)
Media Lounge meets Experts in Düsseldorf am 10.5. (Anmeldung: http://bit.ly/IkvCGc)
Social Media Monitoring Summit in Hamburg am 15.5. (Anmeldung: http://bit.ly/Iyu4un)
Media Lounge meets Experts in Hamburg am 15.5. (Anmeldung: http://bit.ly/IkvypP)

HIGHEND München – da gibt´s was auf die Ohren

Nach einem gelungenen Social Media Monitoring Summit soll man sich was Schönes gönnen, das zumindest war der Grundgedanke für einen Besuch der Münchner Highend Messe (zumindest steht Highend in den Metatags der Homepage, wenn man es in Facebook postet muss man halt eine Mobil Messe besuchen, aber das soll uns jetzt nur am Rande stören)

Der erste Eindruck der Messe: Sie ist erstens beliebt, denn die Parkplätze sind alle hoffnungslos überfüllt und zweitens was rauchend vor der Tür steht, schaut nicht nach Highend aus…

In den Hallen dann das gemeine Volk, Billigboxen, Schallplatten und vieles mehr. In den oberen Stockwerken dann das gehobene Angebot in eigens dafür eingerichteten Hörbatterien (der Vergleich zur Legebatterie drängt sich manchmal dramatisch auf). Der große Nachteil dieser Glaskäfige: In die meisten Berieselungsboxen traute man sich aufgrund der angestauten Schweißansammlung nicht mehr rein bzw. eine Woge von Achselschweiß und heller Begeisterung kam einem am Eingang schon entgegen.

Einige Aussteller ließen deshalb die Käfigtüren auf und versuchten sich gegenseitig zu beschallen. Das war dann ähnlich prickelnd, wie der „Starverkäufer“, der gegen den Klang seiner eigentlich guten Anlage ankämpfte und einen potentiellen Kunden anschrie…

Fazit: Die Boxenbranche macht Werbung, aber noch kein Marketing. Was die Tuningbranche für die Autoindustrie ist die Boxenbranche für die Musikindustrie. Ähnliche Klientel, nur 15 Jahre älter und auch hier die Frauen in der Minderheit. Und was dann ein Carlsson oder ein Mansory für die Tuningbranche, ist dann eine schwäbische Lautsprecher Manufaktur  für den Highend Bereich.

Die Lautsprechermanufaktur aus Schwaben hat erkannt, dass sich nur ca. 1 Promille der Messebesucher ein solches Klangerlebnis leisten können und hat deshalb einen Besucherraum zum „ordinären“ Reinhören und darüber hinaus zusätzlich für den potentiellen Kunden eine VIP Lounge mit einer individuellen Vorführung durch die Firmenleitung persönlich und DAS war das Highlight der Messe. Wenn dann Melody Gardot ins Mikrofon haucht, dann hat man das Gefühl, sie steht leibhaftig im Zimmer.

Die Frage ist dann nur: Wie wird man es danach jemals schaffen, Musik aus einer normalen Box zu hören….??

 

Hyundai, Gauck, die Leidenschaft für Fußball und ein Gewinnspiel

Der eine, so konnte man in unserem Automagazin sehen, startet die Online Kampagne zur EM, der andere sagt seine Reise in die Ukraine ab und zwischendrin jede Menge irritierter Fußballfans, die gehofft hatten, dass die Sache mit den Hunden ausgestanden ist…

Social Media Analysen hatten verdeutlicht, wie sich das Thema mit den Straßenhunden extrem schnell nach oben geschaukelt hat und die Sponsoren in Mitleidenschaft gezogen wurden.

Ein Blick in die heutigen Twitter Trends zeigt, dass das Thema Ukraine noch lange nicht zur Ruhe kommt. #Ukraine und #Timoschenko stechen am heutigen Morgen ins Auge.

Aber nicht nur zum Thema Ukraine sind Social Media Analyse und Social Media Monitoring wichtige Faktoren für Entscheider geworden. Die Internet Marketing Conference in Frankfurt verdeutlichte, wie lange Zeit ins Land geht, um gute Reputation aufzubauen wie schnell es geht, dass sie den Bach runter geht.

