English for Runaways
Es ist unnötig zu erwähnen, dass Oettinger not begosted (i.e. begeistert) war über Reaktionen auf seine Rede – kurz bevor also to drive out the Skin (aus der Haut zu fahren). Wie aber die Geschichte bzw. BBC zeigt, hat nicht nur Oettinger ein massives Englisch-Problem:
Und somit wird eine weiteres Mal deutlich: Nicht nur Oettinger can reach Westerwave the water…
Weitere Video-Clips in unserer Zapping Zone
…und Englisch Bücher gibts bei Amazon
Wir legen uns in die Kurve
Die Kanalarbeiter haben wieder zugeschlagen: Wer schnelle Bücher auf den Markt bringt, braucht auch ein schnelles Magazin. Seit heute hat deshalb Gaskrank TV ein eigenes Motorrad Magazin.

Das erste und größte Motorrad-Video-Portal in Deutschland hat nun neben dem User Generated Content auch redaktionelle Schwerpunkte von Motorradvorstellungen über Erlebnisberichte, Zubehör, Tourenbeschreibungen bis hin zu Berichterstattungen von Events – die Bandbreite des Magazins wird so bunt sein wie die Welt des Bikes. Vom Streetfighter bis zum Cruiser, wir legen uns für Gaskrank TV ins Zeug und in die Kurve.
Gaskrank TV hat derzeit ca. 500.000 User pro Monat, die im Schnitt 10 Minuten verweilen, ca. 4.500.000 Page Impressions generieren und 1,2 Millionen Filmaufrufe tätigen.
www.gaskrank.tv/magazin – das neue Motorrad Magazin
Worse than Westerwave
Den Marketeers wird oftmals vorgeworfen, alles in denglish auszudrücken, das krasse Gegenteil haben wir nun auf youtube gefunden: Downsizing der englischen Sprache.
Und so haben wir uns entschlossen unser Fundstück upzuloaden, damit der Marketing Slang relativiert werden kann.
Have Fun!
Der obige Beitrag wurde bei youtube über eine Million mal angesehen und in manchen Clips sogar mit Untertiteln versehen. Virales Marketing: It works!
Lust auf ein Spiel?
Jeder Sternekoch weiss: wenn der Service vorne im Restaurant nichts taugt, verliert man hinten in der Küche einen Stern. Diese triviale Erkenntnis scheint bis heute nur vereinzelt in Konzerne vorgedrungen. „Vorne“ ist dann nicht länger Kundenkontakt, sondern tatsächlich vorderste Kundenfront und der Kunde wird nach bestem Wissen und Gewissen niedergekämpft.
Im Klartext bedeutet dies: Tolle (teure) Werbung seitens der Konzernzentrale mit dem Ziel Kunden zu gewinnen, die aber dann vom Verkäufer an der Front erfolgreich abgewehrt werden. Beispiel Mercedes: gelungenes Marketing, flankierende PR, perfekte Niederlassung – zumindest von außen. Aber auch von innen ein imposantes Gebäude, man darf nur nicht den Fehler machen, einen Verkäufer davon abzuhalten, mit einem anderen Verkäufer zu plaudern, das mögen die nämlich gar nicht dort…
Berücksichtigt wird man natürlich auch nur, wenn man in Anzug und Krawatte erscheint, was dann dazu führt, dass so mancher Unternehmer den Glaspalast verlässt und sich einer Bayerischen Marke zuwendet, die Autos nicht nur produziert und ausstellt, sondern auch gelernt hat loszulassen und ein solches zu verkaufen.
Man kann das Phänomen wie einen Trichter beschreiben. Die Marketingabteilung gibt oben wertvolle Zutaten und reichlichst Werbedollars rein und unten verhindert ein unmotivierter Mitarbeiter den Abverkauf und vergrault den Kunden. So wirbt Galeria Kaufhof mit dem Slogan „Lust auf Genuss“ und die Damen an der Kasse dokumentieren erfolgreich, dass sie vielleicht noch Lust auf Genuss, aber definitiv keine Lust auf den Kunden haben…
Jedesmal wenn man in der Feinkostabteilung von Galeria Kaufhof ist, muss man zwangläufig an das Motivationsbuch „Fish“ denken. Dort wird postuliert: „Spiele!“, „Bereite anderen eine Freude!“, „Sei präsent!“ und „Wähle deine Einstellung“.
