Die Bahn hat fünf Feinde: Frühling, Sommer, Herbst, Winter und den Kunden. Abercrombie & Fitch hat nur zwei Feinde: Den eigenen CEO und das Smartphone.

Und so wird aus Abercrombie & Fitch wohl bald Abercrombie und Futsch, denn futsch werden dann bald die Kunden sein (die Aktion #FitchTheHomeless wurde über 7 Mio. mal gesehen).

Unsere Nomophobie Studie, die nach der IAA erscheinen wird, verdeutlicht, dass nicht nur die Automobilindustrie gegen Smartphones zu kämpfen hat (Mobile kills Mobility). Das Problem der Autoindustrie: Schon der Führerschein verliert den Kampf gegen das Smartphone.

Aber auch andere Branchen fallen dem Smartphone zum Opfer. Betroffen ist natürlich dann auch die Modebranche, denn die jugendliche Zielgruppe, die wir für unsere Studie befragt haben (es waren knapp 2.700) ist besonders affin für das Smartphone. Wen wundert es also, dass auch Kultmarken wie Abercrombie und Fitch betroffen sind (zumindest war die Marke mal sehr kultig, bevor der CEO Hand angelegt hat). Laut einer Meldung des Handelsblattes schrumpfte der Nettogewinn von Abercrombie & Fitch (zugunsten des Smartphones) um 33 Prozent. Dramatisch, wenn man nur eine junge und extrem gut aussehende Zielgruppe hat.

Das Beispiel Abercrombie & Fitch  verdeutlicht: Wer eine junge Zielgruppe hat, sollte jung denken. Wir empfehlen an dieser Stelle unseren Sprachkurs Kommunikation mit Außerirdischen oder unser Dialog Tool „Guerilla Bewerbung für Schüler und Studenten“, ein Workshop der in die Herzen geht.

mind store marketing wünscht allen Freunden, Kunden und Geschäftspartnern

ein schönes Wochenende

und einen CEO mit Weitblick