Gemeinsam mit der der Media Lounge ist im zweiten Quartal das Schwerpunktthema:Social Media Monitoring

Monitoringprofis und Anwender stellen Ihre Strategien am 3.5. in München und am 15.5. Hamburg  vor

Mind Store Marketing (Keynote Speaker) wird die Veranstaltung moderieren und mit einer eigenen Studie zusammenfassen.

Thema in Hamburg:

Man muss nicht untergehen wenn man Dingen auf den Grund geht oder: Warum die Göttin im Sandkasten in Social Media Analysen so oft vorkommt und das Plakat eine wichtige Determinante in Social Media Welten geworden ist.

Unter allen Geschäftspartnern und Freunden verlosen wir noch jeweils ein Ticket für das Social Media Monitoring Summit

Alle Termin im Überblick: Media Lounge Events

Man muss nicht untergehen wenn man Dingen auf den Grund geht oder: Warum die Göttin im Sandkasten in Social Media Analysen so oft vorkommt und die Autoindustrie unbedingt umdenken sollte.

„Alles schlechte Liebhaber“, sagte einst ein Marketingvorstand einer internationalen Großbank. „Meine Marketingleute wollen immer mehr Marktforschung -  das ist, als ob man eine schöne Frau nach ihren Wünschen fragt und sie dann umsetzt. Eine schöne Frau will aber nur eines: Sie will verblüfft werden. Genau aber das macht mein Marketing nicht mehr, es forscht sich zu Tode, statt selbst Trends zu setzen”.

 Auf der einen Seite hatte er Recht: Wenn sich niemand mehr traut, Entscheidungen zu fällen, wird Marketing zur Markenverwaltung, andererseits: Dass Markforschung dennoch ein notwendiges „Übel“ ist, hat sich herumgesprochen und dass man dadurch verhindern kann, unnötig Geld anzuzünden, ist durchaus auch bekannt. Dass diese Regel auch für Social Media Welten Gültigkeit besitzen könnte, hat sich noch nicht überall herumgesprochen, Social Media Monitoring gehört noch längst nicht zur Standard-Disziplin in deutschen Unternehmen.

Aus diesem Grund veranstaltet die Media Lounge am 3.5. in München ein Social Media Monitoring Summit und Mind Store Marketing stellt die Moderation und den Keynote Speaker zum Thema: Man muss nicht untergehen wenn man Dingen auf den Grund geht oder: Warum die Göttin im Sandkasten in Social Media Analysen so oft vorkommt und die Autoindustrie unbedingt umdenken sollte.

Am 15.5. wird die Workshop-Reihe in Hamburg fortgesetzt und diesmal eröffnet Florian Weischer die Veranstaltung. Moderation und Keynote diesmal (da im Hause von Jost von Brandis) zum Thema: Man muss nicht untergehen wenn man Dingen auf den Grund geht oder: Warum die Göttin im Sandkasten in Social Media Analysen so oft vorkommt und das Plakat eine wichtige Determinante in Social Media Welten geworden ist.

 

 

 

Google statt Barometer oder: Warum es bald neben der BMW Bank et al. auch eine ARAL Bank und weitere Tankstellenbanken geben wird

Google bringt es an den Tag: Die Motorrad Saison ist eröffnet, ein Blick auf Google Insights for Search zeigt, dass Motorradthemen wieder mehr gefragt sind. Früher hat der Motorradfahrer einen Blick aus dem Fenster riskiert und wusste, dass der Frühling da ist, heute sorgt Google dafür, dass er es nicht vergisst, das Motorrad aus dem Winterschlaf zu holen.

google insights for search

Die ersten Touren, so viel steht fest, waren kurz, aber schon mal genial. Der Sommer kann kommen und wir freuen uns auf viele Test Motorräder für unser Auto- und Motorradmagazin, dort werden wir übrigens in Kürze weitere Google Analysen zum Thema Automobile veröffentlichen.