In Zeiten einer Wirtschaftskrise wird „Wähle deine Einstellung“ schnell zu „Wähle irgendeinen Job, der Geld bringt“, was in der Deduktionskette zu „ich hab zwar keinen Bock, aber ich brauch Geld“ wird und beim Kunden ankommt als „der stört“, was für den Arbeitgeber bedeutet „Entscheide dich für einen motivierten Mitarbeiter oder für den Verlust von Einnahmen“. Und weil die richtige Einstellung fehlt, ist es nahezu unmöglich, präsent zu sein.
Markenaufbau muss also immer auch von innen vollzogen werden. Der Mitarbeiter muss die Marketingstrategie nicht nur verstehen oder mittragen, er muss sie im besten Fall auch eigeninitiativ vorantreiben.
Fazit: Erfolgreiche Firmen können sich nur motivierte Mitarbeiter mit der richtigen Einstellung leisten.
Lust auf ein Spiel?
Wer im Glashaus sitzt darf nicht mit Igeln schmeißen
Die Staatsanwaltschaft München ermittelt, so können wir in der w&v lesen, wegen Tierquälerei gegen mystocks und Jung von Matt/Elbe. Natürlich, so sagt Sascha Hanke, Jung von Matt-Geschäftsführer, werfen wir mit einer Attrappe, so dass mit einer Einstellung des Verfahrens zu rechnen ist.
Und auch wir sind sicher, dass das Verfahren wegen Tierquälerei eingestellt wird, bedauern jedoch, dass die frühere führende kreative Rolle von Jung von Matt auf diese Weise gegen die Wand gefahren bzw. in die Luft katapultiert wird, denn: auch wenn es eine Attrappe ist, Respekt vor Lebenwesen wird durch solche Vorgehensweisen nicht gezollt.
Schade, dass so viele Entscheider in diesem “Kreativ-Prozess” wohl nur Attrappe statt echtem Hirn im Kopf hatten…
Roadster neu definiert: Roding Automobile jetzt auch schneetauglich
Roadster neu definiert: Der Roding konnte nun das erste Mal seine Handling Eigenschaften auf schneebedeckter Fahrbahn unter Beweis stellen. Mind Store Marketing freut sich auf den neuen Dienstwagen…
Weitere Auto-, Motorrad- Und Tuning-Themen in unserem Auto Magazin.
Seeding
Seeding ist der zentraler Begriff im Rahmen unserer Strategie für die Jahre 2010/2011. Mind Store Marketing versteht sich als Ideen Manufaktur, die Ideen für virale Konzepte kreiert. Gemeinsam mit unserem strategischen Partner Maxus (GroupM) verlängern wir unsere Konzepte in klassische Media-Konzepte: Intelligent Media.
Talk of the Town: Mit einer witzigen Idee, einem guten Gedanken und/oder einer außergewöhnlichen Aktion ins Gespräch kommen. Wir liefern Steilvorlagen für PR Agenturen, wir erstellen mit einer Filmproduktion virale Clips, die wir dann im Net verteilen und wir kreieren Events…
Seeding. Wir sind gerne Gärtner.
www.mindstoremarketing.de
Seit heute mit neuer Homepage.
twitter: es ist auch hier kompliziert…
Die Gedanken zum Thema „es ist kompliziert“ haben derart eingeschlagen, dass der Mailaccount gut gefüllt war. Kaum Statuskommentare (Frauen sind keine Kamillenteetrinker), sondern Stand heute 102 Zuschriften zu diesem Thema. Der ursprünglich geplante Relaunch der neuen Website musste verschoben werden und so bleibt Mind Store Marketing noch ein paar Tage bei dem gewohnten schwarzen Loch…
Der Übergang von „es ist kompliziert“ zu “Single” ist oftmal fließend, meist jedoch im Zeitalter sozio-virtuelle Welten sehr “technisch”.
