Man nehme…

…reichlichst Suppengrün und setze es mit viel Wasser und einem Schuss Salz in einen riesengroßen Topf an und reduziere das Ganze zu einer kräftigen Gemüsebrühe.

Die fertige Brühe durch ein Sieb gießen und erneut zum kochen bringen. Geschälte Kartoffeln (zwecks der Bindung) und enthäutete Tomaten sowie zwei gr0ße Zweige Rosmarin dazu geben und weiter reduzieren.

Die Rosmarinzweige aus der Suppe nehmen (man will ja keinen Weihnachstbaumeffekt) , Tomatenmark und entsteinte Kirschen dazu geben und mit reichlich Kirschsirup abrunden. Zum Schluss noch ein wenig Butter dazugeben und ggf. salzen.

Mit dem Pürierstab zu einem cremigen Süppchen verquirlen und dann…

…Achtung jetzt kommt´s:  Batida de Coco in kleine Wasser- oder Saft-Gläser gießen (etwa ein Drittel) und dann die Kirschtomatensuppe über einen schräg gehaltenen Suppenlöffel  in das Glas laufen lassen, so dass sich die weiße und die rote Flüssigkeit nicht verbinden kann.

Frischen Pfeffer aus der Mühle drauf und fertig (keine Werbefigur auf die Suppe!)…

Was aber hat dieses Rezept mit Guerilla Marketing zu tun?

Ganz einfach: Wer phantasievolles Marketing erdenken will, kann dies bei kreativem Essen am besten. Natürlich hätte man die Begriffe wie Batida de Coco noch werbewirksam  verlinken können und auch zu für einen  Topfhersteller hätte man Werbung machen können…

Fazit: kreative Küche und kreatives Marketing passen extrem gut zusammen und deshalb…

…nein, das erzählen wir ein anders Mal…