Doch zurück zum Motorrad: Nach den ersten Kurz-Tripps folgt dann der erste Boxenstopp an der Tankstelle und dann der Schock nach Monaten des Nicht-Tankens: Die Ferkel haben seit der letzten Betankung im letzten Jahr ordentlich an der Preisschraube gedreht. Sofort wird natürlich dem Tankwart verdeutlicht, dass man nur tanken, aber keine Anteile an der Mineralölgesellschaft erwerben wollte. Aber das alles hilft nichts, der Benzinpreis bleibt auf Wucherniveau. ERFREULICH: Die Tankstellen werden den Sprit wohl bald auch Ratenkauf anbieten…

 

Schwarmintelligenz vs. Politisches Unverständnis oder: Warum man manchmal besser die Finger in der Hosentasche lässt und dort über den Zapfen streicht statt unmusikalisch die Welle zu machen

Was für eine Woche: Wulff, der erste Bundespräsident, der als notorischer Urlaubsschnorrer in die Geschichte eingehen wird, hat sich endlich vom Acker geköhlert. Zumindest fast, denn vorher musste er ja noch mal allen Soldaten über den Zapfen streichen, denn leise passt einfach nicht zu einem Ehrenmann aus Großburgwedel, und ein Song extra ist ja wohl nicht zu viel verlangt.

Am Ende der letzten Woche haben wir alle gelernt: Wer eine tätowierte Frau hat ist, noch lange nicht cool und wer ein Langweiler ist, auf dem hacken alle rum, ein Berlusconi hätte der Bildzeitung und allen anderen einfach mal den Stinkefinger gezeigt, aber das ist ja nichts Neues und so hat Herr Biedermann es halt erfolglos mit Brandstiftung versucht…

Am Ende der Geschichte ging er nun doch endlich mit militärischen und monetären Ehren in den verdienten Ruhestand, dass über 160 Gäste abgesagt haben und die Gesellschaft den Begriff „Ehre“ neu definieren muss, darf die Schlaftablette aus aus Niedersachsen nicht interessieren. Apropos Ehre: Ein weiterer FDP Mann verlor in der letzten Woche seinen Doktortitel und da waren sie dann wieder die zahlreichen Tweets, die auf den Dr. Titel für 39,90 hinwiesen…

Armes Deutschland!

Damit wir nicht aufgrund der beschämenden Bildungssituation und des fehlenden Ehrbegriffes zu neuen Kulturpessimisten mutieren, werden wir nach einem fast abgeschlossenen Quartal mit dem Schwerpunktthema „Mobile Marketing“ zum nächsten Themenschwerpunkt „Social Media Monitoring“ wechseln (Workshops geplant am 2.5 in München und 15.5. in Hamburg). Vorher jedoch ein wenig Crowdsourcing, vielleicht gelingt es ja doch, die fehlende Bildung durch Schwarmintelligenz zu kaschieren…?

Wer will schon SCHWAMMintelligenz??

Mind Store Marketing wünscht einen 

wulfflosen guten Start in die neue Woche!


RODING: Roadster neu definiert – Weltpremiere des Carbon Leichtbauroadsters in Genf

Es ist schon eine ganze Weile her, dass wir mit unsrem Automagazin auf der IAA den ersten Prototypen des Roding Roadsters präsentiert haben, um genau zu sein: Es war der 15. September 2009 und diesem Datum gingen Jahre der Entwicklung voraus…

Es war ein spannender Moment, auf der IAA den ersten Prototyp stehen zu sehen, denn jeder hatte noch die Skizzen und das Styropor-Modell vor dem geistigen Auge und nun stand er da. Und weil es der Prototyp war, wurde er in alter Piratentradition nicht wie alle anderen Autos der IAA enthüllt, sondern hinter Samurai-Flaggen verhüllt.