Ansätze, „es ist kompliziert“ oder „Single“ nachhaltig zu ändern gibt es reichhaltig, jedoch die Göttin im Sandkasten ist im Vorfeld bereits wenig euphorisch.
Der Wunsch einen Freund zu haben, ist genetisch tief verwurzelt und so kommt er immer wieder an die Oberfläche.
Die Göttin im Sandkasten hat sich jedoch mit der Situation hinreichend arrangiert, sie hat ihr Leben im Griff und twittert mit stoischer Gelassenheit.
Dass junge Männer sich besser mit Playstations auskennen als mit Frauen, nimmt die moderne Frau gelassen.
Am Ende des Tages jedoch findet noch jeder Topf respektive jede Frau den passenden Deckel und entwickelt lustige Gesellschaftsspiele…
Es ist kompliziert…
Der Facebook Statuts „es ist kompliziert“ symbolisiert das neue Balzverhalten im Zeitalter des Web 2.0 (wir sprechen in diesem Zusammenhang von sozio-virtuellen Welten). Lernt eine Frau (wir nennen sie die Göttin im Sandkasten) einen Mann kennen, stellt sie nach dem dritten Espresso ihren Beziehungsstatus bei Facebook von „Single“ auf „Beziehung“ um. Kommt es dann nach drei Tagen zum Streit, in welchen Kinofilm man geht, wird sofort auf „es ist kompliziert“ umgestellt.
Dies signalisiert dem jagenden Männchen, dass er in Aktion treten kann. Die Playstationspieler und Kamillenteetrinker kommentieren den Status sofort mit Kommentaren wie „was ist denn passiert Liebes?“ oder „Liebe ist nicht einfach, aber mit dem richtigen Partner, ist jeder stressige Tag wert darum zu kämpfen“ oder „Liebe bedeutet, unterschiedliche Meinungen zu haben“…
Richtige Männer hingegen (laut Statistik ca. 10 Prozent – wir nennen sie „Gute Schweine“) vermeiden das Status-Gesülze und schreiben eine direkte Mail: „Wann sehen wir uns….“ (was es für die Frau, trifft sie sich dann tatsächlich mit einem weiteren Mann, RICHTIG kompliziert macht, aber das ist eine andere Geschichte…)
Ähnliche Wirkung auf Männer zeigt Status „Verlobt“. Er bedeutet übersetzt: Ich habe ein Männchen gefunden, suche aber noch nach einem Mann (früher nannte man das „Festhalten und weitersuchen“). Dadurch, dass der Beziehungsstatus ständig geändert wird, ist die Kamillenteetrinkerfraktion vollends verwirrt und sieht ihr Felle davon schwimmen.
Setzt man beispielsweise ein stark kontrastiertes Schwarzweissfoto in ein Xing-Profil und schreibt bei Interessen „Erotik“ dazu, kommt das dem Status „es ist kompliziert“ sehr nahe und es entzieht den Kamillenteetrinken zudem noch das Blut aus dem Hirn.

Da Männer besser schauen als denken können, ist dies immer eine beliebte Methode im Rahmen von Guerilla Marketing Aktionen. Auf diese Weise kann man zahlreiche unbefriedigte Familienväter, blutleere Rechtsanwälte, sabbernde Geschäftsführer, aber auch vernachlässigte Ehefrauen „sammeln“.
Lust auf ein Spiel?
Gesucht:
experimentierfreudige Frauen
und Marketingleiter, die ausgetretene Pfade verlassen wollen.
JA, ich will
Bullish: Es geht weiter – wir geben Gas!
Wir geben Vollgas! Seit heute starten wir offiziell mit dem Channel Management für Gaskrank.tv
Gemeinsam mit unserem neuen Partner Gaskrank.tv bauen wir in den nächsten Wochen neben dem bestehenden Videokanal ein neues Motorradmagazin auf. Die Themengebiete reichen hierbei von Motorradvorstellungen über Erlebnisberichte, Tourenbeschreibungen bis hin zu Berichterstattungen von Events.
Gaskrank TV ist das erste und größte Motorrad-Video-Portal in Deutschland. Neben dem User Generated Content werden wir einen redaktionellen Schwerpunkt bilden und neue Sonderwerbeformen kreieren.