Der Markenname Roding wurde von der Guerilla Marketing Agentur Mind Store Marketing erschaffen. Er steht für die Schönheit der Natur des Bayerischen Waldes,  er steht für Ursprünglichkeit, für Purismus verbunden mit modernster Technologie. Roding steht für Aufbruch in eine neue Design- und Technologie-Ära: Leichtbau, unverwechselbares Design, Fahrperformance und Exklusivität.

Und nun ist es so weit: Auf dem Automobilsalon in Genf ist die Weltpremiere des Roding Roadster 23. Heute um 13.45h präsentieren Roding Automobile den Roding Roadster 23 in einer Pressekonferenz an ihrem Stand in Halle 1, Standnummer 1033.   Der Roding Roadster, ein außergewöhnliches Sportfahrzeug, kommt im Frühjahr 2012 in limitierter Edition zum Marktstart auf Deutschlands Straßen: Der Roding Roadster 23. Er bedient die automobilen Ansprüche von Menschen, die ungefiltertes, pures Fahrerlebnis als tatsächliche Maxime eines Sportwagens ansehen und dabei nicht in der Masse der gängigen Automobilmarken untergehen wollen.   Der Roding Roadster 23, durch herausnehmbare und verstaubare Dachschalen wahlweise Coupé oder Cabrio, ist auf der Rennstrecke ebenso wie auf kurvigen Land- und Bergstraßen zu Hause. Mit der Entwicklung und Produktion „hand made in Germany“ entstehen die Sportwagen mit Leidenschaft zur Präzision in der Roding-Manufaktur im gleichnamigen Ort Roding in der Oberpfalz.

Der bayerische Rennroadster wird durch einen Reihen Sechs-Zylinder-Turbomotor von BMW angetrieben, der im Roding Roadster mit 320 PS und einem maximalen Drehmoment von 450 Nm die Hinterachse antreibt. Der Motor wurde von BMW speziell auf die Bedürfnisse des Roding Roadster als Mittelmotorsportwagen abgestimmt und löst dabei den Zielkonflikt zwischen sportlich schnellem Ansprechverhalten, hoher Leistungsausbeute und niedrigem Verbrauch. Modernster Leichtbau in Carbon.   Die Fahrzeuge der Sonderedition zeichnen sich durch die exklusive Exterieurgestaltung und den Einsatz von Rennsportkomponenten wie hochwertige Renndämpfer oder einstellbaren Fahrwerkskomponenten aus. Das zweifarbige Exterieur besteht aus Sichtcarbonbauteilen wie der Front- und Heckklappe, Türen, Fahrgastzelle und Dach und den vier Seitenwänden, Frontsplitter, Schweller und Heckdiffusor in Farbe.

Und das allerwichtigste: Wir werden dieses kraftvolle Fahrzeug demnächst vor der Tür stehen haben und laden schon jetzt alle Freunde und Geschäftspartner zu einem Ausritt der wilden Art ein.

Statt APP in die Zukunft: Ab in die Berge!

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Warum die Göttin im Sandkasten niemals mehr einen intelligenten Ehemann finden wird und Dr. Daniel P. Glasner aus Deutschland eine Gesellschaft Humoris Causa macht

Die Zeiten, als die Schweizer “Universität” Teufen im Spiegel warb, dass man für 25.000 SFR einen Doktortitel „machen“ könne, sind lange vorbei (die Titelmühle Teufen hat 2009 den Betrieb eingestellt). Jetzt aber wirbt hierfür nicht mehr eine „Universität“, sondern ein gar lustiger „Spaßverein“ namens Groupon mit seinem Geschäftsführer Dr. Daniel P. Glasner – wo der ihn wohl gekauft hat?? Angesichts der Tatsache, dass er ihn vor dem Namen trägt, könnte ja bedeuten, dass er tatsächlich irgendwo studiert hat oder zumindest eine Mensa besucht hat. Oder hat Dr. Daniel P. Glasner nur vergessen, ein humoris causa einzufügen? Oder müsste es gar Dr. dem. Daniel P. Glasner (dem. = dement = hat vergessen, dass und wo er promoviert hat).

Kleiner Exkurs: Im Jahre 2011, so können wir in einer Pressemitteilung lesen(nota bene: nicht in einem Magazin, sondern von Frau Nicole Schaar presse@groupon.de), dass Herr Dr. Daniel P. Glasner den Publikumspreis der Conference Group gewonnen hat. Und sofort fragt sich jeder, ob der Deal auch über Groupon für 39,90 Euro verhandelt wurde und ob die Conference Group nicht in Wirklichkeit Conference Groupon heißt…?

Nach zahlreichen falschen Teufen-Doktoren, dem Lügenbaron Guttenberg (und ich betone vorübergehend), einer Kanzlerin, die vergessen hat, dass sie keine Bodenschätze hat und Wissenschaft schon ziemlich wichtig für den Wirtschaftsstandort Deutschland wäre, jetzt also noch ein promovierter Reste-Rampenchef namens Dr. Daniel P. Glasner, der Karnevalstitel auf dem Wühltisch verkauft und sich hoffentlich aber nicht wundert, dass echte Akademiker das nicht witzig finden.

Wichtig noch zu erwähnen: An dieser Stelle sollte NICHT Herr Dr. Daniel P. Glasner an den Pranger gestellt werden, das macht Herr Dr. Daniel P. Glasner schon selbst, die Frage ist vielmehr, ob Herr Dr. Daniel P. Glasner ein gutes Social Media Analyse Tool hat und merkt, dass wir den Scheiß mit dem gekauften Dr. Titel nicht witzig finden? Falls Herr Dr. Daniel P. Glasner kein Social Media Monitoring einsetzt: Wir veranstalten am 2.5. in München ein Social Media Monitoring Summit und hierzu wird Herr Dr. Daniel P. Glasner schon herzlich eingeladen.

Mind Store Marketing die Guerilla Marketing Agentur aus München mit Hang zur empirischen Forschung, Social Media Analysen und Impulsvorträgen verkauft ab sofort 0,33-Liter-Flaschen mit geistreicher Luft – Vorsicht beim Öffnen, sonst entweicht der Geist…!!!

Mind Store Marketing wünscht einen

geistreichen Start in die neue Woche!

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Robinson Krösus Flucht auf eine Schweizer Insel oder warum wir anfangen müssen, nicht die Bombe zu lieben, sondern von den Griechen zu lernen und die DENIC zu fürchten…

Dem geneigten Leser wird schnell klar: Wir können nun mal keine kurzen Überschriften UND: irgendwie muss das hier etwas mit der DENIC zu tun haben. Eigentlich sollte an dieser Stelle schon am Freitag das Wort zum Sonntag zum Thema DENIC gestanden haben, weil die DENIC einen gar lustigen Film auf dem Markt geworfen hatte.

Dann aber der Schock für die Internetgemeinde: Der lustige Werbspot war plötzlich weg.Offensichtlich war es den Vorständen der DENIC dann doch zu peinlich. Fünf Minuten DENIC Image Film. DENIC für Anfänger…

“Aha, jede Domain ist bei der DENIC registriert…”, “Das Prinzip der Gleichberechtigung gefällt mir, das ist eine faire Sache…”, “wusstest du das .de die größte Länderkennung weltweit ist…”

Wo nur, fragt man sich, haben die die schlechten Schauspieler her? Wer hat das bezahlt?

Wir unterbrechen die spannende Übertragung und überlassen dem geneigten Leser selbst die Beurteilung des filmischen Meisterwerkes:

Was aber hat die DENIC mit Griechenland zu tun? Ganz einfach: Auch dort hat der Beamtenapparat drastisch zugenommen und auch dort hat man die Bürokratie gefeiert. Und auch dort… aber lassen wir das Thema und warten auf den nächsten Imagefilm der GEZ oder der städtischen Müllabfuhr oder welche staatliche Stelle sonst noch auf sich aufmerksam machen will oder muss…

P.S.: Hatten wir eigentlich erwähnt, dass wir auch Filme produzieren….??

Zugegeben, schneller geschnitten…

 



Google Trends
Office Sound – wir hören gerade…
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